Die Predigt bildet den Abschluss der Reihe durch den zweiten Timotheusbrief: Mehrere Gemeindemitglieder teilen, was ihnen aus dem Brief wichtig geworden ist. Behandelt werden unter anderem das rechte Teilen des Wortes der Wahrheit als sinnvolle, verdauliche Portionen, der Mut, sich wie ein Soldat für Gott senden zu lassen, sowie die Standhaftigkeit im Alltag trotz Widerstand. Als praktische Anwendung wird dazu ermutigt, das Evangelium treu, geduldig und in Gewissheit der eigenen Sicherheit in Gott weiterzugeben.
Die Predigt behandelt Paulus' letzten Appell an Timotheus in 2. Timotheus 4,1-8, sein Wort treu zu verkündigen. Jonas erklärt, dass die Verkündigung verantwortungsbewusst vor Gott, sorgfältig mit Geduld, trotzig unabhängig vom Zeitgeist und mit völliger Hingabe geschehen soll, wie Paulus selbst sein Leben als Trankopfer hingegeben hat. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, im eigenen Umfeld Gelegenheiten zur Verkündigung zu suchen, Hindernisse wie Angst und Entmutigung vor Gott zu benennen und den Blick neu auf Jesus zu richten.
Die Predigt zu 2. Timotheus 1,5-11 behandelt Paulus' Aufforderung an Timotheus, die ihm geschenkte Gnadengabe wieder anzufachen, gegründet auf dem Evangelium und Gottes Berufung. Simon erklärt, dass Gott nicht einen Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit gegeben hat, und zeigt anhand von Beispielen, wie Angst um Versagen, Anerkennung oder Verpassen die Motivation verfälscht und die Berufung lähmt. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, eigene Ängste vor Gott zu erkennen und loszulassen und den Glauben durch beständige Nähe zum Heiligen Geist neu anzufachen.
Die Predigt führt in den 2. Timotheusbrief ein und legt die ersten fünf Verse aus Kapitel 1 aus. David erklärt, dass Paulus den Brief als geistliches Testament kurz vor seinem Tod aus der Gefangenschaft schreibt, um den unter Druck stehenden Timotheus zu ermutigen, und nennt als Hauptthemen Treue zum Evangelium trotz Verfolgung, die Kraft der Schrift (2. Timotheus 3,16) und die Weitergabe des Glaubens (2. Timotheus 2,2). Als Anwendung ruft er dazu auf, die eigene Identität unabhängig von den Umständen in der Berufung durch Gott zu gründen und andere im Glauben zu ermutigen.
Die Predigt betont, dass Gott selbst aktiv am Werk ist und uns einlädt, an seiner Arbeit mitzuwirken, statt eigene Projekte zu verfolgen. Entscheidend ist, zu erkennen, wo Gott bereits handelt, und sich dort einzubringen, statt aus eigenem Antrieb christlich aussehende Aktivitäten zu starten. Es ist eine Ehre, Teil von Gottes Werk zu sein, und wir sollen darüber sprechen, was Gott tut, nicht was wir selbst leisten.
In der Predigt wird betont, dass Gottes Gnade und Barmherzigkeit größer sind als jede Schuld oder Schwäche, und dass jeder – unabhängig von seiner Vergangenheit – von Gott gebraucht werden kann, wenn er ihm treu dient. Am Beispiel von Paulus und Timotheus wird gezeigt, dass Gott Kraft und Berufung schenkt, auch wenn man sich schwach oder unwürdig fühlt. Die Predigt ermutigt dazu, auszuhalten, auf Jesus zu vertrauen und im Dienst für Gott treu zu bleiben, was besonders im Zusammenhang mit der Taufe als Zeichen eines neuen Anfangs hervorgehoben wird.
Die Predigt führt in den 1. Timotheusbrief ein und betont, dass Paulus Timotheus ermutigen und zur Leitung der Gemeinde anleiten wollte. Es wird erklärt, dass Jesus unsere Hoffnung ist und dass Gnade, Barmherzigkeit und Frieden zentrale Segenswünsche für Christen sind. Außerdem wird dazu ermutigt, die eigene Berufung ernst zu nehmen, Wartezeiten sinnvoll mit Jesus zu verbringen und in allen Lebensbereichen so zu handeln, dass es Jesus Ehre macht.
In der Predigt wird betont, dass Jesus mit Vollmacht zwölf Jünger beruft, sie ausrüstet und sendet, um sein Wort zu verkündigen und in seinem Auftrag zu handeln. Die Jünger sind eine bunt gemischte Gruppe gewöhnlicher Menschen, die durch Jesus befähigt werden, gemeinsam zu dienen. Die Gemeinde wird ermutigt, auf Jesu Ruf zu hören, ihm nachzufolgen und im Alltag als Zeugen für ihn zu leben.
In der Predigt wird anhand von Markus 2,13–22 gezeigt, wie Jesus Menschen unabhängig von ihrem gesellschaftlichen Ansehen annimmt und zur Nachfolge einlädt, besonders auch die Ausgegrenzten und Sünder. Er macht deutlich, dass nicht religiöse Regeln oder Traditionen im Mittelpunkt stehen, sondern die persönliche Beziehung zu ihm und die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen. Die Zuhörer werden ermutigt, wie Jesus offen, liebevoll und weise auf andere zuzugehen und das Evangelium kreativ und verständlich weiterzugeben.
In der Predigt wird anhand von Amos 7,10-17 gezeigt, wie Amos als von Gott berufener Prophet dem Priester Amasja und dem Volk Israel Gottes Gericht ankündigen muss, obwohl er sein Volk liebt und darunter leidet. Die Predigt betont, dass es im Dienst für Gott nicht nur auf Lust oder Talent ankommt, sondern auf Berufung, und fordert dazu auf, das eigene Tun vor Gott zu prüfen. Abschließend wird ermutigt, Gottes Liebe im eigenen Leben wirken zu lassen und sich von ihr prägen zu lassen.