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14. Juni 2026
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Abschlussgottesdienst der Predigtreihe zum 2. Timotheusbrief: Nach einer Lesung des gesamten Briefes fasst der Leiter Inhalt und Hintergrund in einem Lückentext zusammen – Paulus schreibt aus der Gefangenschaft in Rom, ermutigt Timotheus zu Mut statt Furcht, zur treuen Weitergabe des Evangeliums und zum Bleiben in der von Gott eingegebenen Schrift.
Anschließend teilen mehrere Gemeindeglieder, was ihnen wichtig geworden ist: das Bild vom geraden Abschneiden einer Brotscheibe für das rechte Austeilen von Gottes Wort statt Streit über Nebenfragen, der Soldat Christian Craighead als Beispiel für die Bereitschaft "hier bin ich, sende mich", die Sicherheit des Glaubens angesichts von Ablehnung im Berufsalltag, Dankbarkeit für den eigenen Arbeitsplatz sowie die sympathische Menschlichkeit des Paulus, der um seinen Mantel und seine Bücher bittet.
Zum Schluss zeigt der Leiter anhand von 2. Timotheus 1,8; 2,2; 2,8-10; 3,14-15; 4,1-2 und 4,17 auf, wie zentral die Verkündigung des Evangeliums im ganzen Brief ist – das Wort Gottes ist nicht gekettet –, und schließt mit einem Dankgebet für Gottes lebendiges Wort.
Anschließend teilen mehrere Gemeindeglieder, was ihnen wichtig geworden ist: das Bild vom geraden Abschneiden einer Brotscheibe für das rechte Austeilen von Gottes Wort statt Streit über Nebenfragen, der Soldat Christian Craighead als Beispiel für die Bereitschaft "hier bin ich, sende mich", die Sicherheit des Glaubens angesichts von Ablehnung im Berufsalltag, Dankbarkeit für den eigenen Arbeitsplatz sowie die sympathische Menschlichkeit des Paulus, der um seinen Mantel und seine Bücher bittet.
Zum Schluss zeigt der Leiter anhand von 2. Timotheus 1,8; 2,2; 2,8-10; 3,14-15; 4,1-2 und 4,17 auf, wie zentral die Verkündigung des Evangeliums im ganzen Brief ist – das Wort Gottes ist nicht gekettet –, und schließt mit einem Dankgebet für Gottes lebendiges Wort.
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17. Mai 2026
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Jonas Häberle
Die Predigt behandelt Paulus' letzten Appell an Timotheus in 2. Timotheus 4,1-8, sein Wort treu zu verkündigen. Jonas erklärt, dass die Verkündigung verantwortungsbewusst vor Gott, sorgfältig mit Geduld, trotzig unabhängig vom Zeitgeist und mit völliger Hingabe geschehen soll, wie Paulus selbst sein Leben als Trankopfer hingegeben hat. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, im eigenen Umfeld Gelegenheiten zur Verkündigung zu suchen, Hindernisse wie Angst und Entmutigung vor Gott zu benennen und den Blick neu auf Jesus zu richten.
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12. April 2026
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Andreas Staigmiller
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 2,8-13, wo Paulus aus dem Gefängnis Timotheus ermahnt, angesichts drohender Verfolgung Jesus Christus im Gedächtnis zu behalten. Andreas erklärt, dass der Blick auf den auferstandenen Christus der Schlüssel ist, um standhaft zu bleiben, Leiden um des Evangeliums willen zu ertragen und andere für die Rettung zu gewinnen, während Gottes Treue selbst in menschlicher Schwachheit bestehen bleibt. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, den Alltag mit dem Fokus auf Jesus zu beginnen und aus seiner Gnade Kraft zu schöpfen statt aus eigener Anstrengung.
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29. März 2026
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Andreas Staigmiller
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 2,1-7, wo Paulus den Timotheus auffordert, stark zu werden in der Gnade und das von ihm Gelernte an treue Menschen weiterzugeben, damit es an die nächste Generation gelangt. Anhand der Bilder vom Soldaten, Sportler und Landwirt zeigt Andreas, dass Nachfolge Fokus auf Jesus, Treue zu Gottes Wort und Ausdauer trotz Widrigkeiten erfordert. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, sich bewusst mit der erfahrenen Gnade zu beschäftigen, an der Bibel als Maßstab festzuhalten und den Glauben aktiv an andere weiterzugeben.
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22. März 2026
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Matthias Knödler
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 1,12-18 und fragt, wie Christen in Leid, Verfolgung und Anfeindung standhaft bleiben können, ohne sich für das Evangelium zu schämen. Anhand des im Gefängnis leidenden Paulus zeigt Matthias, dass Gewissheit im Vertrauen auf Jesus Christus, im Festhalten am anvertrauten Evangelium durch den Heiligen Geist und im Wissen um Gottes überlegene Kraft liegt. Am Beispiel der treulosen Figellus und Hermogenes sowie des treuen Onesiphorus ruft er dazu auf, Enttäuschungen durch Mitchristen nicht mit Zynismus zu begegnen, sondern Treue zu würdigen und selbst treu zu bleiben.
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22. Februar 2026
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David Erhardt
Die Predigt führt in den 2. Timotheusbrief ein und legt die ersten fünf Verse aus Kapitel 1 aus. David erklärt, dass Paulus den Brief als geistliches Testament kurz vor seinem Tod aus der Gefangenschaft schreibt, um den unter Druck stehenden Timotheus zu ermutigen, und nennt als Hauptthemen Treue zum Evangelium trotz Verfolgung, die Kraft der Schrift (2. Timotheus 3,16) und die Weitergabe des Glaubens (2. Timotheus 2,2). Als Anwendung ruft er dazu auf, die eigene Identität unabhängig von den Umständen in der Berufung durch Gott zu gründen und andere im Glauben zu ermutigen.
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26. Januar 2025
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Simon Georg
Die Predigt behandelt Jesu Endzeitrede aus Markus 13 und betont, dass Jesus nicht den genauen Zeitpunkt des Endes nennt, sondern zur Wachsamkeit, Treue und Nüchternheit im Glauben aufruft. Die Zuhörer sollen sich nicht von Angst, Materialismus oder Spekulationen leiten lassen, sondern ihren Auftrag erfüllen, beten und Gottes Wort kennen. Zeichen der Endzeit sind zwar sichtbar, aber das Wichtigste ist, wachsam und bereit zu sein, weil niemand den genauen Zeitpunkt kennt.
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19. Januar 2025
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Markus Scheck
Die Predigt behandelt die sogenannten "Endzeitreden" Jesu aus Markus 13, Verse 1–13. Markus betont, dass Jesus seine Jünger vor Verführung, Angst und falschen Propheten warnt und dazu aufruft, in schwierigen Zeiten standhaft zu bleiben, auf den Heiligen Geist zu hören und sich auf Gottes Zusagen zu verlassen. Trotz kommender Herausforderungen und Bedrängnisse sollen Christen Hoffnung und Zuversicht bewahren, weil Jesus Rettung und Erlösung verspricht.
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03. Januar 2023
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Andreas Staigmiller
Die Predigt behandelt Amos 2,6-16, wo Gott durch Amos das Volk Israel wegen sozialer Ungerechtigkeit, Unterdrückung, sexueller Verfehlungen und Götzendienst anklagt. Andreas betont, dass Gott Israel trotz seiner Wohltaten (Befreiung aus Ägypten, Führung in das verheißene Land, Gabe von Propheten und Vorbildern) zur Umkehr ruft und fordert die Zuhörer auf, ihr eigenes Leben zu prüfen, ob sie Gottes Wort ernst nehmen, gerecht und heilig leben und auf Gottes Stimme hören. Die Predigt stellt einen Bezug zur Gegenwart her, indem sie fragt, wie wir heute mit Wohlstand, Gerechtigkeit und Gottes Geboten umgehen.
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28. Februar 2021
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Martin Baumann
Die Predigt behandelt das Thema Versuchung anhand von 1. Korinther 10,13. Sie erklärt, dass Versuchung immer darauf abzielt, unser Vertrauen zu Gott und sein Wort zu erschüttern, aber Gott selbst versucht uns nicht, sondern lässt Versuchungen nur in dem Maß zu, wie wir sie mit seiner Hilfe ertragen können. Entscheidend ist, Gott als liebenden Vater zu sehen, ihm zu vertrauen, wachsam und im Gebet zu bleiben und zu wissen, dass er immer einen Ausweg aus der Versuchung bereithält.