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16. August 2026
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David Erhardt
Kain und Abel bringen Gott ein Opfer dar; nur Abels Opfer aus Glauben und von den Erstlingen wird angesehen, Kain opfert aus Religiosität, tötet aus Neid seinen Bruder, wird verflucht und von Gott zugleich unter Schutz gestellt.
Gott zeigt sich aktiv, gnädig und langmütig: Er warnt Kain vor der Sünde, gibt ihm Chancen zur Umkehr und hat kein Gefallen am Gericht — seine Güte will zur Umkehr leiten.
Ein durchgehendes Muster der Bibel ist "nicht der Erste, sondern der Zweite oder Letzte" (Set statt Kain, Isaak, Jakob, David): Gott sieht das Herz an und findet immer einen Weg für seine Verheißung — Abels Blut schreit nach Gerechtigkeit, das Blut Jesu redet von Vergebung.
Gott zeigt sich aktiv, gnädig und langmütig: Er warnt Kain vor der Sünde, gibt ihm Chancen zur Umkehr und hat kein Gefallen am Gericht — seine Güte will zur Umkehr leiten.
Ein durchgehendes Muster der Bibel ist "nicht der Erste, sondern der Zweite oder Letzte" (Set statt Kain, Isaak, Jakob, David): Gott sieht das Herz an und findet immer einen Weg für seine Verheißung — Abels Blut schreit nach Gerechtigkeit, das Blut Jesu redet von Vergebung.
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21. Juni 2026
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Volker Reinhardt
Volker predigt heute über 1. Mose 1, den Beginn einer geplanten längeren Predigtreihe zum ersten Buch Mose.
Er erklärt, warum Mose trotz des großen zeitlichen Abstands als glaubwürdiger Autor der Schöpfungsgeschichte gelten kann, und legt dar, dass die Bibel Wissenschaft nicht widerlegen will, sondern von Gottes Größe und Allmacht berichtet.
Anhand der ersten fünf Verse zeigt er Gottes planvolles, mühelos schöpferisches Wesen und schließt mit Psalm 19 über die Herrlichkeit Gottes in der Schöpfung.
Er erklärt, warum Mose trotz des großen zeitlichen Abstands als glaubwürdiger Autor der Schöpfungsgeschichte gelten kann, und legt dar, dass die Bibel Wissenschaft nicht widerlegen will, sondern von Gottes Größe und Allmacht berichtet.
Anhand der ersten fünf Verse zeigt er Gottes planvolles, mühelos schöpferisches Wesen und schließt mit Psalm 19 über die Herrlichkeit Gottes in der Schöpfung.
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15. März 2026
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Simon Georg
Die Predigt zu 2. Timotheus 1,5-11 behandelt Paulus' Aufforderung an Timotheus, die ihm geschenkte Gnadengabe wieder anzufachen, gegründet auf dem Evangelium und Gottes Berufung. Simon erklärt, dass Gott nicht einen Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit gegeben hat, und zeigt anhand von Beispielen, wie Angst um Versagen, Anerkennung oder Verpassen die Motivation verfälscht und die Berufung lähmt. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, eigene Ängste vor Gott zu erkennen und loszulassen und den Glauben durch beständige Nähe zum Heiligen Geist neu anzufachen.
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30. November 2025
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Tobias Schutz
Die Predigt betont, wie wichtig es ist, dass junge Christen und Leiter von älteren, erfahrenen Christen begleitet und geprägt werden. Paulus fordert Timotheus auf, ein Vorbild in Charakter und Glauben zu sein und sich von einem geistlichen Mentor führen zu lassen, da geistliche Reife und gesunde Leiterschaft nur im Miteinander der Generationen wachsen. Die Gemeinde wird ermutigt, Beziehungen zwischen Jung und Alt zu fördern, damit jeder im Glauben wachsen und Verantwortung weitergeben kann.
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23. November 2025
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Matthias Knödler
Die Predigt legt 1. Timotheus 4,1-11 aus und beschreibt anhand des Bildes vom Influencer, wie Menschen einander geistlich prägen. Matthias warnt vor Irrlehren, Askese und äußerlicher Religiosität, die vom Glauben wegführen, und stellt ihnen Dankbarkeit für Gottes gute Schöpfung sowie Gottesfurcht gegenüber, die Verheißung für dieses und das zukünftige Leben hat. Praktisch ruft er zu täglichem Bibellesen, einem Dankesheft, Fürbitte für Gemeinden und Werke sowie zum Gebet mit Nichtchristen auf.
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26. Oktober 2025
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Volker Reinhardt
Die Predigt behandelt die Voraussetzungen für Gemeindeleiter (Älteste) nach 1. Timotheus 3: Sie sollen einen gottgefälligen Charakter haben, untadelig sein, ihre Familie gut führen und auch außerhalb der Gemeinde ein gutes Zeugnis haben. Begabungen oder Titel sind weniger wichtig als ein vorbildlicher Lebenswandel und die Bereitschaft, Gott und anderen zu dienen.
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17. August 2025
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David Erhardt
Die Predigt betont, dass Eltern sich nicht aus der Erziehung ihrer Kinder zurückziehen, sondern aktiv und nahbar bleiben sollen – besonders in der Ferienzeit, wenn mehr gemeinsame Zeit möglich ist. Anhand biblischer Beispiele wird gezeigt, dass das "Sich-selbst-Überlassen" die äußerste und letzte Maßnahme ist, während echte Erziehung bedeutet, präsent zu sein, Verantwortung zu übernehmen und auch eigene Schwächen und Kämpfe ehrlich zu teilen. Ziel ist es, durch Nähe, Authentizität und klare Werte die Kinder zu begleiten und zu stärken.
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10. August 2025
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Matthias Knödler
Die Predigt betont, dass die biblische Schöpfungsgeschichte wörtlich zu nehmen ist und die Welt in sechs Tagen durch Gottes Wort erschaffen wurde. Matthias kritisiert die Evolutionstheorie als unbewiesene Weltanschauung und stellt zahlreiche Argumente und Beispiele vor, die aus seiner Sicht für eine junge Erde und gegen die Evolution sprechen. Er ermutigt dazu, an der Bibel als historische Wahrheit festzuhalten und sieht keinen Widerspruch zwischen Glauben und Wissenschaft, wenn man die Bibel als Grundlage nimmt.
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03. August 2025
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Matthias Knödler
Die Predigt gibt einen Überblick über das Leben Jesu, seine messianischen Wunder und die Ablehnung durch die religiösen Führer Israels. Sie zeigt, wie Jesus konsequent Gottes Willen tat, menschliche Überlieferungen ablehnte und trotz Widerstand an seiner Botschaft festhielt. Die Zuhörer werden ermutigt, Jesus zu vertrauen, ihm nachzufolgen und sich nicht von menschlichen Traditionen, sondern vom Wort Gottes leiten zu lassen.
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22. Juni 2025
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David Erhardt
Die Predigt behandelt 1. Timotheus 1,3-11 und betont, dass Timotheus falsche Lehren und unnütze Streitfragen in der Gemeinde abwehren soll, da diese nicht zur göttlichen Erbauung, sondern zu Streit führen. Paulus stellt dem gegenüber, dass das Ziel der rechten Lehre Liebe aus reinem Herzen, gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben ist. Wer an Christus glaubt, steht nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade; das Evangelium soll zu Freiheit und Liebe führen, nicht zu Verdammnis.