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15. Oktober 2023
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Martin Baumann
Die Predigt betont, dass wahre Vollmacht im christlichen Dienst nicht durch Rhetorik oder Zeremonien entsteht, sondern durch Gehorsam, Demut und ein authentisches Leben im Glauben, wie es Jesus und Paulus vorgelebt haben. Vollmacht kommt von Gott und zeigt sich darin, dass man das lebt, was man verkündigt, und im Gebet und in der Beziehung zu Gott verwurzelt bleibt. Nur so kann Gottes Kraft wirksam werden und echte Veränderungen im eigenen Leben und im Umfeld bewirken.
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08. Oktober 2023
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Markus Scheck
Markus berichtet von einer schweren Woche, in der er Trost durch einen Brief von Freunden und durch Gottes Wort erfahren hat. Im Mittelpunkt der Predigt steht der Ruf Jesu zur Nachfolge, die Bedeutung der Umkehr und des Glaubens an die gute Botschaft sowie die persönliche Entscheidung für Jesus. Er betont, dass jetzt die Zeit der Gnade ist, in der Jesus Retter ist, aber auch eine Zeit kommen wird, in der er als Richter erscheint.
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17. September 2023
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David Erhardt
Die Predigt führt in das Markus-Evangelium ein und erklärt, dass Markus mit hohem Tempo und ohne die Weihnachtsgeschichte direkt mit dem Wirken von Johannes dem Täufer beginnt. Im Zentrum steht der Unterschied zwischen der Taufe des Johannes (Bußtaufe) und der christlichen Glaubenstaufe, bei der der Glaube und der Empfang des Heiligen Geistes im Mittelpunkt stehen; die Predigt betont, dass es nicht auf das genaue „Wann“ oder „Wie“ ankommt, sondern darauf, dass der Heilige Geist im Leben eines Christen sichtbar wird. Abschließend werden die Zuhörer ermutigt, sich taufen zu lassen, an Gottes Wort zu glauben und sich immer wieder nach der Erfüllung mit dem Heiligen Geist auszustrecken.
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10. September 2023
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Martin Baumann
Die Predigt betont, dass Gott nicht auf äußere religiöse Handlungen, sondern auf die Herzenshaltung und Motivation des Menschen schaut. Beispiele wie Kain und Abel, Saul sowie Ananias und Saphira zeigen, dass Gott aufrichtiges Herz, Gehorsam und echte Liebe wichtiger sind als bloße Pflichterfüllung oder den Wunsch nach Anerkennung. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre eigenen Motive zu prüfen und Gott ehrlich und aus Dankbarkeit zu dienen.
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20. August 2023
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David Erhardt
In der Predigt wird betont, dass es beim Hören von Gottes Wort nicht nur ums Zuhören, sondern auch ums Gehorchen und Handeln geht. Am Beispiel der Apostelgeschichte wird gezeigt, wie Petrus und Johannes trotz Bedrohung mutig von Jesus reden, weil sie nicht anders können, nachdem sie Gottes Wirken erlebt haben. Die Zuhörer werden ermutigt, sensibel für Gottes Reden zu sein und das Gehörte im Alltag umzusetzen.
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13. August 2023
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Andreas Staigmiller
Die Predigt betont, dass wahres, beneidenswertes Glück darin liegt, sich vom Bösen fernzuhalten und seine Freude am Wort Gottes zu haben. Wer Gottes Wort liebt, darüber nachdenkt und es im Alltag anwendet, wird wie ein Baum am Wasser sein: beständig, fruchtbar und von Gott gesegnet. Im Gegensatz dazu bleibt der Gottlose ohne festen Halt und Zukunft; echtes Glück und Gelingen kommen aus einer engen Beziehung zu Gott und seinem Wort.
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16. Juli 2023
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Simon Georg
Die Predigt betont, dass Gott trotz Gericht und Zerbruch immer Hoffnung schenkt und Wiederherstellung möglich macht – am Beispiel Israels, aber auch für alle Völker und jeden Einzelnen. Gottes Name soll über unserem Leben stehen, und wir sind eingeladen, Teil seiner weltweiten Erntearbeit zu sein. Die zentrale Botschaft ist: Gott ist ein Gott der Hoffnung, der Neues schafft, wenn wir uns ihm zuwenden.
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25. Juni 2023
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David Erhardt
Die Predigt behandelt die Gerichtsworte aus Amos 8, in denen Gott das Volk Israel wegen sozialer Ungerechtigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber seinem Wort verurteilt. Die vier Bilder (Heuschrecken, Feuer, Senkblei, Korb mit reifem Obst) zeigen eine zunehmende Zuspitzung des Gerichts, das schließlich unausweichlich wird. Die Predigt betont, dass Jesus dieses Gericht für uns getragen hat, Gottes Wort kraftvoll und lebensspendend ist und wir dankbar und verantwortungsvoll damit umgehen sollen.
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11. Juni 2023
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Markus Scheck
In der Predigt wird anhand von Amos 7,10-17 gezeigt, wie Amos als von Gott berufener Prophet dem Priester Amasja und dem Volk Israel Gottes Gericht ankündigen muss, obwohl er sein Volk liebt und darunter leidet. Die Predigt betont, dass es im Dienst für Gott nicht nur auf Lust oder Talent ankommt, sondern auf Berufung, und fordert dazu auf, das eigene Tun vor Gott zu prüfen. Abschließend wird ermutigt, Gottes Liebe im eigenen Leben wirken zu lassen und sich von ihr prägen zu lassen.
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11. Juni 2023
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Andreas Staigmiller
Die Predigt behandelt Amos 7, wo Gott dem Propheten Amos drei Visionen zeigt, die Gericht über Israel ankündigen. Amos bittet Gott zweimal um Gnade, woraufhin Gott das angekündigte Gericht zurückhält – das zeigt, dass Gebet Gottes Handeln beeinflussen kann. In der dritten Vision steht das Gericht jedoch fest, weil das Volk sich von Gott abgewandt hat; die Predigt ruft dazu auf, das eigene Leben zu prüfen und Gott an die erste Stelle zu setzen.