Die Predigt betont, dass Eltern sich nicht aus der Erziehung ihrer Kinder zurückziehen, sondern aktiv und nahbar bleiben sollen – besonders in der Ferienzeit, wenn mehr gemeinsame Zeit möglich ist. Anhand biblischer Beispiele wird gezeigt, dass das "Sich-selbst-Überlassen" die äußerste und letzte Maßnahme ist, während echte Erziehung bedeutet, präsent zu sein, Verantwortung zu übernehmen und auch eigene Schwächen und Kämpfe ehrlich zu teilen. Ziel ist es, durch Nähe, Authentizität und klare Werte die Kinder zu begleiten und zu stärken.
Die Predigt betont, dass echte Liebe zu praktischem Handeln und Geben führt, nicht nur zu guten Vorsätzen. Paulus mahnt die Gemeinde, ihre Bereitschaft zum Geben auch tatsächlich umzusetzen, damit ihr Glaube sichtbar wird und nicht nur leere Worte bleiben. Dabei ist es Gottes Geist, der die Gläubigen befähigt, aus Liebe zu dienen und zu geben.
Die Predigt betont, dass Geben ein Ausdruck echter Liebe und ein Prüfstein für unser Herz ist, wobei Paulus die Gemeinde ermutigt, nicht aus Zwang, sondern aus Dankbarkeit und Freiwilligkeit zu geben. Als Vorbild wird Jesus genannt, der aus Liebe arm wurde, damit wir reich werden, und Paulus ruft dazu auf, das Geben praktisch umzusetzen, jeder nach seinen Möglichkeiten, um Ausgleich und gegenseitige Unterstützung in der Gemeinde zu fördern. Dabei soll das Vertrauen auf Gottes Versorgung und die Bereitschaft, auch über Finanzen offen zu sprechen, gestärkt werden.
Die Predigt betont, wie ähnlich die Herausforderungen und Probleme der Gemeinde in Düren denen der Gemeinde in Korinth sind, und dass die Bibel als Schatz und Orientierung dient. Im Zentrum steht die Aufforderung, Gott zu fürchten, das eigene Gewissen zu prüfen und aktiv Menschen für Jesus zu gewinnen, damit ihre Namen im Buch des Lebens stehen. Die Furcht des Herrn wird als Quelle von Weisheit, Leben und Sicherheit dargestellt.
Die Predigt berichtet von der politischen Enttäuschung bei der Bundestagswahl 2017 und der anschließenden Begegnung mit der Partei Bündnis C, die christliche Werte in die Politik einbringen möchte. Die Sprecherin ermutigt dazu, trotz Frustration wählen zu gehen, um als Christen ein Zeichen zu setzen, und stellt Informationsmaterial zu Bündnis C zur Verfügung.
Die Predigt betont, dass Christen zwar allen Menschen helfen sollen, aber besonders auf die eigenen Glaubensgeschwister achten müssen. Paulus fordert regelmäßiges, freiwilliges Geben nach den eigenen Möglichkeiten und warnt vor Streit und Spaltung in der Gemeinde, da diese das Wirken Gottes behindern. Entscheidend ist, alles in Liebe und im Einklang mit Gottes Willen zu tun.
Die Predigt behandelt die biblische Ordnung zwischen Mann und Frau, wie sie Paulus im 1. Korintherbrief beschreibt: Der Mann soll das Haupt der Frau sein, aber in Liebe und Verantwortung, nicht als Herrscher. Die Kopfbedeckung der Frau wird als kulturelles Zeichen der Unterscheidung und Unterordnung erklärt, wobei betont wird, dass letztlich jeder vor Gott selbst entscheiden muss, wie er diese Ordnung lebt; entscheidend ist die innere Haltung und gegenseitige Achtung in der Ehe.
Die Predigt behandelt 1. Korinther 7, in dem Paulus auf konkrete Fragen der Korinther zur Ehe, Sexualität und Ehelosigkeit antwortet. Paulus betont, dass sowohl Ehe als auch Ehelosigkeit von Gott gegebene Lebensformen sind, die jeweils ihren Wert haben, und dass die Ehe einen hohen Stellenwert bei Gott hat, Scheidung aber keine leichte Option ist. Für Singles ist Ehelosigkeit kein „Plan B“, sondern eine wertvolle Berufung, und für Verheiratete ist gegenseitige Zuneigung und Treue wichtig.
Die Predigt betont die klaren Gegensätze im 1. Johannesbrief zwischen Licht und Finsternis sowie Wahrheit und Lüge und fordert dazu auf, konsequent nach Gottes Wort zu leben, statt ein laues, angepasstes Leben zu führen. Es wird hervorgehoben, dass echte Liebe praktisch werden muss und sich im Handeln und im Charakter zeigt, und dass der Heilige Geist jeden Gläubigen persönlich leitet. Außerdem wird die Verantwortung betont, andere – besonders Kinder und Glaubensgeschwister – geistlich zu begleiten und nicht aufzugeben, auch wenn es unbequem ist.