Die Predigt behandelt 1. Mose 3, den Sündenfall, und beschreibt den von Gott geschaffenen Lebensraum des Menschen als Ort der Begegnung und des Vertrauens. Simon zeigt, wie die Schlange Misstrauen gegenüber Gott sät und Eva und Adam dazu verführt, vom verbotenen Baum zu essen, wodurch die Beziehung zu Gott, zueinander, zur Schöpfung und zu sich selbst zerbricht. Als praktische Anwendung ermutigt er, Gott auch in Versuchung zu vertrauen und in Jesus Christus, der als Nachkomme der Frau angekündigt wird, die verheißene Erlösung anzunehmen.
Die Predigt behandelt anhand von Jesaja 53 den großen Tausch am Kreuz: Jesus wurde bestraft, verwundet, zur Sünde gemacht, starb den Tod, wurde arm, trug Schmach, Ablehnung und Fluch und gab sein Leben als Schuldopfer, damit Gläubige Frieden, Heilung, Gerechtigkeit, Leben, Reichtum, Ehre, Annahme, Segen und Kindschaft empfangen. Achim zeigt anhand mehrerer Bibelstellen aus Altem und Neuem Testament, wie detailliert Jesaja das Erlösungswerk vorhersagte, und lädt dazu ein, diese neun Aspekte persönlich in der Ich-Form nachzusprechen und sich bewusst zu machen.
In der Predigt geht es um die Verleugnung Jesu durch Petrus und was wir daraus für unseren Glauben lernen können. Matthias betont, dass auch wir in Versuchung geraten können, Jesus zu verleugnen, und dass es wichtig ist, zur Wahrheit zu stehen, auch wenn es schwerfällt. Gleichzeitig macht er Mut, dass Gottes Gnade auch nach Versagen gilt und wir immer wieder umkehren und neu anfangen dürfen.
Die Predigt vergleicht das Hören auf Gottes Wort mit dem Säen von Saat, die später Frucht bringt – jeder Mensch bringt dabei auf seine eigene Weise Frucht hervor. Im Mittelpunkt steht Jesus im Garten Gethsemane: Er ringt im Gebet mit seinem bevorstehenden Leiden, nimmt aber Gottes Willen an und trinkt den "Kelch" bis zum Ende. Die Jünger hingegen versagen in der Stunde der Prüfung, was zeigt, wie schwach der Mensch aus eigener Kraft ist, aber auch, dass Gott trotzdem einen guten Plan für jeden hat und uns durch Schwierigkeiten zu echter Selbsterkenntnis und Vertrauen führen will.
Die Predigt behandelt das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern und die Einführung des neuen Bundes. Sie betont die Bedeutung des Abendmahls als Zeichen für die enge Verbindung mit Jesus, die Selbstprüfung und das Bewusstsein der eigenen Unwürdigkeit, sowie die Hoffnung auf das zukünftige Fest im Reich Gottes. Außerdem wird die Umdeutung des Passafestes durch Jesus und die tiefgehende Symbolik des Abendmahls hervorgehoben.
Die Predigt betont, dass wir alle Fehler machen und Schuld auf uns laden, ähnlich wie die Räuber in der Geschichte. Jesus wird als das „Lamm Gottes“ vorgestellt, das stellvertretend für unsere Schuld gestorben ist, sodass wir nicht mehr verloren sind. Weihnachten ist deshalb ein Fest der Freude und Gnade, weil Jesus als Retter für uns geboren wurde.
Die Predigt behandelt das Thema Ehe und Scheidung anhand von Markus 10,1-12. Andreas erklärt, dass Gottes ursprünglicher Plan die lebenslange Verbindung von Mann und Frau ist und Scheidung nur wegen der Herzenshärte der Menschen zugelassen wurde. Er betont, dass die Ehe ein Bild für die Beziehung zwischen Christus und der Gemeinde ist, ruft zur Pflege der Ehe auf und erinnert daran, dass es bei Gott immer Vergebung gibt, auch wenn Beziehungen zerbrechen.
In der Predigt wird das zentrale Wort Jesu am Kreuz "Es ist vollbracht" (Johannes 19,30) betrachtet. Andreas erklärt, dass mit diesem Wort das Erlösungswerk Jesu endgültig und für alle Zeiten abgeschlossen ist: Jesus hat durch seinen Tod die Schuld der Menschen getilgt, den Fluch des Gesetzes aufgehoben und den Zugang zu Gott ermöglicht. Die Zuhörer werden ermutigt, diese vollkommene Erlösung im Glauben anzunehmen und Gott dafür zu danken.
Die Predigt betont, dass Gott durch den Propheten Amos sein Volk zur Umkehr ruft und Gericht ankündigt, wenn sie sich von ihm abwenden. Gottes Wort soll uns auch heute noch erreichen, uns zur Ehrfurcht und Buße führen und daran erinnern, dass Gnade und Vergebung nur dann Bedeutung haben, wenn wir unsere eigene Schuld erkennen. Nur wer Gottes Ernst und Gericht versteht, kann die Größe seiner Liebe und Gnade wirklich begreifen.
Die Predigt beschäftigt sich mit der Frage „Was ist Wahrheit?“ und stellt heraus, dass laut Bibel Jesus, Gott und der Heilige Geist die Wahrheit sind, während die Lüge vom Teufel stammt. Der Mensch lügt oft aus Eigennutz, um Vorteile zu erlangen, doch nur die Wahrheit bringt wirkliche Freiheit und Frieden; Christen sind aufgerufen, in der Wahrheit zu leben, ihr Verhalten zu reflektieren und Gott um Weisheit zu bitten, um Wahrheit von Lüge zu unterscheiden.