Die Predigt behandelt 1. Timotheus 5,1-16 und fragt, wie in der Gemeinde miteinander umgegangen und korrigiert wird: respektvoll wie mit Vater, Mutter, Bruder und Schwester statt hart und lieblos. Matthias erklärt, wie Paulus die Versorgung wirklich bedürftiger Witwen regelt und dabei zuerst Kinder und Enkel in die Pflicht nimmt, weil die Sorge für die eigene Familie Gott gefällt. Praktisch ermutigt er dazu, Witwen und Alleinstehende zu besuchen, ihnen zuzuhören und konkret zu helfen.
Die Predigt betont die zentrale Bedeutung des Gebets im Leben eines Christen und fordert dazu auf, vor allem und für alle Menschen zu beten – besonders für die Obrigkeit. Paulus macht deutlich, dass Gott alle Menschen retten will und Jesus der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen ist; deshalb sollen wir Gottes Willen annehmen und im Gebet für andere eintreten.
Die Predigt betont, dass das wichtigste Gebot Gottes ist, ihn von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und ebenso den Nächsten wie sich selbst zu lieben. Jesus selbst hat dieses Doppelgebot der Liebe vollkommen erfüllt und ist uns darin Vorbild. Da wir Menschen es aus eigener Kraft nicht immer schaffen, hilft uns der Heilige Geist, in dieser Liebe zu Gott und zum Nächsten zu wachsen und zu leben.
Die Predigt betont, dass es oft Menschen braucht, die andere trotz Hindernissen zu Jesus bringen – wie die vier Freunde, die den Gelähmten zu Jesus trugen. Sie fordert dazu auf, nicht nur Hörer, sondern auch Täter des Wortes zu sein und sich nicht von Ausreden oder Schwierigkeiten abhalten zu lassen, anderen zu helfen, Jesus zu begegnen. Am Ende sollen unsere Taten dazu führen, dass Gott geehrt wird und Menschen staunen.
In der Predigt wird anhand von Amos 6,1-7 die Warnung an die führenden und wohlhabenden Israeliten betont, die in Hochmut, Selbstgenuss und Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid anderer leben. Andreas mahnt, dass echter Glaube sich in Demut, Dankbarkeit und Fürsorge für Mitmenschen zeigt, und erinnert daran, dass Gottes Gericht unausweichlich ist, wenn Menschen sich nur um sich selbst drehen. Er ruft dazu auf, das eigene Leben Gott zur Verfügung zu stellen und im Alltag ein Vorbild zu sein.
In der Predigt geht es um die Suche nach Gerechtigkeit, wobei Christian betont, dass die Welt durch die Sünde grundsätzlich ungerecht ist und wir alle daran Anteil haben. Jesus bringt laut Lukas 4 und Jesaja 61 Hoffnung und Trost besonders für die Armen, Gefangenen, Blinden und Unterdrückten und ruft dazu auf, selbst aktiv zu werden, um die Welt gerechter zu machen und Gottes Liebe weiterzugeben. Abschließend wird dazu ermutigt, Vergebung zu üben und als Werkzeug Gottes zu handeln, um ein Stück Himmel auf die Erde zu bringen.
Die Predigt behandelt Amos 3,9-15 und zieht Parallelen zwischen der damaligen Zeit Israels und unserer heutigen Gesellschaft. Martin kritisiert soziale Ungerechtigkeit, Egoismus und religiöse Heuchelei und betont, dass Gott besonders diese beiden Dinge verurteilt. Er ruft dazu auf, nicht gleichgültig zu sein, sondern Nächstenliebe praktisch zu leben, freigiebig zu teilen und sich von Jesus verändern zu lassen, anstatt sich an die egozentrische Gesellschaft anzupassen.
Die Predigt fasst 1. Korinther 16 so zusammen: Paulus betont, dass alles in der Gemeinde in Liebe geschehen soll, was sich praktisch in Gemeinschaft, gegenseitiger Unterstützung und Unterordnung unter dienende Personen zeigt. Er nennt konkrete Beispiele wie den Umgang mit Geld, die Zusammenarbeit mit verschiedenen Persönlichkeiten und die Bedeutung von Ordnung und gegenseitiger Erbauung in der Gemeinde. Abschließend erinnert Paulus daran, dass die Beziehung zu Jesus Christus und die Gnade Gottes im Mittelpunkt stehen und der Weg als Gemeinde gemeinsam gegangen wird.
Die Predigt behandelt 1. Korinther 8 und betont, dass es in der Gemeinde unterschiedliche Überzeugungen und Erkenntnisse gibt, zum Beispiel beim Thema Götzenopferfleisch. Paulus ruft dazu auf, nicht auf der eigenen Erkenntnis zu beharren, sondern aus Liebe Rücksicht auf das Gewissen der anderen zu nehmen, damit niemand zu Fall kommt. Entscheidend ist nicht, wer recht hat, sondern dass die Liebe und der Aufbau der Gemeinschaft im Vordergrund stehen, und dass Gott uns erkennt, wenn wir ihn lieben.
In der Predigt geht es um die Bedeutung von Gastfreundschaft und guter Leiterschaft in der Gemeinde, wie sie im 3. Johannesbrief beschrieben werden. Wilfried betont, dass Gastfreundschaft ein zentraler Wert für Christen ist und dass Leiter in der Gemeinde demütig, dienend und vom Heiligen Geist geleitet sein sollen. Außerdem wird hervorgehoben, dass nicht menschliche Macht, sondern Gottes Geist die Gemeinde führen soll.