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30. August 2026
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Leif Falter
Predigt über 1. Mose 5 (mit Vorlauf 1. Mose 4): Kains Nachfahren zeigen den rasanten Verfall — von Sündenfall über Brudermord bis zu Lamechs Polygamie, Mordlust und Rachanmaßung — während zugleich Kultur und Technik entstehen (Tubalkains Metallhandwerk, Musik, Städtebau) und mit Enosch erstmals der Name des Herrn angerufen wird.
Geschlechtsregister sind nicht überflüssig: Namen tragen oft Bedeutung oder Prophetie (Methusalah – "sein Tod wird bringen" – stirbt rechnerisch im Jahr der Sintflut), die hohen Lebensalter zeugen von Gottes Gnade und Aufschub statt sofortigem Todesurteil, und Henochs Entrückung gibt Hoffnung über den Tod hinaus; spekulative "versteckte Botschaften" aus den Namensbedeutungen hält der Prediger dagegen für nicht haltbar.
Kernbotschaft: Es geht um Kontinuität und Verheißung — Gott erwählt nicht die Stärksten oder Erstgeborenen, sondern nach eigener Gnade, und die Linie führt ungebrochen von Adam über Noah bis zu Jesus (Lukas 3); darum soll man sich nicht entmutigen lassen, denn nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen (Römer 8,38-39).
Geschlechtsregister sind nicht überflüssig: Namen tragen oft Bedeutung oder Prophetie (Methusalah – "sein Tod wird bringen" – stirbt rechnerisch im Jahr der Sintflut), die hohen Lebensalter zeugen von Gottes Gnade und Aufschub statt sofortigem Todesurteil, und Henochs Entrückung gibt Hoffnung über den Tod hinaus; spekulative "versteckte Botschaften" aus den Namensbedeutungen hält der Prediger dagegen für nicht haltbar.
Kernbotschaft: Es geht um Kontinuität und Verheißung — Gott erwählt nicht die Stärksten oder Erstgeborenen, sondern nach eigener Gnade, und die Linie führt ungebrochen von Adam über Noah bis zu Jesus (Lukas 3); darum soll man sich nicht entmutigen lassen, denn nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen (Römer 8,38-39).
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16. August 2026
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David Erhardt
Kain und Abel bringen Gott ein Opfer dar; nur Abels Opfer aus Glauben und von den Erstlingen wird angesehen, Kain opfert aus Religiosität, tötet aus Neid seinen Bruder, wird verflucht und von Gott zugleich unter Schutz gestellt.
Gott zeigt sich aktiv, gnädig und langmütig: Er warnt Kain vor der Sünde, gibt ihm Chancen zur Umkehr und hat kein Gefallen am Gericht — seine Güte will zur Umkehr leiten.
Ein durchgehendes Muster der Bibel ist "nicht der Erste, sondern der Zweite oder Letzte" (Set statt Kain, Isaak, Jakob, David): Gott sieht das Herz an und findet immer einen Weg für seine Verheißung — Abels Blut schreit nach Gerechtigkeit, das Blut Jesu redet von Vergebung.
Gott zeigt sich aktiv, gnädig und langmütig: Er warnt Kain vor der Sünde, gibt ihm Chancen zur Umkehr und hat kein Gefallen am Gericht — seine Güte will zur Umkehr leiten.
Ein durchgehendes Muster der Bibel ist "nicht der Erste, sondern der Zweite oder Letzte" (Set statt Kain, Isaak, Jakob, David): Gott sieht das Herz an und findet immer einen Weg für seine Verheißung — Abels Blut schreit nach Gerechtigkeit, das Blut Jesu redet von Vergebung.
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31. Mai 2026
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David Erhardt
Paulus' letzte Worte in 2. Timotheus 4 sind ein „Abspann" voller Namen: 14 positive Wegbegleiter wie Lukas, Titus, Priska und Aquila stehen zwei negativen gegenüber – Demas, der die Welt lieb gewann, und Alexander der Schmied als aktiver Gegner; besonders versöhnlich ist Markus, der Paulus einst im Stich ließ und nun „sehr nützlich zum Dienst" ist.
Die Namen aus verschiedenen Lebensphasen und Kulturkreisen zeigen: Paulus war nie allein unterwegs – ein Anstoß, selbst zu überlegen, wer einen geistlich geprägt hat und wer im eigenen Abspann stehen würde.
Vor Gericht in Rom, vermutlich vor Nero, verließen ihn alle, doch der Herr stand ihm bei und rettete ihn „aus dem Rachen des Löwen" – mit Parallelen zu Daniel in der Löwengrube, zu Jesu und Stephanus' Vergebungsworten und zu Simson, dessen größter Sieg zuletzt kam: Paulus erwartet Hinrichtung und Ewigkeit zugleich, ganz auf das Evangelium ausgerichtet.
Die Namen aus verschiedenen Lebensphasen und Kulturkreisen zeigen: Paulus war nie allein unterwegs – ein Anstoß, selbst zu überlegen, wer einen geistlich geprägt hat und wer im eigenen Abspann stehen würde.
Vor Gericht in Rom, vermutlich vor Nero, verließen ihn alle, doch der Herr stand ihm bei und rettete ihn „aus dem Rachen des Löwen" – mit Parallelen zu Daniel in der Löwengrube, zu Jesu und Stephanus' Vergebungsworten und zu Simson, dessen größter Sieg zuletzt kam: Paulus erwartet Hinrichtung und Ewigkeit zugleich, ganz auf das Evangelium ausgerichtet.
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12. April 2026
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Andreas Staigmiller
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 2,8-13, wo Paulus aus dem Gefängnis Timotheus ermahnt, angesichts drohender Verfolgung Jesus Christus im Gedächtnis zu behalten. Andreas erklärt, dass der Blick auf den auferstandenen Christus der Schlüssel ist, um standhaft zu bleiben, Leiden um des Evangeliums willen zu ertragen und andere für die Rettung zu gewinnen, während Gottes Treue selbst in menschlicher Schwachheit bestehen bleibt. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, den Alltag mit dem Fokus auf Jesus zu beginnen und aus seiner Gnade Kraft zu schöpfen statt aus eigener Anstrengung.
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03. April 2026
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Achim Kirsch
Die Predigt behandelt anhand von Jesaja 53 den großen Tausch am Kreuz: Jesus wurde bestraft, verwundet, zur Sünde gemacht, starb den Tod, wurde arm, trug Schmach, Ablehnung und Fluch und gab sein Leben als Schuldopfer, damit Gläubige Frieden, Heilung, Gerechtigkeit, Leben, Reichtum, Ehre, Annahme, Segen und Kindschaft empfangen. Achim zeigt anhand mehrerer Bibelstellen aus Altem und Neuem Testament, wie detailliert Jesaja das Erlösungswerk vorhersagte, und lädt dazu ein, diese neun Aspekte persönlich in der Ich-Form nachzusprechen und sich bewusst zu machen.
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29. März 2026
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Andreas Staigmiller
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 2,1-7, wo Paulus den Timotheus auffordert, stark zu werden in der Gnade und das von ihm Gelernte an treue Menschen weiterzugeben, damit es an die nächste Generation gelangt. Anhand der Bilder vom Soldaten, Sportler und Landwirt zeigt Andreas, dass Nachfolge Fokus auf Jesus, Treue zu Gottes Wort und Ausdauer trotz Widrigkeiten erfordert. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, sich bewusst mit der erfahrenen Gnade zu beschäftigen, an der Bibel als Maßstab festzuhalten und den Glauben aktiv an andere weiterzugeben.
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08. März 2026
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Wolfgang Jung
Die Predigt behandelt Psalm 103,1-5 und ruft dazu auf, den Herrn mit der ganzen Seele zu loben, unabhängig von der eigenen Gefühlslage. Wolfgang erklärt anhand von Beispielen wie Hiob und David, dass wahres Lob nicht aus Stimmung entsteht, sondern aus bewusster Erinnerung an Gottes Wohltaten wie Vergebung, Heilung, Erlösung vom Verderben und Krönung mit Gnade. Als praktische Anwendung ermutigt er dazu, den Blick durch Nachdenken über Gottes Wort und Taten bewusst auf ihn zu fokussieren und ihm täglich zu danken, auch wenn man sich nicht danach fühlt.
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08. Februar 2026
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Simon Georg
Die Predigt behandelt den Abschluss des 1. Timotheusbriefes in Kapitel 6, Vers 20-21, wo Paulus Timotheus auffordert, das anvertraute Gut zu bewahren und falsche, sogenannte Erkenntnis zu meiden. Simon erklärt, dass der Glaube nicht durch eigenes Verstehen oder intellektuelle Erkenntnis lebendig bleibt, sondern durch das praktische Leben des Evangeliums und die Konzentration auf Jesus als einzigen Weg zu Gott. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, wie ein Wächter über das Anvertraute zu wachen und sich bewusst zu machen, was im Glauben nicht verhandelbar ist.
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21. September 2025
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David Erhardt
Die Predigt betont die zentrale Bedeutung des Gebets im Leben eines Christen und fordert dazu auf, vor allem und für alle Menschen zu beten – besonders für die Obrigkeit. Paulus macht deutlich, dass Gott alle Menschen retten will und Jesus der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen ist; deshalb sollen wir Gottes Willen annehmen und im Gebet für andere eintreten.
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31. August 2025
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Andreas Staigmiller
In der Predigt geht es um die biblische Geschichte von Maria und Martha: Während Martha sich in der Arbeit verliert und sich Sorgen macht, entscheidet sich Maria, Jesus zuzuhören und zur Ruhe zu kommen. Andreas betont, dass Jesus nicht auf äußere Leistungen, sondern auf das Herz schaut und dass echter Friede und Kraft im Alltag nur durch das Hören auf Jesus und seine Nähe entstehen.