Die Predigt behandelt das Thema Geben anhand der Geschichte von der armen Witwe im Markus-Evangelium. Sie zeigt, dass es Gott beim Geben nicht um die Höhe der Gabe, sondern um die Haltung des Gebers geht: Wer von Herzen und im Vertrauen auf Gott gibt, wird von ihm reich beschenkt – oft auf eine Weise, die menschliches Rechnen übersteigt. Am Ende betont die Predigt, dass wir durch großzügiges Geben letztlich unermesslich viel gewinnen, nämlich die Ewigkeit bei Gott.
Die Predigt betont, dass das wichtigste Gebot Gottes ist, ihn von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und ebenso den Nächsten wie sich selbst zu lieben. Jesus selbst hat dieses Doppelgebot der Liebe vollkommen erfüllt und ist uns darin Vorbild. Da wir Menschen es aus eigener Kraft nicht immer schaffen, hilft uns der Heilige Geist, in dieser Liebe zu Gott und zum Nächsten zu wachsen und zu leben.
In der Predigt geht es darum, wie Jesus auf Fangfragen der Pharisäer, Herodianer und Sadduzäer antwortet: Er fordert dazu auf, dem Staat zu geben, was ihm zusteht, aber vor allem Gott das zu geben, was ihm gehört – nämlich unser ganzes Leben, da wir nach seinem Bild geschaffen sind. Außerdem betont die Predigt die Wichtigkeit, Gottes Wort ernsthaft zu lesen und zu leben, um nicht wie die Sadduzäer in Unkenntnis und Irrtum zu bleiben.
In der Predigt geht es darum, wie Jesus auf die Frage nach seiner Vollmacht mit einer Gegenfrage antwortet und dadurch die wahren Beweggründe der Fragenden offenlegt. David betont, dass Jesus oft Fragen stellt, um Menschen zum Nachdenken über ihre eigenen Motive zu bringen, und ermutigt dazu, selbst gute, offene Fragen zu stellen, die ins Herz gehen und echte Gespräche ermöglichen. Letztlich lädt die Predigt dazu ein, sich von Jesus hinterfragen und das eigene Herz erforschen zu lassen.
In der Predigt berichtet Jonas Häberle zunächst von seinem persönlichen Werdegang, seiner Zeit als Missionar in Nepal und seiner Rückkehr nach Deutschland. Im Hauptteil legt er Markus 11 aus und betont, dass Jesus als demütiger König nach Jerusalem einzieht, um Gottes Reich zu bringen – ein Reich, das nicht politisch, sondern geistlich ist und alle Menschen einschließt. Die Gemeinde wird ermutigt, Jesus in allen Lebensbereichen als König willkommen zu heißen, ihm zu vertrauen und ihm ihr Leben ganz hinzugeben.
Die Predigt behandelt die Heilung des blinden Bartimäus aus Markus 10 und zeigt drei Ebenen auf: Zuerst das reale Wunder der Heilung, dann die geistliche Blindheit und das Wunder, durch Jesus geistlich sehen zu können, und schließlich die Hoffnung auf das endgültige Sehen bei Gott nach dem Tod. Die zentrale Botschaft ist, dass wir wie Bartimäus im Glauben zu Jesus rufen, uns nicht abhalten lassen und unser Leben ihm anvertrauen sollen, um geistlich sehend zu werden und eines Tages Gott wirklich zu sehen.
In der Predigt wird erklärt, dass echte Größe im Reich Gottes nicht durch Macht oder Herrschaft, sondern durch Dienen und Hingabe gezeigt wird. Jesus selbst ist das Vorbild, da er nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele zu geben. Christen sollen deshalb eine dienende Haltung einnehmen und das Wohl anderer über die eigenen Interessen stellen.
Die Predigt betont, dass wir Gott mit einem kindlichen, unkomplizierten Vertrauen begegnen sollen, wie es Jesus an den Kindern deutlich macht. Sie warnt davor, das Herz an Reichtum und Besitz zu hängen, da dies den Zugang zum Reich Gottes erschwert, und hebt hervor, dass Gott nicht auf äußere Leistungen, sondern auf die Treue und Motivation des Herzens schaut. Wer für Jesus Opfer bringt, wird von Gott reich belohnt – nicht immer sichtbar im Diesseits, aber gewiss im kommenden ewigen Leben.
Die Predigt betont, dass Jesus seinen Jüngern mehrmals sein bevorstehendes Leiden, Sterben und Auferstehen ankündigte, sie dies aber nicht verstanden und sich nicht trauten, nachzufragen. Jesus fordert dazu auf, nicht nach Größe und Anerkennung zu streben, sondern demütig zu dienen, besonders den Schwächsten, und alles zu meiden, was zur Sünde führt, damit das Leben "Salzkraft" behält. Letztlich sollen Christen Gott vertrauen, auch wenn sie nicht alles verstehen, und ihr Leben an Jesu Vorbild der Demut und des Dienens ausrichten.
Die Predigt betont, dass das Vertrauen auf Jesus Christus trägt und befreit, ähnlich wie das Vertrauen darauf, dass Wasser einen trägt. Sie ruft dazu auf, sich von Menschenfurcht und Bitterkeit zu lösen, Vergebung zu leben und Jesus als Erlöser anzunehmen, um echte Freiheit und Freude zu erfahren. Nur durch Jesus und den Heiligen Geist ist es möglich, ein verändertes, erfülltes Leben zu führen, das nicht von äußeren Umständen oder Meinungen anderer abhängig ist.