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02. August 2026
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David Erhardt
Predigt über 1. Mose 2,18-25 (Erschaffung der Frau) als Ergänzung, nicht Alternative, zum Schöpfungsbericht in 1. Mose 1 – beides geschieht am sechsten Tag.
Zwei verwobene Themen: Adam gibt den Tieren Namen und übernimmt damit Verantwortung im Auftrag herrschen, bebauen, bewahren, bevölkern; da kein Tier ihm entspricht (nur der Mensch hat den Ruach, den Geist Gottes), schafft Gott aus seiner Seite die Frau als "Eser" – Hilfe und Beistand, keine Herabstufung.
Das Einswerden von Mann und Frau ist Vorbild für Christus und die Gemeinde; daraus folgen die neutestamentlichen Anwendungen zu Ehescheidung, Frauen in der Gemeinde, Kopfbedeckung und sexueller Reinheit.
Zwei verwobene Themen: Adam gibt den Tieren Namen und übernimmt damit Verantwortung im Auftrag herrschen, bebauen, bewahren, bevölkern; da kein Tier ihm entspricht (nur der Mensch hat den Ruach, den Geist Gottes), schafft Gott aus seiner Seite die Frau als "Eser" – Hilfe und Beistand, keine Herabstufung.
Das Einswerden von Mann und Frau ist Vorbild für Christus und die Gemeinde; daraus folgen die neutestamentlichen Anwendungen zu Ehescheidung, Frauen in der Gemeinde, Kopfbedeckung und sexueller Reinheit.
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26. Juli 2026
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Volker Reinhardt
Vier Hauptaspekte aus dem Text: Der Vers behandelt das Erschaffen des Menschen aus Staub und den Lebensodem, die Einsetzung in den Garten Eden mit den vier Strömen, und das Gebot bezüglich des Baums der Erkenntnis.
Der Mensch wurde von Gott, dem Herrn (Jahwe), aus Staub der Erde geformt und durch den eingehauchten Lebensodem lebendig gemacht.
Gott pflanzte den Garten Eden mit dem Baum des Lebens und dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse und setzte den Menschen dort ein, um ihn zu bebauen und zu bewahren.
Gott gebot dem Menschen, von allen Bäumen außer dem Baum der Erkenntnis zu essen, mit der Warnung, dass er am Tag des Essens davon sterben müsse.
Der Mensch wurde von Gott, dem Herrn (Jahwe), aus Staub der Erde geformt und durch den eingehauchten Lebensodem lebendig gemacht.
Gott pflanzte den Garten Eden mit dem Baum des Lebens und dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse und setzte den Menschen dort ein, um ihn zu bebauen und zu bewahren.
Gott gebot dem Menschen, von allen Bäumen außer dem Baum der Erkenntnis zu essen, mit der Warnung, dass er am Tag des Essens davon sterben müsse.
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19. Juli 2026
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Andreas Staigmiller
Gott vollendet, was er anfängt — die Schöpfung in 1. Mose 2,1-3, die Erlösung am Kreuz ("es ist vollbracht") und das begonnene gute Werk im Leben der Gläubigen (Philipper 1,6).
Der siebte Tag ist Ruhe aus Vollendung, nicht aus Müdigkeit: Adam beginnt sein Leben im Ruhestand, und Sabbat wie Sabbatjahr (2. Mose 16, 3. Mose 25) sind eine Einübung ins Vertrauen, dass Gott versorgt, auch wenn man pausiert; nach 5. Mose 5 ist der Ruhetag zugleich Zeichen der Befreiung aus der Sklaverei.
Gott segnet und heiligt als Erstes nicht einen Ort oder Gegenstand, sondern Zeit — daraus folgen drei Haltungen: staunen, ruhen und die eigene Zeit bewusst auf Gott ausrichten, im Vertrauen darauf, dass er die Welt trägt.
Der siebte Tag ist Ruhe aus Vollendung, nicht aus Müdigkeit: Adam beginnt sein Leben im Ruhestand, und Sabbat wie Sabbatjahr (2. Mose 16, 3. Mose 25) sind eine Einübung ins Vertrauen, dass Gott versorgt, auch wenn man pausiert; nach 5. Mose 5 ist der Ruhetag zugleich Zeichen der Befreiung aus der Sklaverei.
Gott segnet und heiligt als Erstes nicht einen Ort oder Gegenstand, sondern Zeit — daraus folgen drei Haltungen: staunen, ruhen und die eigene Zeit bewusst auf Gott ausrichten, im Vertrauen darauf, dass er die Welt trägt.
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12. Juli 2026
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Matthias Knödler
Gott erschafft Himmel und Erde aus dem Nichts allein durch sein Wort – in sechs wörtlich gemeinten 24-Stunden-Tagen, ohne Evolution und ohne Tod vor dem Sündenfall.
Die Schöpfung verläuft in drei Blöcken: Gott bereitet jeweils einen Lebensraum (Licht/Himmel, Meer und Atmosphäre, Land mit Pflanzen) und setzt dann die zugehörigen Bewohner hinein; alles bleibt nach seiner Art getrennt, weil Gott Ordnung, Grenzen und geordnete Vielfalt liebt.
Der Mensch ist als Mann und Frau gewollt, Gottes Ebenbild und sein beauftragter Verwalter über die Schöpfung – kein Zufallsprodukt; Gott segnet ihn, macht ihn fit fürs Leben und lädt zur Anbetung des Schöpfers und Erlösers ein.
Die Schöpfung verläuft in drei Blöcken: Gott bereitet jeweils einen Lebensraum (Licht/Himmel, Meer und Atmosphäre, Land mit Pflanzen) und setzt dann die zugehörigen Bewohner hinein; alles bleibt nach seiner Art getrennt, weil Gott Ordnung, Grenzen und geordnete Vielfalt liebt.
Der Mensch ist als Mann und Frau gewollt, Gottes Ebenbild und sein beauftragter Verwalter über die Schöpfung – kein Zufallsprodukt; Gott segnet ihn, macht ihn fit fürs Leben und lädt zur Anbetung des Schöpfers und Erlösers ein.
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21. Juni 2026
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Volker Reinhardt
Volker predigt heute über 1. Mose 1, den Beginn einer geplanten längeren Predigtreihe zum ersten Buch Mose.
Er erklärt, warum Mose trotz des großen zeitlichen Abstands als glaubwürdiger Autor der Schöpfungsgeschichte gelten kann, und legt dar, dass die Bibel Wissenschaft nicht widerlegen will, sondern von Gottes Größe und Allmacht berichtet.
Anhand der ersten fünf Verse zeigt er Gottes planvolles, mühelos schöpferisches Wesen und schließt mit Psalm 19 über die Herrlichkeit Gottes in der Schöpfung.
Er erklärt, warum Mose trotz des großen zeitlichen Abstands als glaubwürdiger Autor der Schöpfungsgeschichte gelten kann, und legt dar, dass die Bibel Wissenschaft nicht widerlegen will, sondern von Gottes Größe und Allmacht berichtet.
Anhand der ersten fünf Verse zeigt er Gottes planvolles, mühelos schöpferisches Wesen und schließt mit Psalm 19 über die Herrlichkeit Gottes in der Schöpfung.
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10. August 2025
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Matthias Knödler
Die Predigt betont, dass die biblische Schöpfungsgeschichte wörtlich zu nehmen ist und die Welt in sechs Tagen durch Gottes Wort erschaffen wurde. Matthias kritisiert die Evolutionstheorie als unbewiesene Weltanschauung und stellt zahlreiche Argumente und Beispiele vor, die aus seiner Sicht für eine junge Erde und gegen die Evolution sprechen. Er ermutigt dazu, an der Bibel als historische Wahrheit festzuhalten und sieht keinen Widerspruch zwischen Glauben und Wissenschaft, wenn man die Bibel als Grundlage nimmt.