Die Predigt behandelt 2. Timotheus 3,10-17 und stellt echten, gelebten Glauben einem bloß äußerlichen Fake-Glauben gegenüber. Anhand von Paulus' Vorbildfunktion für Timotheus und seiner Aussage, alle Schrift sei von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, Überführung und Zurechtweisung, zeigt Simon, dass echtes geistliches Leben ein Vorbild zum Abgleichen und die Bibel als Prüfmaßstab braucht. Statt sich über das Böse in der Welt zu empören, sollen Gläubige die Schrift wie einen Spiegel auf das eigene Leben wirken lassen und sich an gottesfürchtigen Vorbildern orientieren, um wirklich verändert und ausgerüstet zu einem guten Werk zu leben.
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 2,8-13, wo Paulus aus dem Gefängnis Timotheus ermahnt, angesichts drohender Verfolgung Jesus Christus im Gedächtnis zu behalten. Andreas erklärt, dass der Blick auf den auferstandenen Christus der Schlüssel ist, um standhaft zu bleiben, Leiden um des Evangeliums willen zu ertragen und andere für die Rettung zu gewinnen, während Gottes Treue selbst in menschlicher Schwachheit bestehen bleibt. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, den Alltag mit dem Fokus auf Jesus zu beginnen und aus seiner Gnade Kraft zu schöpfen statt aus eigener Anstrengung.
Die Predigt behandelt 1. Timotheus 6,11-16 und die vier Verben, mit denen Paulus Timotheus zum geistlichen Leben auffordert: fliehen, nachjagen, kämpfen und ergreifen. David erläutert anhand weiterer Bibelstellen, wovor Christen fliehen sollen, wonach sie streben und wofür sie kämpfen, und zeigt, dass das ewige Leben zugleich besessen, täglich ergriffen und einst geerbt wird. Zum Schluss ruft er dazu auf, als von Gott berufener Mensch den Blick von den eigenen Kämpfen zum souveränen König der Könige zu heben.
Die Predigt behandelt die Aufgaben und Eigenschaften von Diakonen in der Gemeinde, basierend auf 1. Timotheus 3 und Apostelgeschichte 6. Diakone sind praktische Helfer, die durch ihren Dienst die Ältesten entlasten, damit diese sich auf Lehre und Gebet konzentrieren können; dabei sind sowohl Männer als auch Frauen als Diakone möglich. Die wichtigsten Anforderungen an Diakone und Älteste sind charakterliche Eigenschaften wie Ehrbarkeit, Treue und ein reines Gewissen, und Jesus wird als das vollkommene Vorbild für beide Dienste dargestellt.
Die Predigt gibt einen Überblick über das Leben Jesu, seine messianischen Wunder und die Ablehnung durch die religiösen Führer Israels. Sie zeigt, wie Jesus konsequent Gottes Willen tat, menschliche Überlieferungen ablehnte und trotz Widerstand an seiner Botschaft festhielt. Die Zuhörer werden ermutigt, Jesus zu vertrauen, ihm nachzufolgen und sich nicht von menschlichen Traditionen, sondern vom Wort Gottes leiten zu lassen.
Die Predigt behandelt die letzten Verse des Markus-Evangeliums und betont den Auftrag Jesu, das Evangelium in alle Welt zu tragen. Volker stellt die Frage, ob wir persönlich an Jesus glauben und diesen Auftrag ernst nehmen, und fordert dazu auf, sich nicht von Angst, Scham oder Bequemlichkeit abhalten zu lassen. Am Ende macht er Mut, dass Jesus mit uns ist und unser Zeugnis durch Zeichen und Wunder bestätigt.
Die Predigt betont, dass die Auferstehung Jesu das Fundament des christlichen Glaubens ist und dass Nachfolge bedeutet, gemeinsam unterwegs zu sein, sich auszutauschen und offen über Sorgen und Zweifel zu sprechen. Die Frauen am Grab werden als Vorbild dargestellt, weil sie trotz Enttäuschung aktiv blieben, Jesus Ehre gaben und so erleben durften, wie Gott handelt. Die zentrale Botschaft ist, dass Jesus auch heute in unserem Alltag begegnen will, wenn wir uns auf den Weg machen, miteinander reden und offen sind, ihn zu sehen.
Die Predigt betont, dass das Lesen der Bibel und das Wissen um Gottes Wort wichtig ist, aber erst durch den Heiligen Geist wird das Wort im Alltag lebendig und wirksam. Am Beispiel der Kreuzigung Jesu wird deutlich gemacht, dass Jesus durch seinen Tod den Zugang zu Gott für alle Menschen geöffnet hat und dass es Mut und Entschlossenheit braucht, wie bei Maria Magdalena und Josef von Arimathäa, um Jesus wirklich nachzufolgen und aus dem Schatten herauszutreten. Die Zuhörer werden ermutigt, ihren Glauben aktiv zu leben und sich von Gottes Geist leiten zu lassen.
Die Predigt vergleicht das Hören auf Gottes Wort mit dem Säen von Saat, die später Frucht bringt – jeder Mensch bringt dabei auf seine eigene Weise Frucht hervor. Im Mittelpunkt steht Jesus im Garten Gethsemane: Er ringt im Gebet mit seinem bevorstehenden Leiden, nimmt aber Gottes Willen an und trinkt den "Kelch" bis zum Ende. Die Jünger hingegen versagen in der Stunde der Prüfung, was zeigt, wie schwach der Mensch aus eigener Kraft ist, aber auch, dass Gott trotzdem einen guten Plan für jeden hat und uns durch Schwierigkeiten zu echter Selbsterkenntnis und Vertrauen führen will.
Die Predigt behandelt Markus 14,1-11 und stellt vier Gruppen von Menschen vor: die religiösen Führer, die aus Angst um ihre Macht Jesus töten wollen; die Frau, die Jesus aus Liebe alles hingibt; die Umstehenden, die ihre Hingabe kritisieren; und Judas, der Jesus verrät. Die zentrale Frage ist, zu welcher Gruppe man selbst gehört, und die Einladung, wie die Frau alles Jesus hinzugeben und ihm kompromisslos zu folgen.