Die Predigt zu 2. Timotheus 1,5-11 behandelt Paulus' Aufforderung an Timotheus, die ihm geschenkte Gnadengabe wieder anzufachen, gegründet auf dem Evangelium und Gottes Berufung. Simon erklärt, dass Gott nicht einen Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit gegeben hat, und zeigt anhand von Beispielen, wie Angst um Versagen, Anerkennung oder Verpassen die Motivation verfälscht und die Berufung lähmt. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, eigene Ängste vor Gott zu erkennen und loszulassen und den Glauben durch beständige Nähe zum Heiligen Geist neu anzufachen.
Die Predigt behandelt die Speisung der 5000 und betont, dass Jesus uns auch in schwierigen Situationen sieht, sich um uns sorgt und uns mit dem versorgt, was wir brauchen. Markus ermutigt dazu, Gott das Wenige, das wir haben, anzuvertrauen und ihm zu vertrauen, dass er daraus Großes machen kann – auch wenn wir uns selbst oft ungenügend fühlen oder Angst haben. Entscheidend ist, im Glauben kleine Schritte zu gehen und darauf zu vertrauen, dass Gott uns begleitet und stärkt.
Die Predigt handelt von der Geschichte, wie Jesus mit seinen Jüngern im Sturm auf dem See Genezareth ist. Sie zeigt, dass Jesus seine Jünger bewusst in schwierige Situationen führt, um ihren Glauben zu prüfen und zu stärken. Die zentrale Botschaft ist, dass wir in Krisen nicht auf uns selbst, sondern auf Gottes Zusagen vertrauen sollen, weil er die Kontrolle hat und eingreift, wenn wir ihn brauchen.