Die Predigt behandelt Psalm 103,1-5 und ruft dazu auf, den Herrn mit der ganzen Seele zu loben, unabhängig von der eigenen Gefühlslage. Wolfgang erklärt anhand von Beispielen wie Hiob und David, dass wahres Lob nicht aus Stimmung entsteht, sondern aus bewusster Erinnerung an Gottes Wohltaten wie Vergebung, Heilung, Erlösung vom Verderben und Krönung mit Gnade. Als praktische Anwendung ermutigt er dazu, den Blick durch Nachdenken über Gottes Wort und Taten bewusst auf ihn zu fokussieren und ihm täglich zu danken, auch wenn man sich nicht danach fühlt.
Die Weihnachtspredigt entfaltet anhand der Krippengeschichte sowie von Jesaja 7,14, Offenbarung 3,20 und Jakobus 4,8, dass Gott die Nähe zum Menschen sucht: Jesus hat den weiten Weg vom Himmel in die Krippe zurückgelegt und klopft längst an. Simon erklärt, dass Hirten und Weise Jesus nur begegneten, weil sie das letzte kurze Stück selbst gingen, und dass es nicht genügt, ihn bloß aus der Geschichte zu kennen. Praktisch lädt er dazu ein, sich bewusst Zeit für Jesus zu nehmen, etwa durch Bibellesen, Gespräche, Anbetung und Gebet.
Die Predigt betont, dass Jesus nicht nur ein Nachkomme Davids, sondern vor allem der Sohn Gottes ist, was im Markus-Evangelium als zentrales Thema herausgestellt wird. Die Schriftgelehrten lehnten diesen göttlichen Anspruch ab und stellten sich selbst in den Mittelpunkt, während die Gemeinde dazu aufgerufen wird, Jesus allein im Zentrum zu lassen und keine Aufmerksamkeit auf sich selbst zu ziehen. Echtheit und Demut in der Anbetung stehen im Vordergrund, damit alle Ehre allein Jesus gebührt.
Die Predigt betont, dass es wichtig ist, Gott beständig zu suchen – durch Bibellesen, Gebet und gemeinschaftliche Anbetung. Wer Gott verlässt, verliert Frieden und erlebt Unsicherheit und Konflikte, aber wer Gott sucht, findet wahren Frieden in Jesus Christus. Die zentrale Botschaft ist, nicht aufzuhören, nach Gott zu suchen, denn nur er kann echten Frieden schenken.
Die Predigt betont, dass lebendiger Glaube sich durch sichtbare Früchte wie Liebe, Freude und Frieden zeigt und nicht nur äußerlich, sondern echt und wirksam sein muss. Sie fordert dazu auf, das eigene Leben zu prüfen, ob es von Gottes Geist geprägt ist, zur Anbetung einlädt, zu erhörlichem Gebet führt und zur Vergebung bereit ist. Grundlage für Gebet und Vergebung ist dabei immer Gottes Wort und die Gewissheit, dass Jesus bereits vergeben hat.
In der Predigt berichtet Jonas Häberle zunächst von seinem persönlichen Werdegang, seiner Zeit als Missionar in Nepal und seiner Rückkehr nach Deutschland. Im Hauptteil legt er Markus 11 aus und betont, dass Jesus als demütiger König nach Jerusalem einzieht, um Gottes Reich zu bringen – ein Reich, das nicht politisch, sondern geistlich ist und alle Menschen einschließt. Die Gemeinde wird ermutigt, Jesus in allen Lebensbereichen als König willkommen zu heißen, ihm zu vertrauen und ihm ihr Leben ganz hinzugeben.
Die Predigt beschäftigt sich mit dem Thema Sterben und der christlichen Hoffnung auf das ewige Leben. Martin betont, dass unser irdischer Körper nur ein vorübergehendes "Zelt" ist, während uns im Himmel eine ewige, von Gott bereitete Wohnung erwartet. Trotz der natürlichen Angst vor dem Tod sollen Christen Trost und Zuversicht im Glauben finden, ihr Leben Gott zur Ehre führen und sich gegenseitig mit dieser Hoffnung ermutigen.
Die Predigt betont, dass die Geburt Jesu in der Bibel vor allem mit Lob, Preis und Herrlichkeit begleitet wird, nicht mit äußeren Festlichkeiten oder genauen historischen Details. Jesus wurde einfachen Menschen wie Hirten, Simeon und Hannah offenbart, und auch heute sollten Christen ihn mit echtem Lobpreis ehren, statt sich auf äußere Traditionen zu konzentrieren.
Die Predigt behandelt die Fragen, was unser Ruhm ist und wie wir unsere Pläne machen. Am Beispiel von Paulus wird deutlich, dass echter Ruhm nicht in eigener Leistung, sondern im Leben aus Gottes Gnade und im Dienst an anderen Menschen liegt. Unsere Pläne sollen sich an Gottes Vision und Verheißungen orientieren und letztlich zu seiner Ehre dienen, indem wir ihm unsere Werke anvertrauen.
Die Predigt fasst Psalm 145 als ein kunstvolles Lob Gottes zusammen, das seine Größe, seine Taten, seine Gnade und sein Reich preist. Im Zentrum steht der König und sein Reich, das ewig besteht und allen Menschen gilt. Die häufige Wiederholung von "alle" betont, dass Gottes Güte und Herrschaft wirklich jeden und alles umfasst.