Die Predigt eröffnet die neue Predigtreihe durch 1. Mose und behandelt die ersten fünf Verse über die Schöpfung der Welt. Volker erklärt, warum Mose trotz des großen zeitlichen Abstands als glaubwürdiger Autor der Schöpfungsgeschichte gelten kann, und zeigt, wie Gott aus dem Nichts, planvoll und allein durch sein Wort Himmel und Erde erschafft. Daraus leitet er die Aufforderung ab, sich bewusst zu entscheiden, ob man an Gottes Schöpfermacht glaubt, da dieser Glaube auch die Grundlage für das Vertrauen in Jesu Wunder bildet.
Die Predigt bildet den Abschluss der Reihe durch den zweiten Timotheusbrief: Mehrere Gemeindemitglieder teilen, was ihnen aus dem Brief wichtig geworden ist. Behandelt werden unter anderem das rechte Teilen des Wortes der Wahrheit als sinnvolle, verdauliche Portionen, der Mut, sich wie ein Soldat für Gott senden zu lassen, sowie die Standhaftigkeit im Alltag trotz Widerstand. Als praktische Anwendung wird dazu ermutigt, das Evangelium treu, geduldig und in Gewissheit der eigenen Sicherheit in Gott weiterzugeben.
Die Predigt behandelt Paulus' letzten Appell an Timotheus in 2. Timotheus 4,1-8, sein Wort treu zu verkündigen. Jonas erklärt, dass die Verkündigung verantwortungsbewusst vor Gott, sorgfältig mit Geduld, trotzig unabhängig vom Zeitgeist und mit völliger Hingabe geschehen soll, wie Paulus selbst sein Leben als Trankopfer hingegeben hat. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, im eigenen Umfeld Gelegenheiten zur Verkündigung zu suchen, Hindernisse wie Angst und Entmutigung vor Gott zu benennen und den Blick neu auf Jesus zu richten.
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 3,10-17 und stellt echten, gelebten Glauben einem bloß äußerlichen Fake-Glauben gegenüber. Anhand von Paulus' Vorbildfunktion für Timotheus und seiner Aussage, alle Schrift sei von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, Überführung und Zurechtweisung, zeigt Simon, dass echtes geistliches Leben ein Vorbild zum Abgleichen und die Bibel als Prüfmaßstab braucht. Statt sich über das Böse in der Welt zu empören, sollen Gläubige die Schrift wie einen Spiegel auf das eigene Leben wirken lassen und sich an gottesfürchtigen Vorbildern orientieren, um wirklich verändert und ausgerüstet zu einem guten Werk zu leben.
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 2,14-26 und deutet die Ermahnungen des Paulus an den Gemeindeleiter Timotheus anhand dreier Bilder: der Arbeiter, der das Wort der Wahrheit recht auslegt statt sich in nichtige Wortstreitigkeiten zu verlieren; die Gefäße im Haus, die je nach Reinheit zur Ehre oder Unehre dienen; und der Knecht, der wie Jesus mild und geduldig lehrt statt zu streiten. Als praktische Anwendung ruft David dazu auf, sich von törichten Streitfragen fernzuhalten und die Verantwortung für die Gemeinde Gott zu überlassen.
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 2,1-7, wo Paulus den Timotheus auffordert, stark zu werden in der Gnade und das von ihm Gelernte an treue Menschen weiterzugeben, damit es an die nächste Generation gelangt. Anhand der Bilder vom Soldaten, Sportler und Landwirt zeigt Andreas, dass Nachfolge Fokus auf Jesus, Treue zu Gottes Wort und Ausdauer trotz Widrigkeiten erfordert. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, sich bewusst mit der erfahrenen Gnade zu beschäftigen, an der Bibel als Maßstab festzuhalten und den Glauben aktiv an andere weiterzugeben.
Die Predigt führt in den 2. Timotheusbrief ein und legt die ersten fünf Verse aus Kapitel 1 aus. David erklärt, dass Paulus den Brief als geistliches Testament kurz vor seinem Tod aus der Gefangenschaft schreibt, um den unter Druck stehenden Timotheus zu ermutigen, und nennt als Hauptthemen Treue zum Evangelium trotz Verfolgung, die Kraft der Schrift (2. Timotheus 3,16) und die Weitergabe des Glaubens (2. Timotheus 2,2). Als Anwendung ruft er dazu auf, die eigene Identität unabhängig von den Umständen in der Berufung durch Gott zu gründen und andere im Glauben zu ermutigen.
Die Predigt behandelt das durchgehende Thema der Ermahnung im ersten Timotheusbrief, in dem Paulus den Timotheus wiederholt auffordert, einzelne Personen, Gruppen und sogar wohlhabende Gemeindemitglieder zu ermahnen oder zurechtzuweisen. Anhand des Umgangs mit jüngeren Witwen in Kapitel 5 und der Botschaft an die Gemeinde in Ephesus aus der Offenbarung zeigt Volker, dass konstruktive Kritik nötig ist, um untadelig zu bleiben und die erste Liebe nicht zu verlieren. Er ermutigt dazu, Ermahnung anzunehmen und selbst liebevoll, aber klar auszusprechen, um in Familie, Gemeinde und Beruf Ordnung zu bewahren.
Die Predigt behandelt den Abschluss des 1. Timotheusbriefes in Kapitel 6, Vers 20-21, wo Paulus Timotheus auffordert, das anvertraute Gut zu bewahren und falsche, sogenannte Erkenntnis zu meiden. Simon erklärt, dass der Glaube nicht durch eigenes Verstehen oder intellektuelle Erkenntnis lebendig bleibt, sondern durch das praktische Leben des Evangeliums und die Konzentration auf Jesus als einzigen Weg zu Gott. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, wie ein Wächter über das Anvertraute zu wachen und sich bewusst zu machen, was im Glauben nicht verhandelbar ist.
Die Predigt behandelt 1. Timotheus 6,3-10 und stellt der gesunden Lehre Jesu die Irrlehre gegenüber, die aus Hochmut, Streitsucht und der Vorstellung entsteht, Gottesfurcht sei ein Mittel zum Gewinn. Matthias zeigt anhand der Kirchengeschichte und eines Erlebnisses aus der Missionsarbeit in Peru, wie Habgier vom Glauben wegführt. Als Anwendung ruft er dazu auf, am Wort Jesu festzuhalten, mit Nahrung und Kleidung zufrieden zu sein und mit anvertrautem Besitz großzügig Gutes zu tun.