🗓️ 03. Mai 2026
🎤 Simon Georg
2. Timotheus 3,10-17
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 3,10-17 und stellt echten, gelebten Glauben einem bloß äußerlichen Fake-Glauben gegenüber. Anhand von Paulus' Vorbildfunktion für Timotheus und seiner Aussage, alle Schrift sei von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, Überführung und Zurechtweisung, zeigt Simon, dass echtes geistliches Leben ein Vorbild zum Abgleichen und die Bibel als Prüfmaßstab braucht. Statt sich über das Böse in der Welt zu empören, sollen Gläubige die Schrift wie einen Spiegel auf das eigene Leben wirken lassen und sich an gottesfürchtigen Vorbildern orientieren, um wirklich verändert und ausgerüstet zu einem guten Werk zu leben.
🗓️ 26. April 2026
🎤 Matthias Knödler
2. Timotheus 3,1-9
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 3,1-9 und den dort beschriebenen Lasterkatalog für die letzten Tage, die bereits seit Pfingsten andauern. Matthias erklärt den Unterschied zwischen echtem Glauben und einem äußerlich angepassten Copy-Paste-Christentum, das zwar einen Schein von Frömmigkeit zeigt, aber die Kraft Gottes verleugnet, und beschreibt anhand von Charaktereigenschaften wie Selbstliebe, Geldgier und Unversöhnlichkeit, wie sich solche Scheinchristen erkennen lassen. Als praktische Anwendung ruft er zur ehrlichen Selbstprüfung, zur Umkehr und zu einem echten, von Gottes Kraft erfüllten Leben auf.
🗓️ 19. April 2026
🎤 David Erhardt
2. Timotheus 2,14-26
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 2,14-26 und deutet die Ermahnungen des Paulus an den Gemeindeleiter Timotheus anhand dreier Bilder: der Arbeiter, der das Wort der Wahrheit recht auslegt statt sich in nichtige Wortstreitigkeiten zu verlieren; die Gefäße im Haus, die je nach Reinheit zur Ehre oder Unehre dienen; und der Knecht, der wie Jesus mild und geduldig lehrt statt zu streiten. Als praktische Anwendung ruft David dazu auf, sich von törichten Streitfragen fernzuhalten und die Verantwortung für die Gemeinde Gott zu überlassen.
🗓️ 12. April 2026
🎤 Andreas Staigmiller
2. Timotheus 2,8-13
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 2,8-13, wo Paulus aus dem Gefängnis Timotheus ermahnt, angesichts drohender Verfolgung Jesus Christus im Gedächtnis zu behalten. Andreas erklärt, dass der Blick auf den auferstandenen Christus der Schlüssel ist, um standhaft zu bleiben, Leiden um des Evangeliums willen zu ertragen und andere für die Rettung zu gewinnen, während Gottes Treue selbst in menschlicher Schwachheit bestehen bleibt. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, den Alltag mit dem Fokus auf Jesus zu beginnen und aus seiner Gnade Kraft zu schöpfen statt aus eigener Anstrengung.
🗓️ 03. April 2026
🎤 Achim Kirsch
Karfreitag Jesaja 53
Die Predigt behandelt anhand von Jesaja 53 den großen Tausch am Kreuz: Jesus wurde bestraft, verwundet, zur Sünde gemacht, starb den Tod, wurde arm, trug Schmach, Ablehnung und Fluch und gab sein Leben als Schuldopfer, damit Gläubige Frieden, Heilung, Gerechtigkeit, Leben, Reichtum, Ehre, Annahme, Segen und Kindschaft empfangen. Achim zeigt anhand mehrerer Bibelstellen aus Altem und Neuem Testament, wie detailliert Jesaja das Erlösungswerk vorhersagte, und lädt dazu ein, diese neun Aspekte persönlich in der Ich-Form nachzusprechen und sich bewusst zu machen.
🗓️ 29. März 2026
🎤 Andreas Staigmiller
2. Timotheus 2,1-7
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 2,1-7, wo Paulus den Timotheus auffordert, stark zu werden in der Gnade und das von ihm Gelernte an treue Menschen weiterzugeben, damit es an die nächste Generation gelangt. Anhand der Bilder vom Soldaten, Sportler und Landwirt zeigt Andreas, dass Nachfolge Fokus auf Jesus, Treue zu Gottes Wort und Ausdauer trotz Widrigkeiten erfordert. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, sich bewusst mit der erfahrenen Gnade zu beschäftigen, an der Bibel als Maßstab festzuhalten und den Glauben aktiv an andere weiterzugeben.
🗓️ 22. März 2026
🎤 Matthias Knödler
2. Timotheus 1,12-18
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 1,12-18 und fragt, wie Christen in Leid, Verfolgung und Anfeindung standhaft bleiben können, ohne sich für das Evangelium zu schämen. Anhand des im Gefängnis leidenden Paulus zeigt Matthias, dass Gewissheit im Vertrauen auf Jesus Christus, im Festhalten am anvertrauten Evangelium durch den Heiligen Geist und im Wissen um Gottes überlegene Kraft liegt. Am Beispiel der treulosen Figellus und Hermogenes sowie des treuen Onesiphorus ruft er dazu auf, Enttäuschungen durch Mitchristen nicht mit Zynismus zu begegnen, sondern Treue zu würdigen und selbst treu zu bleiben.
🗓️ 15. März 2026
🎤 Simon Georg
2. Timotheus 1,5-11
Die Predigt zu 2. Timotheus 1,5-11 behandelt Paulus' Aufforderung an Timotheus, die ihm geschenkte Gnadengabe wieder anzufachen, gegründet auf dem Evangelium und Gottes Berufung. Simon erklärt, dass Gott nicht einen Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit gegeben hat, und zeigt anhand von Beispielen, wie Angst um Versagen, Anerkennung oder Verpassen die Motivation verfälscht und die Berufung lähmt. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, eigene Ängste vor Gott zu erkennen und loszulassen und den Glauben durch beständige Nähe zum Heiligen Geist neu anzufachen.
🗓️ 08. März 2026
🎤 Wolfgang Jung
Psalm 103,1-5
Die Predigt behandelt Psalm 103,1-5 und ruft dazu auf, den Herrn mit der ganzen Seele zu loben, unabhängig von der eigenen Gefühlslage. Wolfgang erklärt anhand von Beispielen wie Hiob und David, dass wahres Lob nicht aus Stimmung entsteht, sondern aus bewusster Erinnerung an Gottes Wohltaten wie Vergebung, Heilung, Erlösung vom Verderben und Krönung mit Gnade. Als praktische Anwendung ermutigt er dazu, den Blick durch Nachdenken über Gottes Wort und Taten bewusst auf ihn zu fokussieren und ihm täglich zu danken, auch wenn man sich nicht danach fühlt.
🗓️ 22. Februar 2026
🎤 David Erhardt
Einführung in den 2. Timotheus-Brief
Die Predigt führt in den 2. Timotheusbrief ein und legt die ersten fünf Verse aus Kapitel 1 aus. David erklärt, dass Paulus den Brief als geistliches Testament kurz vor seinem Tod aus der Gefangenschaft schreibt, um den unter Druck stehenden Timotheus zu ermutigen, und nennt als Hauptthemen Treue zum Evangelium trotz Verfolgung, die Kraft der Schrift (2. Timotheus 3,16) und die Weitergabe des Glaubens (2. Timotheus 2,2). Als Anwendung ruft er dazu auf, die eigene Identität unabhängig von den Umständen in der Berufung durch Gott zu gründen und andere im Glauben zu ermutigen.