🗓️ 23. August 2026
🎤 Matthis Knödler
Themenpredigt Prophetie
Prophetie macht rund ein Viertel der Bibel aus und wird von Gott selbst als sein Erkennungszeichen genannt; sie blickt zurück (Gottes Deutung der Geschichte, z. B. Schöpfung, Jeremia), beurteilt die Gegenwart und kündigt Zukünftiges an.
Zahlreiche Vorhersagen haben sich wörtlich erfüllt – auch Jesus selbst trat als Prophet auf und sagte etwa Verrat, Kreuzigung und Tempelzerstörung voraus –, weshalb auch die noch offenen Ankündigungen wörtlich zu erwarten sind: Entrückung, Drangsalszeit, tausendjähriges Reich, Auferstehung aller Menschen, Gericht sowie neuer Himmel und neue Erde.
Ziel der Prophetie ist Lebensveränderung: Wer Gottes Ankündigungen ernst nimmt, gewinnt Hoffnung und Gewissheit, reinigt und heiligt sein Leben, gehorcht Christus aus Liebe und gibt die Rettungsbotschaft weiter – etwa im bewussten, prophetisch ausgerichteten Beten des Vaterunsers.
🗓️ 26. Juli 2026
🎤 Volker Reinhardt
1.Mose 2,4-17
Vier Hauptaspekte aus dem Text: Der Vers behandelt das Erschaffen des Menschen aus Staub und den Lebensodem, die Einsetzung in den Garten Eden mit den vier Strömen, und das Gebot bezüglich des Baums der Erkenntnis.

Der Mensch wurde von Gott, dem Herrn (Jahwe), aus Staub der Erde geformt und durch den eingehauchten Lebensodem lebendig gemacht.

Gott pflanzte den Garten Eden mit dem Baum des Lebens und dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse und setzte den Menschen dort ein, um ihn zu bebauen und zu bewahren.

Gott gebot dem Menschen, von allen Bäumen außer dem Baum der Erkenntnis zu essen, mit der Warnung, dass er am Tag des Essens davon sterben müsse.
🗓️ 24. Mai 2026
🎤
Kurzbeiträge zum Thema heiliger Geist
Impulse aus einem Pfingstgottesdienst mit mehreren Beiträgen zum Thema Heiliger Geist.

Vertrauen im Dazwischen: Die Jünger sollten nach Apostelgeschichte 1 im gefährlichen Jerusalem auf den Heiligen Geist warten – ein Loslassen von Sicherheit, Verstand und Kontrolle, das auch heute beim Schritt ins Ungewisse gilt (Bezug: Familie Bold, die nach Peru geht).

Drei Stufen des Geistes nach Chuck Smith – bei uns (para), in uns (en, Wiedergeburt, Johannes 20: Jesus haucht die Jünger an) und auf uns (epi, Kraft zum Dienst an Pfingsten); erst dieses Ereignis machte aus verängstigten, in ihren alten Beruf zurückgekehrten Jüngern mutige Nachfolger.

Praktische Folgen: Nach Galater 5 kann nur der Geist, nicht eigene Anstrengung, vom Egoismus befreien und Frucht wachsen lassen; der Geist ist wesentlich ein Geist der Liebe (Römer 5,5), war schon bei der Schöpfung am Werk und will Menschen zu Gemeinschaft mit Gott führen.
🗓️ 28. Dezember 2025
🎤 David Erhardt
1. Timotheus 6,1-2
Die Predigt legt 1. Timotheus 6,1-2 aus und überträgt das Verhältnis von Knecht und Herr auf Arbeitnehmer und Vorgesetzte: Christen sollen ihre Chefs aller Ehre wert halten, gerade auch dann, wenn diese selbst gläubig sind, damit der Name Gottes und die Lehre nicht verlästert werden. David zeigt zudem, dass Paulus die Sklaverei nicht abschafft, weil ihm die Ehre Gottes und das Wort vom Kreuz wichtiger sind, und ruft dazu auf, das eigene Engagement am Kern des Evangeliums zu prüfen.
🗓️ 12. Mai 2024
🎤 Andreas Staigmiller
Markus 6 45-56
In der Predigt wird die Geschichte erzählt, wie Jesus seine Jünger nötigt, ohne ihn über den See zu fahren, wo sie in einen Sturm geraten und große Not leiden. Jesus sieht ihre Not, kommt ihnen auf dem Wasser entgegen, beruhigt den Sturm und zeigt damit, dass er der Sohn Gottes ist, dem nichts unmöglich ist. Die Predigt ermutigt dazu, Jesus zu vertrauen, auch wenn man seine Hilfe nicht sofort erlebt, und das eigene Herz offen für Gottes Reden zu halten.
🗓️ 22. Oktober 2023
🎤 Martin Baumann
Markus1 35-45
Die Predigt betont, dass Jesus im Markus-Evangelium vor allem gekommen ist, um das Evangelium zu verkündigen, und dass Wunder und Heilungen diese Verkündigung begleiten, aber nicht im Mittelpunkt stehen. Sie ruft dazu auf, wie Jesus im Gebet Gemeinschaft mit Gott zu suchen, gehorsam zu sein und als Zeugen von dem zu berichten, was man mit Gott erlebt hat. Gehorsam gegenüber Gottes Reden ist dabei wichtiger als eigene Vorstellungen oder religiöse Aktivitäten.
🗓️ 15. Oktober 2023
🎤 Martin Baumann
Markus1 21-35
Die Predigt betont, dass wahre Vollmacht im christlichen Dienst nicht durch Rhetorik oder Zeremonien entsteht, sondern durch Gehorsam, Demut und ein authentisches Leben im Glauben, wie es Jesus und Paulus vorgelebt haben. Vollmacht kommt von Gott und zeigt sich darin, dass man das lebt, was man verkündigt, und im Gebet und in der Beziehung zu Gott verwurzelt bleibt. Nur so kann Gottes Kraft wirksam werden und echte Veränderungen im eigenen Leben und im Umfeld bewirken.
🗓️ 10. September 2023
🎤 Martin Baumann
es kommt auf die Motivation an
Die Predigt betont, dass Gott nicht auf äußere religiöse Handlungen, sondern auf die Herzenshaltung und Motivation des Menschen schaut. Beispiele wie Kain und Abel, Saul sowie Ananias und Saphira zeigen, dass Gott aufrichtiges Herz, Gehorsam und echte Liebe wichtiger sind als bloße Pflichterfüllung oder den Wunsch nach Anerkennung. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre eigenen Motive zu prüfen und Gott ehrlich und aus Dankbarkeit zu dienen.
🗓️ 20. August 2023
🎤 David Erhardt
Apostelgeschichte 4,1-22
In der Predigt wird betont, dass es beim Hören von Gottes Wort nicht nur ums Zuhören, sondern auch ums Gehorchen und Handeln geht. Am Beispiel der Apostelgeschichte wird gezeigt, wie Petrus und Johannes trotz Bedrohung mutig von Jesus reden, weil sie nicht anders können, nachdem sie Gottes Wirken erlebt haben. Die Zuhörer werden ermutigt, sensibel für Gottes Reden zu sein und das Gehörte im Alltag umzusetzen.
🗓️ 14. August 2022
🎤 David Erhardt
2.Korinther 10 1-18
Die Predigt betont, dass Christen nicht nur im Sichtbaren und Fleischlichen leben, sondern vor allem geistlich kämpfen und wirken sollen. Paulus reagiert auf Vorwürfe gegen ihn, indem er den Blick auf das Geistliche und den eigenen Wirkungskreis lenkt und dazu ermutigt, sich nicht an äußeren Maßstäben zu messen, sondern an dem, was Gott durch einen bewirkt. Die Zuhörer werden eingeladen, über ihre eigenen geistlichen Themen und Wirkungskreise nachzudenken und sich darüber auszutauschen.