Die Predigt behandelt 2. Timotheus 3,1-9 und den dort beschriebenen Lasterkatalog für die letzten Tage, die bereits seit Pfingsten andauern. Matthias erklärt den Unterschied zwischen echtem Glauben und einem äußerlich angepassten Copy-Paste-Christentum, das zwar einen Schein von Frömmigkeit zeigt, aber die Kraft Gottes verleugnet, und beschreibt anhand von Charaktereigenschaften wie Selbstliebe, Geldgier und Unversöhnlichkeit, wie sich solche Scheinchristen erkennen lassen. Als praktische Anwendung ruft er zur ehrlichen Selbstprüfung, zur Umkehr und zu einem echten, von Gottes Kraft erfüllten Leben auf.
In der Predigt geht es um die Verleugnung Jesu durch Petrus und was wir daraus für unseren Glauben lernen können. Matthias betont, dass auch wir in Versuchung geraten können, Jesus zu verleugnen, und dass es wichtig ist, zur Wahrheit zu stehen, auch wenn es schwerfällt. Gleichzeitig macht er Mut, dass Gottes Gnade auch nach Versagen gilt und wir immer wieder umkehren und neu anfangen dürfen.
Die Predigt stellt Johannes den Täufer als Vorbild für Demut, Konsequenz und Dienst an Gott dar und kontrastiert sein Leben mit dem von Herodes, der für Machtmissbrauch und Unmoral steht. Johannes’ Botschaft war Buße, Umkehr und Versöhnung, und sein Name bedeutet „Gott ist gnädig“ – diese Gnade zieht sich als roter Faden durch Gottes Heilsplan von Anfang bis Ende der Bibel. Die Predigt ermutigt, sich für den Weg der Demut und Versöhnung zu entscheiden, weil Gottes Gnade allen gilt.
Die Predigt behandelt die Gerichtsworte aus Amos 8, in denen Gott das Volk Israel wegen sozialer Ungerechtigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber seinem Wort verurteilt. Die vier Bilder (Heuschrecken, Feuer, Senkblei, Korb mit reifem Obst) zeigen eine zunehmende Zuspitzung des Gerichts, das schließlich unausweichlich wird. Die Predigt betont, dass Jesus dieses Gericht für uns getragen hat, Gottes Wort kraftvoll und lebensspendend ist und wir dankbar und verantwortungsvoll damit umgehen sollen.
Die Predigt behandelt Amos 6 und betont, dass Gott das Volk Israel wegen seines Hochmuts und seiner Selbstherrlichkeit richtet. Gott schwört bei sich selbst, Gericht zu bringen, weil die Menschen sich selbst auf den Thron ihres Lebens setzen, anstatt Gott diesen Platz zu geben. Die zentrale Botschaft ist: Hochmut führt zum Fall, und jeder ist aufgerufen, Gott den ersten Platz im eigenen Leben einzuräumen.
Die Predigt behandelt Amos 3,9-15 und zieht Parallelen zwischen der damaligen Zeit Israels und unserer heutigen Gesellschaft. Martin kritisiert soziale Ungerechtigkeit, Egoismus und religiöse Heuchelei und betont, dass Gott besonders diese beiden Dinge verurteilt. Er ruft dazu auf, nicht gleichgültig zu sein, sondern Nächstenliebe praktisch zu leben, freigiebig zu teilen und sich von Jesus verändern zu lassen, anstatt sich an die egozentrische Gesellschaft anzupassen.
Die Predigt behandelt Amos 2,6-16, wo Gott durch Amos das Volk Israel wegen sozialer Ungerechtigkeit, Unterdrückung, sexueller Verfehlungen und Götzendienst anklagt. Andreas betont, dass Gott Israel trotz seiner Wohltaten (Befreiung aus Ägypten, Führung in das verheißene Land, Gabe von Propheten und Vorbildern) zur Umkehr ruft und fordert die Zuhörer auf, ihr eigenes Leben zu prüfen, ob sie Gottes Wort ernst nehmen, gerecht und heilig leben und auf Gottes Stimme hören. Die Predigt stellt einen Bezug zur Gegenwart her, indem sie fragt, wie wir heute mit Wohlstand, Gerechtigkeit und Gottes Geboten umgehen.
In der Predigt geht es darum, dass Paulus die Gemeinde in Korinth wie ein geistlicher Vater liebt und sich um ihr geistliches Wohlergehen sorgt. Er betont, dass es ihm nicht um materielle Dinge, sondern um die geistliche Reife und die Liebe der Korinther geht, und dass Missstände und Sünde nicht aus Harmoniegründen verschwiegen werden dürfen. Paulus fordert dazu auf, Buße zu tun, sich immer mehr von Gottes Liebe prägen zu lassen und die Wahrheit in Liebe zu leben, damit echte Veränderung und Versöhnung mit Gott möglich werden.
Die Predigt betont, wie wichtig es ist, Kritik ehrlich, konkret und in Liebe zu äußern, dabei auch eigene Fehler zuzugeben und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Ebenso soll man Kritik offen und dankbar annehmen, darüber nachdenken und daraus lernen, statt sie vorschnell abzulehnen. Am Ende wird deutlich, dass konstruktive Kritik zur Umkehr und positiven Veränderung führen kann und Gott uns dabei Trost und Hilfe schenkt.
Die Predigt betont, dass Paulus den Korinthern nicht Betrübnis, sondern Freude bringen möchte, indem er sie zur Umkehr und zum Halten von Gottes Geboten ermutigt. Er erklärt, dass Tadel und Gemeindezucht aus Liebe geschehen sollen, aber ebenso wichtig ist es, Vergebung zu üben und den reuigen Sünder wieder in die Gemeinschaft aufzunehmen. Die Freude am Herrn, gegenseitige Liebe und Vergebung stärken die Gemeinde und schützen sie vor den Angriffen des Satans.