Die Predigt behandelt 1. Timotheus 6,3-10 und stellt der gesunden Lehre Jesu die Irrlehre gegenüber, die aus Hochmut, Streitsucht und der Vorstellung entsteht, Gottesfurcht sei ein Mittel zum Gewinn. Matthias zeigt anhand der Kirchengeschichte und eines Erlebnisses aus der Missionsarbeit in Peru, wie Habgier vom Glauben wegführt. Als Anwendung ruft er dazu auf, am Wort Jesu festzuhalten, mit Nahrung und Kleidung zufrieden zu sein und mit anvertrautem Besitz großzügig Gutes zu tun.
Die Predigt legt 1. Timotheus 4,1-11 aus und beschreibt anhand des Bildes vom Influencer, wie Menschen einander geistlich prägen. Matthias warnt vor Irrlehren, Askese und äußerlicher Religiosität, die vom Glauben wegführen, und stellt ihnen Dankbarkeit für Gottes gute Schöpfung sowie Gottesfurcht gegenüber, die Verheißung für dieses und das zukünftige Leben hat. Praktisch ruft er zu täglichem Bibellesen, einem Dankesheft, Fürbitte für Gemeinden und Werke sowie zum Gebet mit Nichtchristen auf.
Die Predigt betont die Bedeutung der Timotheusbriefe als Grundlage für das Leben und Wachstum der Gemeinde und zieht Parallelen zwischen einer natürlichen Familie und der geistlichen Familie Gottes. Paulus schreibt, wie wichtig es ist, dass die Gemeinde auf Jesus als Fundament gegründet ist, nach Gottes Ordnungen lebt und das Erlösungswerk von Jesus als Hoherpriester, Fürsprecher und König verkündet und bewahrt.
Die Predigt betont, dass Gott durch den Propheten Amos sein Volk zur Umkehr ruft und Gericht ankündigt, wenn sie sich von ihm abwenden. Gottes Wort soll uns auch heute noch erreichen, uns zur Ehrfurcht und Buße führen und daran erinnern, dass Gnade und Vergebung nur dann Bedeutung haben, wenn wir unsere eigene Schuld erkennen. Nur wer Gottes Ernst und Gericht versteht, kann die Größe seiner Liebe und Gnade wirklich begreifen.
Die Predigt betont die zentrale Bedeutung von Heiligung im christlichen Leben: Heiligkeit bedeutet, für Gott abgesondert und ihm exklusiv zu gehören. Paulus fordert die Gemeinde auf, sich bewusst von allem zu trennen, was nicht zu Gott passt, und aktiv nach Heiligung zu streben, da ohne sie niemand den Herrn sehen wird. Heiligung ist ein lebenslanger Prozess, bei dem Gott hilft, und jeder Christ soll im Dialog mit Gott prüfen, was in seinem Leben heilig ist.
Die Predigt betont, wie ähnlich die Herausforderungen und Probleme der Gemeinde in Düren denen der Gemeinde in Korinth sind, und dass die Bibel als Schatz und Orientierung dient. Im Zentrum steht die Aufforderung, Gott zu fürchten, das eigene Gewissen zu prüfen und aktiv Menschen für Jesus zu gewinnen, damit ihre Namen im Buch des Lebens stehen. Die Furcht des Herrn wird als Quelle von Weisheit, Leben und Sicherheit dargestellt.