Paulus ruft die Gemeinde in Korinth dazu auf, ihr Herz zu öffnen und sich von allem zu trennen, was nicht zu Christus passt, wie Licht und Finsternis nicht zusammengehören. Er betont, dass jeder Christ seine Gaben in die Gemeinde einbringen soll, und dass Gott die, die ihm dienen, segnet und sie dadurch selbst im Glauben wachsen. Die Predigt ermutigt, Konflikte zu klären und sich aktiv in die Gemeinschaft einzubringen.
Die Predigt betont, dass Gott oft gerade durch schwierige, öde und einsame Wegstrecken im Leben wirkt, um Menschen zu formen und ihnen zu begegnen – wie bei Philippus und dem äthiopischen Kämmerer. Sie zeigt, dass Gott auch einfache Menschen gebraucht, um anderen das Evangelium weiterzugeben, und dass echte Freude und Erfüllung erst durch die Nachfolge Jesu und das Hören auf seinen Geist entstehen. Die Predigt ermutigt, Gottes Führung zu vertrauen, auch wenn der Weg nicht immer leicht ist.
In der Predigt geht es um die verschiedenen Gnadengaben (charismatische Gaben), die Gott in der Gemeinde verteilt, wie sie im 1. Korintherbrief beschrieben werden. Volker betont, dass nicht jeder alle Gaben hat, sondern dass Gott jedem individuell und nach seinem Willen Gaben zuteilt, um damit der Gemeinde zu dienen. Anhand der Geschichte von Friedrich dem Weisen und Martin Luther wird gezeigt, wie Gott durch besondere Gaben und Führung große Veränderungen bewirken kann, aber auch, dass diese Gaben immer mit einer Aufgabe verbunden sind und zum Dienst in der Gemeinde dienen sollen.
Die Predigt betont, dass Christen zwar Freiheit in Christus haben, aber auch Verantwortung gegenüber ihren Mitmenschen tragen. Paulus dient als Vorbild, indem er freiwillig auf Rechte verzichtet und sich auf Augenhöhe mit anderen begibt, um möglichst viele für das Evangelium zu gewinnen. Die Gemeinde wird ermutigt, aktiv mitzuwirken, sich gegenseitig zu unterstützen und jedem Menschen respektvoll und verständnisvoll zu begegnen.
Die Predigt betont, dass Christen nicht an menschliche oder kulturelle Regeln gebunden sein sollen, sondern in der Freiheit leben dürfen, die Gott ihnen gibt. Jeder soll in dem Stand bleiben, in dem er berufen wurde, und Gott dienen – unabhängig von Äußerlichkeiten, Beziehungsstatus oder gesellschaftlichen Erwartungen. Entscheidend ist, dass Gott immer an erster Stelle steht und nicht menschliche Traditionen oder Vorstellungen.
Die Predigt behandelt 1. Korinther 7, in dem Paulus auf konkrete Fragen der Korinther zur Ehe, Sexualität und Ehelosigkeit antwortet. Paulus betont, dass sowohl Ehe als auch Ehelosigkeit von Gott gegebene Lebensformen sind, die jeweils ihren Wert haben, und dass die Ehe einen hohen Stellenwert bei Gott hat, Scheidung aber keine leichte Option ist. Für Singles ist Ehelosigkeit kein „Plan B“, sondern eine wertvolle Berufung, und für Verheiratete ist gegenseitige Zuneigung und Treue wichtig.
Die Predigt beschreibt die Stadt Korinth als einen Ort voller Unmoral und weltlicher Prägung, in dem Paulus während seiner Missionsreise eine Gemeinde gründete. Im ersten Korintherbrief erinnert Paulus die Christen daran, dass sie von Gott berufen und geheiligt sind, mit allen geistlichen Segnungen beschenkt wurden und dazu berufen sind, die Welt zu prägen – nicht umgekehrt. Er betont, dass Christen aus Dankbarkeit für Gottes Gnade leben und Jesus als Herrn und Erlöser an allen Orten ehren sollen, statt sich von der Welt beeinflussen zu lassen.
Die Predigt betont, dass Paulus zwar das Recht hätte, von seiner Gemeinde materiell versorgt zu werden, aber freiwillig darauf verzichtet, um dem Evangelium keinen Anstoß zu geben. Sie fordert dazu auf, im Geben treu zu sein und Geld als Werkzeug zu sehen, das Gott uns anvertraut, und ermutigt, Gott auch in finanziellen Dingen zu vertrauen und ihn zu prüfen. Das Vorbild von Paulus soll helfen, eigene Rechte zugunsten anderer und des Evangeliums zurückzustellen.