Die Predigt legt Jesaja 60 aus und betont, dass die Verheißung vom Licht, das über Jerusalem aufgeht, letztlich auf die ganze Welt zielt, wenn Israel den Messias erkennt. Gleichzeitig wird die Gemeinde und jeder Einzelne dazu aufgerufen, selbst Licht in einer dunklen Welt zu sein und Verantwortung für das eigene Umfeld zu übernehmen, indem man Gottes Liebe sichtbar macht.
Die Predigt betont, wie wichtig es ist, den Auftrag Gottes – nämlich das Evangelium zu verkünden und Jünger zu machen – stets im Blick zu behalten und sich nicht von den vielen Ablenkungen der heutigen Zeit davon abbringen zu lassen. Sie zeigt anhand der Apostelgeschichte, dass die erste Gemeinde durch das Festhalten am Auftrag Gottes Krisen besser bewältigen, echte Gemeinschaft erleben und eine positive Wirkung auf ihre Umgebung entfalten konnte. Abschließend ermutigt die Predigt dazu, die eigenen Gaben einzusetzen, Gastfreundschaft zu leben und sich immer wieder an den göttlichen Auftrag zu erinnern.
Die Predigt behandelt die letzten Verse des Markus-Evangeliums und betont den Auftrag Jesu, das Evangelium in alle Welt zu tragen. Volker stellt die Frage, ob wir persönlich an Jesus glauben und diesen Auftrag ernst nehmen, und fordert dazu auf, sich nicht von Angst, Scham oder Bequemlichkeit abhalten zu lassen. Am Ende macht er Mut, dass Jesus mit uns ist und unser Zeugnis durch Zeichen und Wunder bestätigt.
Die Predigt behandelt Jesu Endzeitrede aus Markus 13 und betont, dass Jesus nicht den genauen Zeitpunkt des Endes nennt, sondern zur Wachsamkeit, Treue und Nüchternheit im Glauben aufruft. Die Zuhörer sollen sich nicht von Angst, Materialismus oder Spekulationen leiten lassen, sondern ihren Auftrag erfüllen, beten und Gottes Wort kennen. Zeichen der Endzeit sind zwar sichtbar, aber das Wichtigste ist, wachsam und bereit zu sein, weil niemand den genauen Zeitpunkt kennt.
In der Predigt wird anhand von Markus 7 erzählt, wie Jesus zuerst zu Israel gesandt war, aber auch einer nichtjüdischen Frau in ihrer Not hilft, weil sie demütig bittet. Die Wunder Jesu zeigen, dass er der verheißene Messias und Sohn Gottes ist, der mit göttlicher Vollmacht heilt – und nach seinem Erlösungswerk gilt die Botschaft von Rettung und Gnade für alle Menschen. Die Predigt ermutigt, dankbar zu sein und die gute Nachricht von Jesus weiterzugeben.
Die Predigt behandelt die Geschichte von der Heilung des besessenen Mannes aus Markus 5. Sie betont, dass Jesus voller Barmherzigkeit selbst für einen Einzelnen große Mühen auf sich nimmt und dass seine Macht stärker ist als jede böse Kraft. Die Predigt fordert dazu auf, sich von Jesus befreien zu lassen und als Zeuge seiner Gnade im eigenen Umfeld zu leben, da auch ein einzelnes Zeugnis große Wirkung haben kann.
In der Predigt wird betont, dass Jesus mit Vollmacht zwölf Jünger beruft, sie ausrüstet und sendet, um sein Wort zu verkündigen und in seinem Auftrag zu handeln. Die Jünger sind eine bunt gemischte Gruppe gewöhnlicher Menschen, die durch Jesus befähigt werden, gemeinsam zu dienen. Die Gemeinde wird ermutigt, auf Jesu Ruf zu hören, ihm nachzufolgen und im Alltag als Zeugen für ihn zu leben.
Die Predigt betont, dass Jesus im Markus-Evangelium vor allem gekommen ist, um das Evangelium zu verkündigen, und dass Wunder und Heilungen diese Verkündigung begleiten, aber nicht im Mittelpunkt stehen. Sie ruft dazu auf, wie Jesus im Gebet Gemeinschaft mit Gott zu suchen, gehorsam zu sein und als Zeugen von dem zu berichten, was man mit Gott erlebt hat. Gehorsam gegenüber Gottes Reden ist dabei wichtiger als eigene Vorstellungen oder religiöse Aktivitäten.
In der Predigt wird betont, dass es beim Hören von Gottes Wort nicht nur ums Zuhören, sondern auch ums Gehorchen und Handeln geht. Am Beispiel der Apostelgeschichte wird gezeigt, wie Petrus und Johannes trotz Bedrohung mutig von Jesus reden, weil sie nicht anders können, nachdem sie Gottes Wirken erlebt haben. Die Zuhörer werden ermutigt, sensibel für Gottes Reden zu sein und das Gehörte im Alltag umzusetzen.
Die Predigt betont, dass Gott trotz Gericht und Zerbruch immer Hoffnung schenkt und Wiederherstellung möglich macht – am Beispiel Israels, aber auch für alle Völker und jeden Einzelnen. Gottes Name soll über unserem Leben stehen, und wir sind eingeladen, Teil seiner weltweiten Erntearbeit zu sein. Die zentrale Botschaft ist: Gott ist ein Gott der Hoffnung, der Neues schafft, wenn wir uns ihm zuwenden.