Impulse aus einem Pfingstgottesdienst mit mehreren Beiträgen zum Thema Heiliger Geist.
Vertrauen im Dazwischen: Die Jünger sollten nach
Apostelgeschichte 1 im gefährlichen Jerusalem auf den Heiligen Geist warten – ein Loslassen von Sicherheit, Verstand und Kontrolle, das auch heute beim Schritt ins Ungewisse gilt (Bezug: Familie Bold, die nach Peru geht).
Drei Stufen des Geistes nach Chuck Smith – bei uns (para), in uns (en, Wiedergeburt,
Johannes 20: Jesus haucht die Jünger an) und auf uns (epi, Kraft zum Dienst an Pfingsten); erst dieses Ereignis machte aus verängstigten, in ihren alten Beruf zurückgekehrten Jüngern mutige Nachfolger.
Praktische Folgen: Nach
Galater 5 kann nur der Geist, nicht eigene Anstrengung, vom Egoismus befreien und Frucht wachsen lassen; der Geist ist wesentlich ein Geist der Liebe (
Römer 5,5), war schon bei der Schöpfung am Werk und will Menschen zu Gemeinschaft mit Gott führen.