🗓️ 14. Juni 2026
🎤
Rückblick 2. Timotheus
Abschlussgottesdienst der Predigtreihe zum 2. Timotheusbrief: Nach einer Lesung des gesamten Briefes fasst der Leiter Inhalt und Hintergrund in einem Lückentext zusammen – Paulus schreibt aus der Gefangenschaft in Rom, ermutigt Timotheus zu Mut statt Furcht, zur treuen Weitergabe des Evangeliums und zum Bleiben in der von Gott eingegebenen Schrift.
Anschließend teilen mehrere Gemeindeglieder, was ihnen wichtig geworden ist: das Bild vom geraden Abschneiden einer Brotscheibe für das rechte Austeilen von Gottes Wort statt Streit über Nebenfragen, der Soldat Christian Craighead als Beispiel für die Bereitschaft "hier bin ich, sende mich", die Sicherheit des Glaubens angesichts von Ablehnung im Berufsalltag, Dankbarkeit für den eigenen Arbeitsplatz sowie die sympathische Menschlichkeit des Paulus, der um seinen Mantel und seine Bücher bittet.
Zum Schluss zeigt der Leiter anhand von 2. Timotheus 1,8; 2,2; 2,8-10; 3,14-15; 4,1-2 und 4,17 auf, wie zentral die Verkündigung des Evangeliums im ganzen Brief ist – das Wort Gottes ist nicht gekettet –, und schließt mit einem Dankgebet für Gottes lebendiges Wort.
🗓️ 17. Mai 2026
🎤 Jonas Häberle
2. Timotheus 4,1-8
Die Predigt behandelt Paulus' letzten Appell an Timotheus in 2. Timotheus 4,1-8, sein Wort treu zu verkündigen. Jonas erklärt, dass die Verkündigung verantwortungsbewusst vor Gott, sorgfältig mit Geduld, trotzig unabhängig vom Zeitgeist und mit völliger Hingabe geschehen soll, wie Paulus selbst sein Leben als Trankopfer hingegeben hat. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, im eigenen Umfeld Gelegenheiten zur Verkündigung zu suchen, Hindernisse wie Angst und Entmutigung vor Gott zu benennen und den Blick neu auf Jesus zu richten.
🗓️ 15. März 2026
🎤 Simon Georg
2. Timotheus 1,5-11
Die Predigt zu 2. Timotheus 1,5-11 behandelt Paulus' Aufforderung an Timotheus, die ihm geschenkte Gnadengabe wieder anzufachen, gegründet auf dem Evangelium und Gottes Berufung. Simon erklärt, dass Gott nicht einen Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit gegeben hat, und zeigt anhand von Beispielen, wie Angst um Versagen, Anerkennung oder Verpassen die Motivation verfälscht und die Berufung lähmt. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, eigene Ängste vor Gott zu erkennen und loszulassen und den Glauben durch beständige Nähe zum Heiligen Geist neu anzufachen.
🗓️ 22. Februar 2026
🎤 David Erhardt
Einführung in den 2. Timotheus-Brief
Die Predigt führt in den 2. Timotheusbrief ein und legt die ersten fünf Verse aus Kapitel 1 aus. David erklärt, dass Paulus den Brief als geistliches Testament kurz vor seinem Tod aus der Gefangenschaft schreibt, um den unter Druck stehenden Timotheus zu ermutigen, und nennt als Hauptthemen Treue zum Evangelium trotz Verfolgung, die Kraft der Schrift (2. Timotheus 3,16) und die Weitergabe des Glaubens (2. Timotheus 2,2). Als Anwendung ruft er dazu auf, die eigene Identität unabhängig von den Umständen in der Berufung durch Gott zu gründen und andere im Glauben zu ermutigen.
🗓️ 20. Juli 2025
🎤 Simon Georg
Themenpredigt Hintergrund Timotheus
Die Predigt betont, dass Gott selbst aktiv am Werk ist und uns einlädt, an seiner Arbeit mitzuwirken, statt eigene Projekte zu verfolgen. Entscheidend ist, zu erkennen, wo Gott bereits handelt, und sich dort einzubringen, statt aus eigenem Antrieb christlich aussehende Aktivitäten zu starten. Es ist eine Ehre, Teil von Gottes Werk zu sein, und wir sollen darüber sprechen, was Gott tut, nicht was wir selbst leisten.
🗓️ 13. Juli 2025
🎤 Volker Reinhardt
1. Timotheus 1,12-17
In der Predigt wird betont, dass Gottes Gnade und Barmherzigkeit größer sind als jede Schuld oder Schwäche, und dass jeder – unabhängig von seiner Vergangenheit – von Gott gebraucht werden kann, wenn er ihm treu dient. Am Beispiel von Paulus und Timotheus wird gezeigt, dass Gott Kraft und Berufung schenkt, auch wenn man sich schwach oder unwürdig fühlt. Die Predigt ermutigt dazu, auszuhalten, auf Jesus zu vertrauen und im Dienst für Gott treu zu bleiben, was besonders im Zusammenhang mit der Taufe als Zeichen eines neuen Anfangs hervorgehoben wird.
🗓️ 15. Juni 2025
🎤 Matthias Knödler
1. Timotheus 1, 1-2
Die Predigt führt in den 1. Timotheusbrief ein und betont, dass Paulus Timotheus ermutigen und zur Leitung der Gemeinde anleiten wollte. Es wird erklärt, dass Jesus unsere Hoffnung ist und dass Gnade, Barmherzigkeit und Frieden zentrale Segenswünsche für Christen sind. Außerdem wird dazu ermutigt, die eigene Berufung ernst zu nehmen, Wartezeiten sinnvoll mit Jesus zu verbringen und in allen Lebensbereichen so zu handeln, dass es Jesus Ehre macht.
🗓️ 24. März 2024
🎤 Matthias Knödler
Markus 6 7-13,30-31
Der Prediger legt Markus 6,7-13.30-31 aus: Jesus sendet die Zwölf zu zweit aus, gibt ihnen Vollmacht über unreine Geister und weist sie an, ohne Vorräte, Geld und Reservekleidung loszuziehen — sie sollen sich ganz von Gott und der Gastfreundschaft der Menschen abhängig machen, in einem Haus bleiben und bei Ablehnung den Staub abschütteln als Zeichen des Gerichts. Er ordnet die Wunder der Apostel historisch ein: sie beglaubigten die Botschaft in der Anfangszeit, während heute die Bibel genügt und Heilung nicht garantiert ist, wohl aber am Ende der neue Leib verheißen bleibt. Zum Schluss zieht er praktische Folgerungen für die Gemeinde: Jüngere in Verantwortung kommen lassen, in Zweierschaften unterwegs sein, planvoll und strategisch missionieren, für Kranke mit Öl beten, Erlebtes berichten und danken — und sich wie die Jünger auch bewusst Ruhe gönnen.
🗓️ 10. Dezember 2023
🎤 Andreas Staigmiller
Markus 3 13-19
In der Predigt wird betont, dass Jesus mit Vollmacht zwölf Jünger beruft, sie ausrüstet und sendet, um sein Wort zu verkündigen und in seinem Auftrag zu handeln. Die Jünger sind eine bunt gemischte Gruppe gewöhnlicher Menschen, die durch Jesus befähigt werden, gemeinsam zu dienen. Die Gemeinde wird ermutigt, auf Jesu Ruf zu hören, ihm nachzufolgen und im Alltag als Zeugen für ihn zu leben.
🗓️ 12. November 2023
🎤 Matthias Knödler
Markus 2 13-22
In der Predigt wird anhand von Markus 2,13–22 gezeigt, wie Jesus Menschen unabhängig von ihrem gesellschaftlichen Ansehen annimmt und zur Nachfolge einlädt, besonders auch die Ausgegrenzten und Sünder. Er macht deutlich, dass nicht religiöse Regeln oder Traditionen im Mittelpunkt stehen, sondern die persönliche Beziehung zu ihm und die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen. Die Zuhörer werden ermutigt, wie Jesus offen, liebevoll und weise auf andere zuzugehen und das Evangelium kreativ und verständlich weiterzugeben.