Die Predigt bildet den Abschluss der Reihe durch den zweiten Timotheusbrief: Mehrere Gemeindemitglieder teilen, was ihnen aus dem Brief wichtig geworden ist. Behandelt werden unter anderem das rechte Teilen des Wortes der Wahrheit als sinnvolle, verdauliche Portionen, der Mut, sich wie ein Soldat für Gott senden zu lassen, sowie die Standhaftigkeit im Alltag trotz Widerstand. Als praktische Anwendung wird dazu ermutigt, das Evangelium treu, geduldig und in Gewissheit der eigenen Sicherheit in Gott weiterzugeben.
In der Predigt geht es um die Verleugnung Jesu durch Petrus und was wir daraus für unseren Glauben lernen können. Matthias betont, dass auch wir in Versuchung geraten können, Jesus zu verleugnen, und dass es wichtig ist, zur Wahrheit zu stehen, auch wenn es schwerfällt. Gleichzeitig macht er Mut, dass Gottes Gnade auch nach Versagen gilt und wir immer wieder umkehren und neu anfangen dürfen.
In der Predigt wird betont, dass es beim Hören von Gottes Wort nicht nur ums Zuhören, sondern auch ums Gehorchen und Handeln geht. Am Beispiel der Apostelgeschichte wird gezeigt, wie Petrus und Johannes trotz Bedrohung mutig von Jesus reden, weil sie nicht anders können, nachdem sie Gottes Wirken erlebt haben. Die Zuhörer werden ermutigt, sensibel für Gottes Reden zu sein und das Gehörte im Alltag umzusetzen.
Die Predigt berichtet von der politischen Enttäuschung bei der Bundestagswahl 2017 und der anschließenden Begegnung mit der Partei Bündnis C, die christliche Werte in die Politik einbringen möchte. Die Sprecherin ermutigt dazu, trotz Frustration wählen zu gehen, um als Christen ein Zeichen zu setzen, und stellt Informationsmaterial zu Bündnis C zur Verfügung.