Abschlussgottesdienst der Predigtreihe zum 2. Timotheusbrief: Nach einer Lesung des gesamten Briefes fasst der Leiter Inhalt und Hintergrund in einem Lückentext zusammen – Paulus schreibt aus der Gefangenschaft in Rom, ermutigt Timotheus zu Mut statt Furcht, zur treuen Weitergabe des Evangeliums und zum Bleiben in der von Gott eingegebenen Schrift.
Anschließend teilen mehrere Gemeindeglieder, was ihnen wichtig geworden ist: das Bild vom geraden Abschneiden einer Brotscheibe für das rechte Austeilen von Gottes Wort statt Streit über Nebenfragen, der Soldat Christian Craighead als Beispiel für die Bereitschaft "hier bin ich, sende mich", die Sicherheit des Glaubens angesichts von Ablehnung im Berufsalltag, Dankbarkeit für den eigenen Arbeitsplatz sowie die sympathische Menschlichkeit des Paulus, der um seinen Mantel und seine Bücher bittet.
Zum Schluss zeigt der Leiter anhand von
2. Timotheus 1,8; 2,2; 2,8-10; 3,14-15; 4,1-2 und 4,17 auf, wie zentral die Verkündigung des Evangeliums im ganzen Brief ist – das Wort Gottes ist nicht gekettet –, und schließt mit einem Dankgebet für Gottes lebendiges Wort.