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21. Juni 2026
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Volker Reinhardt
Volker predigt heute über 1. Mose 1, den Beginn einer geplanten längeren Predigtreihe zum ersten Buch Mose.
Er erklärt, warum Mose trotz des großen zeitlichen Abstands als glaubwürdiger Autor der Schöpfungsgeschichte gelten kann, und legt dar, dass die Bibel Wissenschaft nicht widerlegen will, sondern von Gottes Größe und Allmacht berichtet.
Anhand der ersten fünf Verse zeigt er Gottes planvolles, mühelos schöpferisches Wesen und schließt mit Psalm 19 über die Herrlichkeit Gottes in der Schöpfung.
Er erklärt, warum Mose trotz des großen zeitlichen Abstands als glaubwürdiger Autor der Schöpfungsgeschichte gelten kann, und legt dar, dass die Bibel Wissenschaft nicht widerlegen will, sondern von Gottes Größe und Allmacht berichtet.
Anhand der ersten fünf Verse zeigt er Gottes planvolles, mühelos schöpferisches Wesen und schließt mit Psalm 19 über die Herrlichkeit Gottes in der Schöpfung.
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14. Juni 2026
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Abschlussgottesdienst der Predigtreihe zum 2. Timotheusbrief: Nach einer Lesung des gesamten Briefes fasst der Leiter Inhalt und Hintergrund in einem Lückentext zusammen – Paulus schreibt aus der Gefangenschaft in Rom, ermutigt Timotheus zu Mut statt Furcht, zur treuen Weitergabe des Evangeliums und zum Bleiben in der von Gott eingegebenen Schrift.
Anschließend teilen mehrere Gemeindeglieder, was ihnen wichtig geworden ist: das Bild vom geraden Abschneiden einer Brotscheibe für das rechte Austeilen von Gottes Wort statt Streit über Nebenfragen, der Soldat Christian Craighead als Beispiel für die Bereitschaft "hier bin ich, sende mich", die Sicherheit des Glaubens angesichts von Ablehnung im Berufsalltag, Dankbarkeit für den eigenen Arbeitsplatz sowie die sympathische Menschlichkeit des Paulus, der um seinen Mantel und seine Bücher bittet.
Zum Schluss zeigt der Leiter anhand von 2. Timotheus 1,8; 2,2; 2,8-10; 3,14-15; 4,1-2 und 4,17 auf, wie zentral die Verkündigung des Evangeliums im ganzen Brief ist – das Wort Gottes ist nicht gekettet –, und schließt mit einem Dankgebet für Gottes lebendiges Wort.
Anschließend teilen mehrere Gemeindeglieder, was ihnen wichtig geworden ist: das Bild vom geraden Abschneiden einer Brotscheibe für das rechte Austeilen von Gottes Wort statt Streit über Nebenfragen, der Soldat Christian Craighead als Beispiel für die Bereitschaft "hier bin ich, sende mich", die Sicherheit des Glaubens angesichts von Ablehnung im Berufsalltag, Dankbarkeit für den eigenen Arbeitsplatz sowie die sympathische Menschlichkeit des Paulus, der um seinen Mantel und seine Bücher bittet.
Zum Schluss zeigt der Leiter anhand von 2. Timotheus 1,8; 2,2; 2,8-10; 3,14-15; 4,1-2 und 4,17 auf, wie zentral die Verkündigung des Evangeliums im ganzen Brief ist – das Wort Gottes ist nicht gekettet –, und schließt mit einem Dankgebet für Gottes lebendiges Wort.
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31. Mai 2026
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David Erhardt
Paulus' letzte Worte in 2. Timotheus 4 sind ein „Abspann" voller Namen: 14 positive Wegbegleiter wie Lukas, Titus, Priska und Aquila stehen zwei negativen gegenüber – Demas, der die Welt lieb gewann, und Alexander der Schmied als aktiver Gegner; besonders versöhnlich ist Markus, der Paulus einst im Stich ließ und nun „sehr nützlich zum Dienst" ist.
Die Namen aus verschiedenen Lebensphasen und Kulturkreisen zeigen: Paulus war nie allein unterwegs – ein Anstoß, selbst zu überlegen, wer einen geistlich geprägt hat und wer im eigenen Abspann stehen würde.
Vor Gericht in Rom, vermutlich vor Nero, verließen ihn alle, doch der Herr stand ihm bei und rettete ihn „aus dem Rachen des Löwen" – mit Parallelen zu Daniel in der Löwengrube, zu Jesu und Stephanus' Vergebungsworten und zu Simson, dessen größter Sieg zuletzt kam: Paulus erwartet Hinrichtung und Ewigkeit zugleich, ganz auf das Evangelium ausgerichtet.
Die Namen aus verschiedenen Lebensphasen und Kulturkreisen zeigen: Paulus war nie allein unterwegs – ein Anstoß, selbst zu überlegen, wer einen geistlich geprägt hat und wer im eigenen Abspann stehen würde.
Vor Gericht in Rom, vermutlich vor Nero, verließen ihn alle, doch der Herr stand ihm bei und rettete ihn „aus dem Rachen des Löwen" – mit Parallelen zu Daniel in der Löwengrube, zu Jesu und Stephanus' Vergebungsworten und zu Simson, dessen größter Sieg zuletzt kam: Paulus erwartet Hinrichtung und Ewigkeit zugleich, ganz auf das Evangelium ausgerichtet.
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24. Mai 2026
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Impulse aus einem Pfingstgottesdienst mit mehreren Beiträgen zum Thema Heiliger Geist.
Vertrauen im Dazwischen: Die Jünger sollten nach Apostelgeschichte 1 im gefährlichen Jerusalem auf den Heiligen Geist warten – ein Loslassen von Sicherheit, Verstand und Kontrolle, das auch heute beim Schritt ins Ungewisse gilt (Bezug: Familie Bold, die nach Peru geht).
Drei Stufen des Geistes nach Chuck Smith – bei uns (para), in uns (en, Wiedergeburt, Johannes 20: Jesus haucht die Jünger an) und auf uns (epi, Kraft zum Dienst an Pfingsten); erst dieses Ereignis machte aus verängstigten, in ihren alten Beruf zurückgekehrten Jüngern mutige Nachfolger.
Praktische Folgen: Nach Galater 5 kann nur der Geist, nicht eigene Anstrengung, vom Egoismus befreien und Frucht wachsen lassen; der Geist ist wesentlich ein Geist der Liebe (Römer 5,5), war schon bei der Schöpfung am Werk und will Menschen zu Gemeinschaft mit Gott führen.
Vertrauen im Dazwischen: Die Jünger sollten nach Apostelgeschichte 1 im gefährlichen Jerusalem auf den Heiligen Geist warten – ein Loslassen von Sicherheit, Verstand und Kontrolle, das auch heute beim Schritt ins Ungewisse gilt (Bezug: Familie Bold, die nach Peru geht).
Drei Stufen des Geistes nach Chuck Smith – bei uns (para), in uns (en, Wiedergeburt, Johannes 20: Jesus haucht die Jünger an) und auf uns (epi, Kraft zum Dienst an Pfingsten); erst dieses Ereignis machte aus verängstigten, in ihren alten Beruf zurückgekehrten Jüngern mutige Nachfolger.
Praktische Folgen: Nach Galater 5 kann nur der Geist, nicht eigene Anstrengung, vom Egoismus befreien und Frucht wachsen lassen; der Geist ist wesentlich ein Geist der Liebe (Römer 5,5), war schon bei der Schöpfung am Werk und will Menschen zu Gemeinschaft mit Gott führen.
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17. Mai 2026
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Jonas Häberle
Die Predigt behandelt Paulus' letzten Appell an Timotheus in 2. Timotheus 4,1-8, sein Wort treu zu verkündigen. Jonas erklärt, dass die Verkündigung verantwortungsbewusst vor Gott, sorgfältig mit Geduld, trotzig unabhängig vom Zeitgeist und mit völliger Hingabe geschehen soll, wie Paulus selbst sein Leben als Trankopfer hingegeben hat. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, im eigenen Umfeld Gelegenheiten zur Verkündigung zu suchen, Hindernisse wie Angst und Entmutigung vor Gott zu benennen und den Blick neu auf Jesus zu richten.
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03. Mai 2026
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Simon Georg
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 3,10-17 und stellt echten, gelebten Glauben einem bloß äußerlichen Fake-Glauben gegenüber. Anhand von Paulus' Vorbildfunktion für Timotheus und seiner Aussage, alle Schrift sei von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, Überführung und Zurechtweisung, zeigt Simon, dass echtes geistliches Leben ein Vorbild zum Abgleichen und die Bibel als Prüfmaßstab braucht. Statt sich über das Böse in der Welt zu empören, sollen Gläubige die Schrift wie einen Spiegel auf das eigene Leben wirken lassen und sich an gottesfürchtigen Vorbildern orientieren, um wirklich verändert und ausgerüstet zu einem guten Werk zu leben.
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26. April 2026
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Matthias Knödler
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 3,1-9 und den dort beschriebenen Lasterkatalog für die letzten Tage, die bereits seit Pfingsten andauern. Matthias erklärt den Unterschied zwischen echtem Glauben und einem äußerlich angepassten Copy-Paste-Christentum, das zwar einen Schein von Frömmigkeit zeigt, aber die Kraft Gottes verleugnet, und beschreibt anhand von Charaktereigenschaften wie Selbstliebe, Geldgier und Unversöhnlichkeit, wie sich solche Scheinchristen erkennen lassen. Als praktische Anwendung ruft er zur ehrlichen Selbstprüfung, zur Umkehr und zu einem echten, von Gottes Kraft erfüllten Leben auf.
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19. April 2026
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David Erhardt
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 2,14-26 und deutet die Ermahnungen des Paulus an den Gemeindeleiter Timotheus anhand dreier Bilder: der Arbeiter, der das Wort der Wahrheit recht auslegt statt sich in nichtige Wortstreitigkeiten zu verlieren; die Gefäße im Haus, die je nach Reinheit zur Ehre oder Unehre dienen; und der Knecht, der wie Jesus mild und geduldig lehrt statt zu streiten. Als praktische Anwendung ruft David dazu auf, sich von törichten Streitfragen fernzuhalten und die Verantwortung für die Gemeinde Gott zu überlassen.
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12. April 2026
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Andreas Staigmiller
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 2,8-13, wo Paulus aus dem Gefängnis Timotheus ermahnt, angesichts drohender Verfolgung Jesus Christus im Gedächtnis zu behalten. Andreas erklärt, dass der Blick auf den auferstandenen Christus der Schlüssel ist, um standhaft zu bleiben, Leiden um des Evangeliums willen zu ertragen und andere für die Rettung zu gewinnen, während Gottes Treue selbst in menschlicher Schwachheit bestehen bleibt. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, den Alltag mit dem Fokus auf Jesus zu beginnen und aus seiner Gnade Kraft zu schöpfen statt aus eigener Anstrengung.
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03. April 2026
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Achim Kirsch
Die Predigt behandelt anhand von Jesaja 53 den großen Tausch am Kreuz: Jesus wurde bestraft, verwundet, zur Sünde gemacht, starb den Tod, wurde arm, trug Schmach, Ablehnung und Fluch und gab sein Leben als Schuldopfer, damit Gläubige Frieden, Heilung, Gerechtigkeit, Leben, Reichtum, Ehre, Annahme, Segen und Kindschaft empfangen. Achim zeigt anhand mehrerer Bibelstellen aus Altem und Neuem Testament, wie detailliert Jesaja das Erlösungswerk vorhersagte, und lädt dazu ein, diese neun Aspekte persönlich in der Ich-Form nachzusprechen und sich bewusst zu machen.