Die Predigt betont, dass Jesus Christus das einzige tragfähige Fundament für unser Leben ist und wir als Christen Gottes Tempel sind, in dem sein Geist wohnt. Jeder ist aufgefordert, auf diesem Fundament mit guten „Baumaterialien“ wie Liebe, Vergebung und Wahrheit zu bauen und alles zu entfernen, was den Tempel verunreinigt. Streit, Egoismus und Unversöhnlichkeit zerstören Gottes Bau, daher sollen wir in Demut und Einheit leben und uns allein an Jesus orientieren.
Die Predigt betont, dass Gottes Weisheit sich grundlegend von menschlicher Weisheit unterscheidet und oft als Torheit erscheint. Das zentrale Geheimnis ist, dass durch Schwachheit, Erniedrigung und das Kreuz Gottes Kraft und Herrlichkeit offenbar werden – eine Wahrheit, die nur durch den Heiligen Geist erkannt werden kann. Christen sind aufgerufen, diese göttliche Gesinnung in ihrem Leben praktisch umzusetzen, indem sie wie Jesus Demut und Hingabe leben.
Die Predigt betont die Bedeutung der Einheit in der Gemeinde, wie Paulus sie im 1. Korintherbrief fordert und wie Jesus im Gebet für seine Jünger bittet. Einheit entsteht, wenn die Gemeinde auf die Bibel gegründet ist, offen für das Reden des Heiligen Geistes bleibt und Konflikte offen und ehrlich angesprochen werden. Jeder Christ ist herausgefordert, mit seinem Reden und Handeln zur Einheit beizutragen, da dies das stärkste Zeugnis für die Welt ist.
Die Predigt betont die klaren Gegensätze im 1. Johannesbrief zwischen Licht und Finsternis sowie Wahrheit und Lüge und fordert dazu auf, konsequent nach Gottes Wort zu leben, statt ein laues, angepasstes Leben zu führen. Es wird hervorgehoben, dass echte Liebe praktisch werden muss und sich im Handeln und im Charakter zeigt, und dass der Heilige Geist jeden Gläubigen persönlich leitet. Außerdem wird die Verantwortung betont, andere – besonders Kinder und Glaubensgeschwister – geistlich zu begleiten und nicht aufzugeben, auch wenn es unbequem ist.
In der Predigt geht es um die Bedeutung von Gastfreundschaft und guter Leiterschaft in der Gemeinde, wie sie im 3. Johannesbrief beschrieben werden. Wilfried betont, dass Gastfreundschaft ein zentraler Wert für Christen ist und dass Leiter in der Gemeinde demütig, dienend und vom Heiligen Geist geleitet sein sollen. Außerdem wird hervorgehoben, dass nicht menschliche Macht, sondern Gottes Geist die Gemeinde führen soll.
Die Predigt behandelt das Thema Sünde anhand von 1. Johannes 3,4-10. Sie betont, dass Sünde eine bewusste Trennung von Gott bedeutet, aber dass Jesus ohne Sünde war und durch seinen Tod die Macht der Sünde gebrochen hat. Wer aus Gott geboren ist, soll nicht in der Sünde leben, sondern in Gerechtigkeit und Bruderliebe, wobei der Heilige Geist dazu befähigt.
Die Predigt betont, dass Christen durch den Heiligen Geist eine neue Identität in Christus haben und dadurch befähigt sind, geistliche Wahrheit zu erkennen und Lüge zu unterscheiden. Es wird hervorgehoben, dass Jesus Christus der einzige Weg zu Gott ist und jede Lehre, die dies leugnet, falsch ist. Christen sollen ihr Leben und ihren Glauben immer an der Bibel ausrichten und sich vom Heiligen Geist leiten lassen.