Die Predigt betont, dass das Lesen der Bibel und das Wissen um Gottes Wort wichtig ist, aber erst durch den Heiligen Geist wird das Wort im Alltag lebendig und wirksam. Am Beispiel der Kreuzigung Jesu wird deutlich gemacht, dass Jesus durch seinen Tod den Zugang zu Gott für alle Menschen geöffnet hat und dass es Mut und Entschlossenheit braucht, wie bei Maria Magdalena und Josef von Arimathäa, um Jesus wirklich nachzufolgen und aus dem Schatten herauszutreten. Die Zuhörer werden ermutigt, ihren Glauben aktiv zu leben und sich von Gottes Geist leiten zu lassen.
Die Predigt stellt den Tausch zwischen Jesus und Barabbas in den Mittelpunkt: Obwohl Barabbas als Mörder zu Recht verurteilt war, wurde er freigelassen, während Jesus, der Unschuldige, zum Tod verurteilt wurde – ein Bild für die bittere, aber unverdiente Gnade, die auch uns gilt. Die zentrale Frage ist, wen wir in unserem Leben wählen – den eigenen Weg wie Barabbas oder Jesus und Gottes Willen – und wie wir mit dieser Gnade umgehen: Sie soll nicht vergeblich sein, sondern unser Leben verändern.
In der Predigt geht es um die Verleugnung Jesu durch Petrus und was wir daraus für unseren Glauben lernen können. Matthias betont, dass auch wir in Versuchung geraten können, Jesus zu verleugnen, und dass es wichtig ist, zur Wahrheit zu stehen, auch wenn es schwerfällt. Gleichzeitig macht er Mut, dass Gottes Gnade auch nach Versagen gilt und wir immer wieder umkehren und neu anfangen dürfen.
In der Predigt wird die Gerichtsverhandlung Jesu vor dem Hohen Rat beschrieben, bei der Jesus trotz falscher Anschuldigungen und Machtmissbrauchs durch die religiösen Führer standhaft bleibt und seine Identität als Sohn Gottes bekennt. Die Predigt betont, dass Jesus freiwillig und aus Liebe den Weg ans Kreuz geht, obwohl er alle Macht hätte, sich zu retten. Daraus wird die zentrale Frage an die Zuhörer abgeleitet: Wie lautet dein Urteil über Jesus – erkennst du ihn als Gottes Sohn an?
Die Predigt vergleicht das Hören auf Gottes Wort mit dem Säen von Saat, die später Frucht bringt – jeder Mensch bringt dabei auf seine eigene Weise Frucht hervor. Im Mittelpunkt steht Jesus im Garten Gethsemane: Er ringt im Gebet mit seinem bevorstehenden Leiden, nimmt aber Gottes Willen an und trinkt den "Kelch" bis zum Ende. Die Jünger hingegen versagen in der Stunde der Prüfung, was zeigt, wie schwach der Mensch aus eigener Kraft ist, aber auch, dass Gott trotzdem einen guten Plan für jeden hat und uns durch Schwierigkeiten zu echter Selbsterkenntnis und Vertrauen führen will.
Die Predigt behandelt das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern und die Einführung des neuen Bundes. Sie betont die Bedeutung des Abendmahls als Zeichen für die enge Verbindung mit Jesus, die Selbstprüfung und das Bewusstsein der eigenen Unwürdigkeit, sowie die Hoffnung auf das zukünftige Fest im Reich Gottes. Außerdem wird die Umdeutung des Passafestes durch Jesus und die tiefgehende Symbolik des Abendmahls hervorgehoben.
Die Predigt behandelt Markus 14,1-11 und stellt vier Gruppen von Menschen vor: die religiösen Führer, die aus Angst um ihre Macht Jesus töten wollen; die Frau, die Jesus aus Liebe alles hingibt; die Umstehenden, die ihre Hingabe kritisieren; und Judas, der Jesus verrät. Die zentrale Frage ist, zu welcher Gruppe man selbst gehört, und die Einladung, wie die Frau alles Jesus hinzugeben und ihm kompromisslos zu folgen.
Die Predigt behandelt Jesu Endzeitrede aus Markus 13 und betont, dass Jesus nicht den genauen Zeitpunkt des Endes nennt, sondern zur Wachsamkeit, Treue und Nüchternheit im Glauben aufruft. Die Zuhörer sollen sich nicht von Angst, Materialismus oder Spekulationen leiten lassen, sondern ihren Auftrag erfüllen, beten und Gottes Wort kennen. Zeichen der Endzeit sind zwar sichtbar, aber das Wichtigste ist, wachsam und bereit zu sein, weil niemand den genauen Zeitpunkt kennt.
Die Predigt behandelt die sogenannten "Endzeitreden" Jesu aus Markus 13, Verse 1–13. Markus betont, dass Jesus seine Jünger vor Verführung, Angst und falschen Propheten warnt und dazu aufruft, in schwierigen Zeiten standhaft zu bleiben, auf den Heiligen Geist zu hören und sich auf Gottes Zusagen zu verlassen. Trotz kommender Herausforderungen und Bedrängnisse sollen Christen Hoffnung und Zuversicht bewahren, weil Jesus Rettung und Erlösung verspricht.
Die Predigt behandelt das Thema Geben anhand der Geschichte von der armen Witwe im Markus-Evangelium. Sie zeigt, dass es Gott beim Geben nicht um die Höhe der Gabe, sondern um die Haltung des Gebers geht: Wer von Herzen und im Vertrauen auf Gott gibt, wird von ihm reich beschenkt – oft auf eine Weise, die menschliches Rechnen übersteigt. Am Ende betont die Predigt, dass wir durch großzügiges Geben letztlich unermesslich viel gewinnen, nämlich die Ewigkeit bei Gott.