Die Predigt behandelt die letzten Worte des Paulus in 2. Timotheus 4,9-22, in denen er zahlreiche Namen von Weggefährten nennt – darunter den treuen Markus, aber auch den abtrünnigen Demas und den feindseligen Alexander. David zeigt, dass Paulus trotz erlebter Verlassenheit nicht allein war und vergleicht dessen Rettung „aus dem Rachen des Löwen“ mit Daniel und mit Jesu Vergebungsbereitschaft am Kreuz. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, die eigenen geistlichen Wegbegleiter zu erkennen und sich wie Paulus mit Fokus und Hingabe ganz dem Evangelium zu widmen.
Die Predigt behandelt Psalm 103,1-5 und ruft dazu auf, den Herrn mit der ganzen Seele zu loben, unabhängig von der eigenen Gefühlslage. Wolfgang erklärt anhand von Beispielen wie Hiob und David, dass wahres Lob nicht aus Stimmung entsteht, sondern aus bewusster Erinnerung an Gottes Wohltaten wie Vergebung, Heilung, Erlösung vom Verderben und Krönung mit Gnade. Als praktische Anwendung ermutigt er dazu, den Blick durch Nachdenken über Gottes Wort und Taten bewusst auf ihn zu fokussieren und ihm täglich zu danken, auch wenn man sich nicht danach fühlt.
In der Predigt wird betont, dass Gottes Gnade und Barmherzigkeit größer sind als jede Schuld oder Schwäche, und dass jeder – unabhängig von seiner Vergangenheit – von Gott gebraucht werden kann, wenn er ihm treu dient. Am Beispiel von Paulus und Timotheus wird gezeigt, dass Gott Kraft und Berufung schenkt, auch wenn man sich schwach oder unwürdig fühlt. Die Predigt ermutigt dazu, auszuhalten, auf Jesus zu vertrauen und im Dienst für Gott treu zu bleiben, was besonders im Zusammenhang mit der Taufe als Zeichen eines neuen Anfangs hervorgehoben wird.
Die Predigt betont, wie wichtig es ist, dass Gott unser Herz reinigt, damit wir für ihn und sein Reich brennen und gute Frucht bringen können. Anhand des Gleichnisses vom Weinstock und den Reben wird erklärt, dass eine enge Beziehung zu Jesus und regelmäßige Zeit mit ihm die Grundlage für ein fruchtbares Leben sind. Gottes Wort wirkt dabei wie ein Spiegel, der uns zeigt, was in unserem Herzen verändert werden muss, und lädt uns ein, ehrlich vor Gott zu kommen, damit er uns vergibt und erneuert.
Die Predigt betont, dass das Lesen der Bibel und das Wissen um Gottes Wort wichtig ist, aber erst durch den Heiligen Geist wird das Wort im Alltag lebendig und wirksam. Am Beispiel der Kreuzigung Jesu wird deutlich gemacht, dass Jesus durch seinen Tod den Zugang zu Gott für alle Menschen geöffnet hat und dass es Mut und Entschlossenheit braucht, wie bei Maria Magdalena und Josef von Arimathäa, um Jesus wirklich nachzufolgen und aus dem Schatten herauszutreten. Die Zuhörer werden ermutigt, ihren Glauben aktiv zu leben und sich von Gottes Geist leiten zu lassen.
Die Predigt stellt den Tausch zwischen Jesus und Barabbas in den Mittelpunkt: Obwohl Barabbas als Mörder zu Recht verurteilt war, wurde er freigelassen, während Jesus, der Unschuldige, zum Tod verurteilt wurde – ein Bild für die bittere, aber unverdiente Gnade, die auch uns gilt. Die zentrale Frage ist, wen wir in unserem Leben wählen – den eigenen Weg wie Barabbas oder Jesus und Gottes Willen – und wie wir mit dieser Gnade umgehen: Sie soll nicht vergeblich sein, sondern unser Leben verändern.
Die Predigt vergleicht das Hören auf Gottes Wort mit dem Säen von Saat, die später Frucht bringt – jeder Mensch bringt dabei auf seine eigene Weise Frucht hervor. Im Mittelpunkt steht Jesus im Garten Gethsemane: Er ringt im Gebet mit seinem bevorstehenden Leiden, nimmt aber Gottes Willen an und trinkt den "Kelch" bis zum Ende. Die Jünger hingegen versagen in der Stunde der Prüfung, was zeigt, wie schwach der Mensch aus eigener Kraft ist, aber auch, dass Gott trotzdem einen guten Plan für jeden hat und uns durch Schwierigkeiten zu echter Selbsterkenntnis und Vertrauen führen will.
Die Predigt betont, dass wir alle Fehler machen und Schuld auf uns laden, ähnlich wie die Räuber in der Geschichte. Jesus wird als das „Lamm Gottes“ vorgestellt, das stellvertretend für unsere Schuld gestorben ist, sodass wir nicht mehr verloren sind. Weihnachten ist deshalb ein Fest der Freude und Gnade, weil Jesus als Retter für uns geboren wurde.
Die Predigt behandelt das Gleichnis von den bösen Weingärtnern und betont, dass Gott jedem Menschen aus Liebe das Leben und gute Voraussetzungen schenkt, aber auch einen berechtigten Anspruch auf unser Leben hat. Hans-Juergen schildert, wie ihn dieses Gleichnis persönlich zur Umkehr bewegt hat, und erklärt, dass Jesus durch seinen Tod zum Eckstein wurde, sodass nun jeder Mensch – unabhängig von Herkunft – durch ihn zu Gott kommen kann. Abschließend fordert die Predigt dazu auf, Gottes Liebe und Anspruch ernst zu nehmen und Jesus als Retter anzunehmen.
Die Predigt betont, dass lebendiger Glaube sich durch sichtbare Früchte wie Liebe, Freude und Frieden zeigt und nicht nur äußerlich, sondern echt und wirksam sein muss. Sie fordert dazu auf, das eigene Leben zu prüfen, ob es von Gottes Geist geprägt ist, zur Anbetung einlädt, zu erhörlichem Gebet führt und zur Vergebung bereit ist. Grundlage für Gebet und Vergebung ist dabei immer Gottes Wort und die Gewissheit, dass Jesus bereits vergeben hat.