Die Predigt behandelt Psalm 103,1-5 und ruft dazu auf, den Herrn mit der ganzen Seele zu loben, unabhängig von der eigenen Gefühlslage. Wolfgang erklärt anhand von Beispielen wie Hiob und David, dass wahres Lob nicht aus Stimmung entsteht, sondern aus bewusster Erinnerung an Gottes Wohltaten wie Vergebung, Heilung, Erlösung vom Verderben und Krönung mit Gnade. Als praktische Anwendung ermutigt er dazu, den Blick durch Nachdenken über Gottes Wort und Taten bewusst auf ihn zu fokussieren und ihm täglich zu danken, auch wenn man sich nicht danach fühlt.
Die Predigt legt 1. Timotheus 4,1-11 aus und beschreibt anhand des Bildes vom Influencer, wie Menschen einander geistlich prägen. Matthias warnt vor Irrlehren, Askese und äußerlicher Religiosität, die vom Glauben wegführen, und stellt ihnen Dankbarkeit für Gottes gute Schöpfung sowie Gottesfurcht gegenüber, die Verheißung für dieses und das zukünftige Leben hat. Praktisch ruft er zu täglichem Bibellesen, einem Dankesheft, Fürbitte für Gemeinden und Werke sowie zum Gebet mit Nichtchristen auf.
Die Predigt stellt den Tausch zwischen Jesus und Barabbas in den Mittelpunkt: Obwohl Barabbas als Mörder zu Recht verurteilt war, wurde er freigelassen, während Jesus, der Unschuldige, zum Tod verurteilt wurde – ein Bild für die bittere, aber unverdiente Gnade, die auch uns gilt. Die zentrale Frage ist, wen wir in unserem Leben wählen – den eigenen Weg wie Barabbas oder Jesus und Gottes Willen – und wie wir mit dieser Gnade umgehen: Sie soll nicht vergeblich sein, sondern unser Leben verändern.
Die Predigt betont, dass der Sabbat ursprünglich als Ruhetag und Zeichen der Gemeinschaft mit Gott für den Menschen geschaffen wurde, nicht als starres Gesetz. Im Neuen Testament steht nicht mehr das Einhalten von Regeln im Vordergrund, sondern die Liebe zu Gott, zum Nächsten und zu sich selbst sowie die Freiheit, Gott aus Dankbarkeit und Freude zu dienen. Christen sollen den Sonntag oder einen anderen Tag bewusst nutzen, um Gott zu ehren und in seiner Ruhe und Freude zu leben.
Die Predigt betont, dass Gott nicht auf äußere religiöse Handlungen, sondern auf die Herzenshaltung und Motivation des Menschen schaut. Beispiele wie Kain und Abel, Saul sowie Ananias und Saphira zeigen, dass Gott aufrichtiges Herz, Gehorsam und echte Liebe wichtiger sind als bloße Pflichterfüllung oder den Wunsch nach Anerkennung. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre eigenen Motive zu prüfen und Gott ehrlich und aus Dankbarkeit zu dienen.
Die Predigt erklärt die Entstehung des Kalenders und wie Monate nach römischen Kaisern benannt wurden, was bis heute Auswirkungen hat. Im zweiten Teil geht es um Großzügigkeit und das Geben: Wer großzügig sät, wird auch reich ernten, und durch das Teilen entsteht Dankbarkeit und Zusammenhalt in der Gemeinde. Abschließend wird betont, dass alles, was wir haben, letztlich eine Gabe Gottes ist, die wir dankbar weitergeben sollen.
Die Predigt fasst Psalm 145 als ein kunstvolles Lob Gottes zusammen, das seine Größe, seine Taten, seine Gnade und sein Reich preist. Im Zentrum steht der König und sein Reich, das ewig besteht und allen Menschen gilt. Die häufige Wiederholung von "alle" betont, dass Gottes Güte und Herrschaft wirklich jeden und alles umfasst.