Die Predigt behandelt das durchgehende Thema der Ermahnung im ersten Timotheusbrief, in dem Paulus den Timotheus wiederholt auffordert, einzelne Personen, Gruppen und sogar wohlhabende Gemeindemitglieder zu ermahnen oder zurechtzuweisen. Anhand des Umgangs mit jüngeren Witwen in Kapitel 5 und der Botschaft an die Gemeinde in Ephesus aus der Offenbarung zeigt Volker, dass konstruktive Kritik nötig ist, um untadelig zu bleiben und die erste Liebe nicht zu verlieren. Er ermutigt dazu, Ermahnung anzunehmen und selbst liebevoll, aber klar auszusprechen, um in Familie, Gemeinde und Beruf Ordnung zu bewahren.
Die Predigt legt 1. Timotheus 6,1-2 aus und überträgt das Verhältnis von Knecht und Herr auf Arbeitnehmer und Vorgesetzte: Christen sollen ihre Chefs aller Ehre wert halten, gerade auch dann, wenn diese selbst gläubig sind, damit der Name Gottes und die Lehre nicht verlästert werden. David zeigt zudem, dass Paulus die Sklaverei nicht abschafft, weil ihm die Ehre Gottes und das Wort vom Kreuz wichtiger sind, und ruft dazu auf, das eigene Engagement am Kern des Evangeliums zu prüfen.
Die Predigt behandelt 1. Timotheus 5,17-25 und den Umgang der Gemeinde mit ihren Ältesten. Andreas erklärt, dass Leiter, die im Wort und in der Lehre arbeiten, besondere Wertschätzung und Unterstützung verdienen, vor leichtfertigen Anschuldigungen durch die Zwei-Zeugen-Regel geschützt sind und bei anhaltender Sünde öffentlich zurechtgewiesen werden, damit sie umkehren. Praktisch fordert er dazu auf, Älteste zu ehren, niemanden vorschnell in einen Dienst einzusetzen und Menschen ohne Vorurteil und ohne Sympathie oder Antipathie zu behandeln, da vor Gott ohnehin alles ans Licht kommt.
Die Predigt behandelt 1. Timotheus 2,8-15 und betont, dass Gott für Gemeinde und Leben Ordnungen und passende Haltungen festgelegt hat. Männer werden besonders zum Gebet und zur Leitung aufgefordert, Frauen sollen sich durch innere Werte und gute Werke auszeichnen und in der Gemeinde nicht lehren oder leiten. Die Ordnung dient dem Frieden und basiert auf Gottes Schöpfung, wobei Verantwortung immer mit einer Haltung der Liebe verbunden sein soll.
In der Predigt geht es um die biblische Geschichte von Maria und Martha: Während Martha sich in der Arbeit verliert und sich Sorgen macht, entscheidet sich Maria, Jesus zuzuhören und zur Ruhe zu kommen. Andreas betont, dass Jesus nicht auf äußere Leistungen, sondern auf das Herz schaut und dass echter Friede und Kraft im Alltag nur durch das Hören auf Jesus und seine Nähe entstehen.
Die Predigt behandelt Markus 14,1-11 und stellt vier Gruppen von Menschen vor: die religiösen Führer, die aus Angst um ihre Macht Jesus töten wollen; die Frau, die Jesus aus Liebe alles hingibt; die Umstehenden, die ihre Hingabe kritisieren; und Judas, der Jesus verrät. Die zentrale Frage ist, zu welcher Gruppe man selbst gehört, und die Einladung, wie die Frau alles Jesus hinzugeben und ihm kompromisslos zu folgen.
Die Predigt betont, dass Jesus nicht nur ein Nachkomme Davids, sondern vor allem der Sohn Gottes ist, was im Markus-Evangelium als zentrales Thema herausgestellt wird. Die Schriftgelehrten lehnten diesen göttlichen Anspruch ab und stellten sich selbst in den Mittelpunkt, während die Gemeinde dazu aufgerufen wird, Jesus allein im Zentrum zu lassen und keine Aufmerksamkeit auf sich selbst zu ziehen. Echtheit und Demut in der Anbetung stehen im Vordergrund, damit alle Ehre allein Jesus gebührt.
Die Predigt betont, dass das wichtigste Gebot Gottes ist, ihn von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und ebenso den Nächsten wie sich selbst zu lieben. Jesus selbst hat dieses Doppelgebot der Liebe vollkommen erfüllt und ist uns darin Vorbild. Da wir Menschen es aus eigener Kraft nicht immer schaffen, hilft uns der Heilige Geist, in dieser Liebe zu Gott und zum Nächsten zu wachsen und zu leben.
In der Predigt geht es darum, wie Jesus auf die Frage nach seiner Vollmacht mit einer Gegenfrage antwortet und dadurch die wahren Beweggründe der Fragenden offenlegt. David betont, dass Jesus oft Fragen stellt, um Menschen zum Nachdenken über ihre eigenen Motive zu bringen, und ermutigt dazu, selbst gute, offene Fragen zu stellen, die ins Herz gehen und echte Gespräche ermöglichen. Letztlich lädt die Predigt dazu ein, sich von Jesus hinterfragen und das eigene Herz erforschen zu lassen.
Die Predigt betont, dass wir Gott mit einem kindlichen, unkomplizierten Vertrauen begegnen sollen, wie es Jesus an den Kindern deutlich macht. Sie warnt davor, das Herz an Reichtum und Besitz zu hängen, da dies den Zugang zum Reich Gottes erschwert, und hebt hervor, dass Gott nicht auf äußere Leistungen, sondern auf die Treue und Motivation des Herzens schaut. Wer für Jesus Opfer bringt, wird von Gott reich belohnt – nicht immer sichtbar im Diesseits, aber gewiss im kommenden ewigen Leben.