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31. Mai 2026
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David Erhardt
Paulus' letzte Worte in 2. Timotheus 4 sind ein „Abspann" voller Namen: 14 positive Wegbegleiter wie Lukas, Titus, Priska und Aquila stehen zwei negativen gegenüber – Demas, der die Welt lieb gewann, und Alexander der Schmied als aktiver Gegner; besonders versöhnlich ist Markus, der Paulus einst im Stich ließ und nun „sehr nützlich zum Dienst" ist.
Die Namen aus verschiedenen Lebensphasen und Kulturkreisen zeigen: Paulus war nie allein unterwegs – ein Anstoß, selbst zu überlegen, wer einen geistlich geprägt hat und wer im eigenen Abspann stehen würde.
Vor Gericht in Rom, vermutlich vor Nero, verließen ihn alle, doch der Herr stand ihm bei und rettete ihn „aus dem Rachen des Löwen" – mit Parallelen zu Daniel in der Löwengrube, zu Jesu und Stephanus' Vergebungsworten und zu Simson, dessen größter Sieg zuletzt kam: Paulus erwartet Hinrichtung und Ewigkeit zugleich, ganz auf das Evangelium ausgerichtet.
Die Namen aus verschiedenen Lebensphasen und Kulturkreisen zeigen: Paulus war nie allein unterwegs – ein Anstoß, selbst zu überlegen, wer einen geistlich geprägt hat und wer im eigenen Abspann stehen würde.
Vor Gericht in Rom, vermutlich vor Nero, verließen ihn alle, doch der Herr stand ihm bei und rettete ihn „aus dem Rachen des Löwen" – mit Parallelen zu Daniel in der Löwengrube, zu Jesu und Stephanus' Vergebungsworten und zu Simson, dessen größter Sieg zuletzt kam: Paulus erwartet Hinrichtung und Ewigkeit zugleich, ganz auf das Evangelium ausgerichtet.
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17. Mai 2026
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Jonas Häberle
Die Predigt behandelt Paulus' letzten Appell an Timotheus in 2. Timotheus 4,1-8, sein Wort treu zu verkündigen. Jonas erklärt, dass die Verkündigung verantwortungsbewusst vor Gott, sorgfältig mit Geduld, trotzig unabhängig vom Zeitgeist und mit völliger Hingabe geschehen soll, wie Paulus selbst sein Leben als Trankopfer hingegeben hat. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, im eigenen Umfeld Gelegenheiten zur Verkündigung zu suchen, Hindernisse wie Angst und Entmutigung vor Gott zu benennen und den Blick neu auf Jesus zu richten.
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16. Februar 2025
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Andreas Staigmiller
Die Predigt behandelt Markus 14,1-11 und stellt vier Gruppen von Menschen vor: die religiösen Führer, die aus Angst um ihre Macht Jesus töten wollen; die Frau, die Jesus aus Liebe alles hingibt; die Umstehenden, die ihre Hingabe kritisieren; und Judas, der Jesus verrät. Die zentrale Frage ist, zu welcher Gruppe man selbst gehört, und die Einladung, wie die Frau alles Jesus hinzugeben und ihm kompromisslos zu folgen.
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12. Januar 2025
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Volker Reinhardt
Die Predigt behandelt das Thema Geben anhand der Geschichte von der armen Witwe im Markus-Evangelium. Sie zeigt, dass es Gott beim Geben nicht um die Höhe der Gabe, sondern um die Haltung des Gebers geht: Wer von Herzen und im Vertrauen auf Gott gibt, wird von ihm reich beschenkt – oft auf eine Weise, die menschliches Rechnen übersteigt. Am Ende betont die Predigt, dass wir durch großzügiges Geben letztlich unermesslich viel gewinnen, nämlich die Ewigkeit bei Gott.
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15. Dezember 2024
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Andreas Staigmiller
In der Predigt geht es darum, wie Jesus auf Fangfragen der Pharisäer, Herodianer und Sadduzäer antwortet: Er fordert dazu auf, dem Staat zu geben, was ihm zusteht, aber vor allem Gott das zu geben, was ihm gehört – nämlich unser ganzes Leben, da wir nach seinem Bild geschaffen sind. Außerdem betont die Predigt die Wichtigkeit, Gottes Wort ernsthaft zu lesen und zu leben, um nicht wie die Sadduzäer in Unkenntnis und Irrtum zu bleiben.
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13. November 2022
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Martin Baumann
In der Predigt geht es darum, dass Paulus die Gemeinde in Korinth wie ein geistlicher Vater liebt und sich um ihr geistliches Wohlergehen sorgt. Er betont, dass es ihm nicht um materielle Dinge, sondern um die geistliche Reife und die Liebe der Korinther geht, und dass Missstände und Sünde nicht aus Harmoniegründen verschwiegen werden dürfen. Paulus fordert dazu auf, Buße zu tun, sich immer mehr von Gottes Liebe prägen zu lassen und die Wahrheit in Liebe zu leben, damit echte Veränderung und Versöhnung mit Gott möglich werden.
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29. November 2020
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David Erhardt
Die Predigt behandelt 1. Korinther 4,1-13 und betont, dass Christen als Diener und Verwalter der Geheimnisse Gottes leben sollen. Paulus fordert dazu auf, nicht über andere zu richten, am Wort Gottes zu bleiben, Demut zu bewahren und den Weg der Selbsterkenntnis und Selbsterniedrigung zu gehen. Das Leben eines Christen soll ein sichtbarer Beweis für die Realität von Jesus sein.
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1. Januar 2020
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Patrick K
Die Predigt betont, dass Paulus zwar das Recht hätte, von seiner Gemeinde materiell versorgt zu werden, aber freiwillig darauf verzichtet, um dem Evangelium keinen Anstoß zu geben. Sie fordert dazu auf, im Geben treu zu sein und Geld als Werkzeug zu sehen, das Gott uns anvertraut, und ermutigt, Gott auch in finanziellen Dingen zu vertrauen und ihn zu prüfen. Das Vorbild von Paulus soll helfen, eigene Rechte zugunsten anderer und des Evangeliums zurückzustellen.