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24. Mai 2026
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Impulse aus einem Pfingstgottesdienst mit mehreren Beiträgen zum Thema Heiliger Geist.
Vertrauen im Dazwischen: Die Jünger sollten nach Apostelgeschichte 1 im gefährlichen Jerusalem auf den Heiligen Geist warten – ein Loslassen von Sicherheit, Verstand und Kontrolle, das auch heute beim Schritt ins Ungewisse gilt (Bezug: Familie Bold, die nach Peru geht).
Drei Stufen des Geistes nach Chuck Smith – bei uns (para), in uns (en, Wiedergeburt, Johannes 20: Jesus haucht die Jünger an) und auf uns (epi, Kraft zum Dienst an Pfingsten); erst dieses Ereignis machte aus verängstigten, in ihren alten Beruf zurückgekehrten Jüngern mutige Nachfolger.
Praktische Folgen: Nach Galater 5 kann nur der Geist, nicht eigene Anstrengung, vom Egoismus befreien und Frucht wachsen lassen; der Geist ist wesentlich ein Geist der Liebe (Römer 5,5), war schon bei der Schöpfung am Werk und will Menschen zu Gemeinschaft mit Gott führen.
Vertrauen im Dazwischen: Die Jünger sollten nach Apostelgeschichte 1 im gefährlichen Jerusalem auf den Heiligen Geist warten – ein Loslassen von Sicherheit, Verstand und Kontrolle, das auch heute beim Schritt ins Ungewisse gilt (Bezug: Familie Bold, die nach Peru geht).
Drei Stufen des Geistes nach Chuck Smith – bei uns (para), in uns (en, Wiedergeburt, Johannes 20: Jesus haucht die Jünger an) und auf uns (epi, Kraft zum Dienst an Pfingsten); erst dieses Ereignis machte aus verängstigten, in ihren alten Beruf zurückgekehrten Jüngern mutige Nachfolger.
Praktische Folgen: Nach Galater 5 kann nur der Geist, nicht eigene Anstrengung, vom Egoismus befreien und Frucht wachsen lassen; der Geist ist wesentlich ein Geist der Liebe (Römer 5,5), war schon bei der Schöpfung am Werk und will Menschen zu Gemeinschaft mit Gott führen.
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22. März 2026
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Matthias Knödler
Die Predigt behandelt 2. Timotheus 1,12-18 und fragt, wie Christen in Leid, Verfolgung und Anfeindung standhaft bleiben können, ohne sich für das Evangelium zu schämen. Anhand des im Gefängnis leidenden Paulus zeigt Matthias, dass Gewissheit im Vertrauen auf Jesus Christus, im Festhalten am anvertrauten Evangelium durch den Heiligen Geist und im Wissen um Gottes überlegene Kraft liegt. Am Beispiel der treulosen Figellus und Hermogenes sowie des treuen Onesiphorus ruft er dazu auf, Enttäuschungen durch Mitchristen nicht mit Zynismus zu begegnen, sondern Treue zu würdigen und selbst treu zu bleiben.
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15. März 2026
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Simon Georg
Die Predigt zu 2. Timotheus 1,5-11 behandelt Paulus' Aufforderung an Timotheus, die ihm geschenkte Gnadengabe wieder anzufachen, gegründet auf dem Evangelium und Gottes Berufung. Simon erklärt, dass Gott nicht einen Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit gegeben hat, und zeigt anhand von Beispielen, wie Angst um Versagen, Anerkennung oder Verpassen die Motivation verfälscht und die Berufung lähmt. Als praktische Anwendung ruft er dazu auf, eigene Ängste vor Gott zu erkennen und loszulassen und den Glauben durch beständige Nähe zum Heiligen Geist neu anzufachen.
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20. Juli 2025
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Simon Georg
Die Predigt betont, dass Gott selbst aktiv am Werk ist und uns einlädt, an seiner Arbeit mitzuwirken, statt eigene Projekte zu verfolgen. Entscheidend ist, zu erkennen, wo Gott bereits handelt, und sich dort einzubringen, statt aus eigenem Antrieb christlich aussehende Aktivitäten zu starten. Es ist eine Ehre, Teil von Gottes Werk zu sein, und wir sollen darüber sprechen, was Gott tut, nicht was wir selbst leisten.
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08. Juni 2025
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Timon Steiner
Die Predigt betont, wie wichtig es ist, den Auftrag Gottes – nämlich das Evangelium zu verkünden und Jünger zu machen – stets im Blick zu behalten und sich nicht von den vielen Ablenkungen der heutigen Zeit davon abbringen zu lassen. Sie zeigt anhand der Apostelgeschichte, dass die erste Gemeinde durch das Festhalten am Auftrag Gottes Krisen besser bewältigen, echte Gemeinschaft erleben und eine positive Wirkung auf ihre Umgebung entfalten konnte. Abschließend ermutigt die Predigt dazu, die eigenen Gaben einzusetzen, Gastfreundschaft zu leben und sich immer wieder an den göttlichen Auftrag zu erinnern.
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19. Januar 2025
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Markus Scheck
Die Predigt behandelt die sogenannten "Endzeitreden" Jesu aus Markus 13, Verse 1–13. Markus betont, dass Jesus seine Jünger vor Verführung, Angst und falschen Propheten warnt und dazu aufruft, in schwierigen Zeiten standhaft zu bleiben, auf den Heiligen Geist zu hören und sich auf Gottes Zusagen zu verlassen. Trotz kommender Herausforderungen und Bedrängnisse sollen Christen Hoffnung und Zuversicht bewahren, weil Jesus Rettung und Erlösung verspricht.
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19. Mai 2024
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Markus Scheck
Die Predigt betont, dass nicht die Größe des Glaubens entscheidend ist, sondern das Vertrauen auf Jesus und das Ablegen von Zweifel und Ärger. Der Heilige Geist wird als Kraftquelle beschrieben, die Gläubige verändert, ihnen Gaben schenkt und sie befähigt, in Liebe zu handeln und die Gemeinde zu erbauen. Die Gaben des Geistes sollen immer in Liebe und zum Wohl der Gemeinschaft eingesetzt werden, wobei die Liebe das höchste Gut bleibt.
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21. Januar 2024
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Markus Scheck
Die Predigt betont, dass Gott wie ein guter Bauer unsere Herzen vorbereitet, damit wir sein Wort besser aufnehmen und Frucht bringen können. Licht in unserem Leben bedeutet, dass Gott Dinge sichtbar macht, nicht um uns zu beschämen, sondern um uns zu helfen und zu fördern. Wir sollen offen und aufmerksam auf Gottes Wort hören, uns selbst prüfen und dem Wirken des Heiligen Geistes vertrauen, der uns begleitet und unterstützt.
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15. Oktober 2023
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Martin Baumann
Die Predigt betont, dass wahre Vollmacht im christlichen Dienst nicht durch Rhetorik oder Zeremonien entsteht, sondern durch Gehorsam, Demut und ein authentisches Leben im Glauben, wie es Jesus und Paulus vorgelebt haben. Vollmacht kommt von Gott und zeigt sich darin, dass man das lebt, was man verkündigt, und im Gebet und in der Beziehung zu Gott verwurzelt bleibt. Nur so kann Gottes Kraft wirksam werden und echte Veränderungen im eigenen Leben und im Umfeld bewirken.
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17. September 2023
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David Erhardt
Die Predigt führt in das Markus-Evangelium ein und erklärt, dass Markus mit hohem Tempo und ohne die Weihnachtsgeschichte direkt mit dem Wirken von Johannes dem Täufer beginnt. Im Zentrum steht der Unterschied zwischen der Taufe des Johannes (Bußtaufe) und der christlichen Glaubenstaufe, bei der der Glaube und der Empfang des Heiligen Geistes im Mittelpunkt stehen; die Predigt betont, dass es nicht auf das genaue „Wann“ oder „Wie“ ankommt, sondern darauf, dass der Heilige Geist im Leben eines Christen sichtbar wird. Abschließend werden die Zuhörer ermutigt, sich taufen zu lassen, an Gottes Wort zu glauben und sich immer wieder nach der Erfüllung mit dem Heiligen Geist auszustrecken.