Die Predigt betont, dass Jesus nicht nur ein Nachkomme Davids, sondern vor allem der Sohn Gottes ist, was im Markus-Evangelium als zentrales Thema herausgestellt wird. Die Schriftgelehrten lehnten diesen göttlichen Anspruch ab und stellten sich selbst in den Mittelpunkt, während die Gemeinde dazu aufgerufen wird, Jesus allein im Zentrum zu lassen und keine Aufmerksamkeit auf sich selbst zu ziehen. Echtheit und Demut in der Anbetung stehen im Vordergrund, damit alle Ehre allein Jesus gebührt.
Die Predigt betont, dass wir alle Fehler machen und Schuld auf uns laden, ähnlich wie die Räuber in der Geschichte. Jesus wird als das „Lamm Gottes“ vorgestellt, das stellvertretend für unsere Schuld gestorben ist, sodass wir nicht mehr verloren sind. Weihnachten ist deshalb ein Fest der Freude und Gnade, weil Jesus als Retter für uns geboren wurde.
Die Predigt betont, dass das wichtigste Gebot Gottes ist, ihn von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und ebenso den Nächsten wie sich selbst zu lieben. Jesus selbst hat dieses Doppelgebot der Liebe vollkommen erfüllt und ist uns darin Vorbild. Da wir Menschen es aus eigener Kraft nicht immer schaffen, hilft uns der Heilige Geist, in dieser Liebe zu Gott und zum Nächsten zu wachsen und zu leben.
In der Predigt geht es darum, wie Jesus auf Fangfragen der Pharisäer, Herodianer und Sadduzäer antwortet: Er fordert dazu auf, dem Staat zu geben, was ihm zusteht, aber vor allem Gott das zu geben, was ihm gehört – nämlich unser ganzes Leben, da wir nach seinem Bild geschaffen sind. Außerdem betont die Predigt die Wichtigkeit, Gottes Wort ernsthaft zu lesen und zu leben, um nicht wie die Sadduzäer in Unkenntnis und Irrtum zu bleiben.
Die Predigt behandelt das Gleichnis von den bösen Weingärtnern und betont, dass Gott jedem Menschen aus Liebe das Leben und gute Voraussetzungen schenkt, aber auch einen berechtigten Anspruch auf unser Leben hat. Hans-Juergen schildert, wie ihn dieses Gleichnis persönlich zur Umkehr bewegt hat, und erklärt, dass Jesus durch seinen Tod zum Eckstein wurde, sodass nun jeder Mensch – unabhängig von Herkunft – durch ihn zu Gott kommen kann. Abschließend fordert die Predigt dazu auf, Gottes Liebe und Anspruch ernst zu nehmen und Jesus als Retter anzunehmen.
In der Predigt geht es darum, wie Jesus auf die Frage nach seiner Vollmacht mit einer Gegenfrage antwortet und dadurch die wahren Beweggründe der Fragenden offenlegt. David betont, dass Jesus oft Fragen stellt, um Menschen zum Nachdenken über ihre eigenen Motive zu bringen, und ermutigt dazu, selbst gute, offene Fragen zu stellen, die ins Herz gehen und echte Gespräche ermöglichen. Letztlich lädt die Predigt dazu ein, sich von Jesus hinterfragen und das eigene Herz erforschen zu lassen.
Die Predigt betont, dass es wichtig ist, Gott beständig zu suchen – durch Bibellesen, Gebet und gemeinschaftliche Anbetung. Wer Gott verlässt, verliert Frieden und erlebt Unsicherheit und Konflikte, aber wer Gott sucht, findet wahren Frieden in Jesus Christus. Die zentrale Botschaft ist, nicht aufzuhören, nach Gott zu suchen, denn nur er kann echten Frieden schenken.
Die Predigt betont, dass lebendiger Glaube sich durch sichtbare Früchte wie Liebe, Freude und Frieden zeigt und nicht nur äußerlich, sondern echt und wirksam sein muss. Sie fordert dazu auf, das eigene Leben zu prüfen, ob es von Gottes Geist geprägt ist, zur Anbetung einlädt, zu erhörlichem Gebet führt und zur Vergebung bereit ist. Grundlage für Gebet und Vergebung ist dabei immer Gottes Wort und die Gewissheit, dass Jesus bereits vergeben hat.
In der Predigt berichtet Jonas Häberle zunächst von seinem persönlichen Werdegang, seiner Zeit als Missionar in Nepal und seiner Rückkehr nach Deutschland. Im Hauptteil legt er Markus 11 aus und betont, dass Jesus als demütiger König nach Jerusalem einzieht, um Gottes Reich zu bringen – ein Reich, das nicht politisch, sondern geistlich ist und alle Menschen einschließt. Die Gemeinde wird ermutigt, Jesus in allen Lebensbereichen als König willkommen zu heißen, ihm zu vertrauen und ihm ihr Leben ganz hinzugeben.
Die Predigt behandelt die Heilung des blinden Bartimäus aus Markus 10 und zeigt drei Ebenen auf: Zuerst das reale Wunder der Heilung, dann die geistliche Blindheit und das Wunder, durch Jesus geistlich sehen zu können, und schließlich die Hoffnung auf das endgültige Sehen bei Gott nach dem Tod. Die zentrale Botschaft ist, dass wir wie Bartimäus im Glauben zu Jesus rufen, uns nicht abhalten lassen und unser Leben ihm anvertrauen sollen, um geistlich sehend zu werden und eines Tages Gott wirklich zu sehen.