Die Predigt erzählt von einer schweren Zeit, in der Markus seine Frau durch eine lange Krankheit und schließlich ihren Tod begleitet hat. Er berichtet von Zweifeln, Versuchungen und der Suche nach Gottes Wegen, findet aber Trost und Kraft im Glauben, im Gebet und in der Bibel. Am Ende betont er, dass Gott auch in Leid und Versuchung trägt und dass die Freude am Herrn und das Vertrauen auf Gottes Wort Halt geben.
Die Predigt betont, dass es nicht reicht, nur richtig zu denken, sondern dass auf die richtigen Gedanken auch die richtigen Handlungen folgen müssen. Durch konsequentes Handeln nach Gottes Wort werden auch die Gefühle und die Seele erneuert, was ein Prozess ist, der Ausdauer und Mitarbeit erfordert. Ziel ist es, die eigene Identität in Christus zu erkennen, Lügen durch Gottes Wahrheit zu ersetzen und so ganzheitlich – an Geist, Seele und Körper – Heilung und Freiheit zu erleben.
Die Predigt warnt eindringlich vor Irrlehren und betont, wie wichtig es ist, am einfachen, kindlichen Glauben an das biblische Evangelium festzuhalten. Paulus grenzt sich von falschen Aposteln ab und ruft dazu auf, Lehre und Lebenswandel zu prüfen, nicht auf Rhetorik oder äußere Erscheinung zu achten und sich immer wieder selbst anhand der Bibel zu hinterfragen. Entscheidend ist, Jesus und seinem Wort einfältig zu vertrauen und nicht dem eigenen Verstand oder menschlichen Traditionen zu folgen.
Die Predigt betont, dass Christen nicht nur im Sichtbaren und Fleischlichen leben, sondern vor allem geistlich kämpfen und wirken sollen. Paulus reagiert auf Vorwürfe gegen ihn, indem er den Blick auf das Geistliche und den eigenen Wirkungskreis lenkt und dazu ermutigt, sich nicht an äußeren Maßstäben zu messen, sondern an dem, was Gott durch einen bewirkt. Die Zuhörer werden eingeladen, über ihre eigenen geistlichen Themen und Wirkungskreise nachzudenken und sich darüber auszutauschen.
Die Predigt beschäftigt sich mit dem Thema Sterben und der christlichen Hoffnung auf das ewige Leben. Martin betont, dass unser irdischer Körper nur ein vorübergehendes "Zelt" ist, während uns im Himmel eine ewige, von Gott bereitete Wohnung erwartet. Trotz der natürlichen Angst vor dem Tod sollen Christen Trost und Zuversicht im Glauben finden, ihr Leben Gott zur Ehre führen und sich gegenseitig mit dieser Hoffnung ermutigen.
Die Predigt betont, dass Christen in ihrem Leben oft Bedrängnis und Schwierigkeiten erleben, aber durch den Glauben an Jesus und die Ausrichtung auf Gottes Verheißungen neue Kraft und Trost finden. Entscheidend ist die Perspektive: Wer auf das Unsichtbare und Ewige schaut, kann die irdischen Probleme als leicht und vorübergehend sehen und wird ermutigt, sein Leben als Zeugnis für Gott zu leben. Die Predigt fordert dazu auf, den eigenen Blick immer wieder auf Jesus und die ewige Herrlichkeit zu richten, um gestärkt und verändert zu werden.
In der Predigt wurde der 1. Korintherbrief zusammengefasst, der viele praktische Fragen und Probleme der Gemeinde in Korinth behandelt, wie Spaltungen, Sünde, Ehe, Götzendienst, das Abendmahl und Geistesgaben. Besonders betont wurde, dass über allen Themen die Liebe steht – ohne Liebe ist alles andere wertlos – und dass das Kreuz und die Auferstehung Jesu das Zentrum des Glaubens und der Gemeinde sind. Die Predigt ermutigt, im Dienst füreinander und in der Liebe zu wachsen, weil darin die Kraft des Evangeliums sichtbar wird.
In der Predigt geht es um das Leben Salomos als Vorbild für Christen heute. Salomo wird als weiser und von Gott gesegneter König beschrieben, der durch seine Liebe zu Gott, seine Weisheit und seinen Einsatz für das Volk Großes bewirkte, aber am Ende seines Lebens durch ein geteiltes Herz und das Nachlassen seiner Liebe zu Gott scheiterte. Die Predigt ermutigt dazu, wie Salomo um Weisheit zu bitten, in der Liebe zu Gott zu bleiben und die Gemeinschaft mit anderen Christen zu suchen, damit Gott im eigenen Leben wirken kann.
Die Predigt berichtet von der politischen Enttäuschung bei der Bundestagswahl 2017 und der anschließenden Begegnung mit der Partei Bündnis C, die christliche Werte in die Politik einbringen möchte. Die Sprecherin ermutigt dazu, trotz Frustration wählen zu gehen, um als Christen ein Zeichen zu setzen, und stellt Informationsmaterial zu Bündnis C zur Verfügung.
Die Predigt betont, wie wichtig es ist, sich immer wieder an die Grundlagen des Evangeliums zu erinnern: Jesus Christus ist für unsere Sünden gestorben und auferstanden, und nur durch Gottes Gnade sind wir gerettet. Paulus mahnt, dass wir das Wort Gottes gut kennen und daran festhalten sollen, um nicht durch falsche Lehren verführt zu werden, und dass unser Dienst und unser Glaube allein auf Gottes Gnade beruhen – nicht auf eigenen Verdiensten oder bestimmten Personen.