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08. Juni 2025
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Timon Steiner
Die Predigt betont, wie wichtig es ist, den Auftrag Gottes – nämlich das Evangelium zu verkünden und Jünger zu machen – stets im Blick zu behalten und sich nicht von den vielen Ablenkungen der heutigen Zeit davon abbringen zu lassen. Sie zeigt anhand der Apostelgeschichte, dass die erste Gemeinde durch das Festhalten am Auftrag Gottes Krisen besser bewältigen, echte Gemeinschaft erleben und eine positive Wirkung auf ihre Umgebung entfalten konnte. Abschließend ermutigt die Predigt dazu, die eigenen Gaben einzusetzen, Gastfreundschaft zu leben und sich immer wieder an den göttlichen Auftrag zu erinnern.
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19. Mai 2024
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Markus Scheck
Die Predigt betont, dass nicht die Größe des Glaubens entscheidend ist, sondern das Vertrauen auf Jesus und das Ablegen von Zweifel und Ärger. Der Heilige Geist wird als Kraftquelle beschrieben, die Gläubige verändert, ihnen Gaben schenkt und sie befähigt, in Liebe zu handeln und die Gemeinde zu erbauen. Die Gaben des Geistes sollen immer in Liebe und zum Wohl der Gemeinschaft eingesetzt werden, wobei die Liebe das höchste Gut bleibt.
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24. März 2024
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Matthias Knödler
Der Prediger legt Markus 6,7-13.30-31 aus: Jesus sendet die Zwölf zu zweit aus, gibt ihnen Vollmacht über unreine Geister und weist sie an, ohne Vorräte, Geld und Reservekleidung loszuziehen — sie sollen sich ganz von Gott und der Gastfreundschaft der Menschen abhängig machen, in einem Haus bleiben und bei Ablehnung den Staub abschütteln als Zeichen des Gerichts. Er ordnet die Wunder der Apostel historisch ein: sie beglaubigten die Botschaft in der Anfangszeit, während heute die Bibel genügt und Heilung nicht garantiert ist, wohl aber am Ende der neue Leib verheißen bleibt. Zum Schluss zieht er praktische Folgerungen für die Gemeinde: Jüngere in Verantwortung kommen lassen, in Zweierschaften unterwegs sein, planvoll und strategisch missionieren, für Kranke mit Öl beten, Erlebtes berichten und danken — und sich wie die Jünger auch bewusst Ruhe gönnen.
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30. Mai 2021
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Die Ältesten
Die Predigt behandelt die Geistesgaben, insbesondere die Zungenrede und das Weissagen, anhand von 1. Korinther 14. Es wird betont, dass die Zungenrede vor allem zur persönlichen Erbauung dient, während das Weissagen wichtiger für die Gemeinde ist, da es zur Auferbauung, Ermahnung und zum Trost beiträgt. Außerdem wird ermutigt, dass jeder Christ seine Gaben einbringen soll, damit die Gemeinde als Leib Christi vielfältig und lebendig bleibt.
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23. Mai 2021
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Martin Baumann
In der Predigt geht es um das Thema Zungenrede im 1. Korintherbrief 14. Martin erklärt, dass es vier verschiedene Arten von Zungenrede gibt: das persönliche Reden von Geheimnissen mit Gott, prophetisches Zungenreden mit Auslegung, Anbetung und Gebet in Zungen sowie das Sprechen in echten Fremdsprachen als Zeichen für Ungläubige. Er ermutigt die Gemeinde, offen für die Geistesgaben zu sein, nach ihnen zu streben und sie in Liebe zur persönlichen und gemeinschaftlichen Auferbauung einzusetzen.
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02. Mai 2021
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Wilfried Eisinger
Die Predigt betont, dass Gott in der Gemeinde viele verschiedene Gaben verteilt hat, die aber nur dann wertvoll sind, wenn sie in Liebe ausgeübt werden. Paulus beschreibt im "Hohen Lied der Liebe", dass alle Fähigkeiten und Taten ohne Liebe bedeutungslos sind, und ruft dazu auf, die Liebe als den vortrefflichsten Weg zu wählen. Jeder soll sich selbst prüfen, ob seine Motivation wirklich Liebe ist, und lernen, anderen zu vergeben und in echter Liebe zu handeln.
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18. April 2021
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Volker Reinhardt
In der Predigt geht es um die verschiedenen Gnadengaben (charismatische Gaben), die Gott in der Gemeinde verteilt, wie sie im 1. Korintherbrief beschrieben werden. Volker betont, dass nicht jeder alle Gaben hat, sondern dass Gott jedem individuell und nach seinem Willen Gaben zuteilt, um damit der Gemeinde zu dienen. Anhand der Geschichte von Friedrich dem Weisen und Martin Luther wird gezeigt, wie Gott durch besondere Gaben und Führung große Veränderungen bewirken kann, aber auch, dass diese Gaben immer mit einer Aufgabe verbunden sind und zum Dienst in der Gemeinde dienen sollen.
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11. April 2021
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David Erhardt
Die Predigt betont, dass die Gemeinde wie ein Leib ist, in dem jedes Mitglied einzigartig, aber gleichwertig und wichtig ist – ähnlich wie die verschiedenen Glieder eines Körpers, die zusammenwirken. Gott hat diesen Leib genial geplant, jeder hat darin seine individuelle Aufgabe, und Christus ist das Haupt, das alles verbindet und leitet. Die Gemeinde ist kein Verein, sondern ein lebendiger Organismus, in dem Vielfalt und gegenseitige Fürsorge zentral sind.
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28. März 2021
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Wilfried Eisinger
In der Predigt wird erklärt, dass jeder Christ vom Heiligen Geist eine oder mehrere Gaben erhalten hat, die zum Nutzen und zur Auferbauung der Gemeinde eingesetzt werden sollen. Paulus betont, dass diese Gaben vielfältig sind, aber alle vom gleichen Gott kommen und der Gemeinschaft dienen, nicht dem eigenen Vorteil. Es wird auch vor Missbrauch der Gaben gewarnt und dazu ermutigt, die eigene Gabe zu erkennen und aktiv in die Gemeinde einzubringen, damit die Vielfalt und Stärke der Gemeinschaft sichtbar wird.