In der Predigt wird die Geschichte erzählt, wie Jesus seine Jünger nötigt, ohne ihn über den See zu fahren, wo sie in einen Sturm geraten und große Not leiden. Jesus sieht ihre Not, kommt ihnen auf dem Wasser entgegen, beruhigt den Sturm und zeigt damit, dass er der Sohn Gottes ist, dem nichts unmöglich ist. Die Predigt ermutigt dazu, Jesus zu vertrauen, auch wenn man seine Hilfe nicht sofort erlebt, und das eigene Herz offen für Gottes Reden zu halten.
Die Predigt behandelt die Speisung der 5000 und betont, dass Jesus uns auch in schwierigen Situationen sieht, sich um uns sorgt und uns mit dem versorgt, was wir brauchen. Markus ermutigt dazu, Gott das Wenige, das wir haben, anzuvertrauen und ihm zu vertrauen, dass er daraus Großes machen kann – auch wenn wir uns selbst oft ungenügend fühlen oder Angst haben. Entscheidend ist, im Glauben kleine Schritte zu gehen und darauf zu vertrauen, dass Gott uns begleitet und stärkt.
Die Predigt betont, dass die Auferstehung Jesu eine grundlegende Tatsache des christlichen Glaubens ist, die jedem, der an ihn glaubt, neues und ewiges Leben schenkt. Durch den Glauben und die Taufe werden Menschen zu Kindern Gottes, sind von Schuld befreit und dürfen in einer lebendigen Beziehung zu Gott leben. Die Freude über dieses neue Leben soll das ganze Leben prägen, nicht nur an Ostern.
Die Predigt behandelt das Thema, dass Jesus in Nazareth trotz vieler Wunderberichte auf Unglauben stößt und dort kaum Wunder tun kann. Im Mittelpunkt steht die Frage, wer Jesus wirklich ist – nicht nur ein guter Mensch oder Vorbild, sondern der Messias und Sohn Gottes. Wunder allein schaffen keinen Glauben; echter Glaube entsteht durch das Hören von Gottes Wort, und im Zentrum des Glaubenslebens stehen Taufe und Abendmahl, nicht das Erleben von Wundern.
Die Predigt handelt von zwei Wundern Jesu im Markus-Evangelium: Die Heilung einer Frau, die seit zwölf Jahren leidet, und die Auferweckung der Tochter des Synagogenvorstehers Jairus. Im Mittelpunkt steht der Glaube – nicht das Wissen oder religiöse Rituale, sondern das Vertrauen auf Jesus, unabhängig von eigenen Vorstellungen, Erfahrungen oder Zweifeln. Die Predigt ermutigt, ohne Vorbehalte zu Jesus zu kommen, ihm zu vertrauen und das „Aber“ im Glauben wegzulassen: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Die Predigt handelt von der Geschichte, wie Jesus mit seinen Jüngern im Sturm auf dem See Genezareth ist. Sie zeigt, dass Jesus seine Jünger bewusst in schwierige Situationen führt, um ihren Glauben zu prüfen und zu stärken. Die zentrale Botschaft ist, dass wir in Krisen nicht auf uns selbst, sondern auf Gottes Zusagen vertrauen sollen, weil er die Kontrolle hat und eingreift, wenn wir ihn brauchen.
Die Predigt behandelt das Gleichnis vom Sämann aus Markus 4 und betont, wie wichtig es ist, Gottes Wort mit offenen und hörenden Ohren aufzunehmen. Es werden vier Arten des Hörens beschrieben, von denen nur das offene, aufnahmebereite Herz Frucht bringt. Die Zuhörer werden ermutigt, Gottes Wort ernsthaft zu hören, damit es ihr Leben verändert und sie selbst zum Segen für andere werden.
Die Predigt betont, dass es oft Menschen braucht, die andere trotz Hindernissen zu Jesus bringen – wie die vier Freunde, die den Gelähmten zu Jesus trugen. Sie fordert dazu auf, nicht nur Hörer, sondern auch Täter des Wortes zu sein und sich nicht von Ausreden oder Schwierigkeiten abhalten zu lassen, anderen zu helfen, Jesus zu begegnen. Am Ende sollen unsere Taten dazu führen, dass Gott geehrt wird und Menschen staunen.
Die Predigt betont, dass wahre Vollmacht im christlichen Dienst nicht durch Rhetorik oder Zeremonien entsteht, sondern durch Gehorsam, Demut und ein authentisches Leben im Glauben, wie es Jesus und Paulus vorgelebt haben. Vollmacht kommt von Gott und zeigt sich darin, dass man das lebt, was man verkündigt, und im Gebet und in der Beziehung zu Gott verwurzelt bleibt. Nur so kann Gottes Kraft wirksam werden und echte Veränderungen im eigenen Leben und im Umfeld bewirken.
Die Predigt führt in das Markus-Evangelium ein und erklärt, dass Markus mit hohem Tempo und ohne die Weihnachtsgeschichte direkt mit dem Wirken von Johannes dem Täufer beginnt. Im Zentrum steht der Unterschied zwischen der Taufe des Johannes (Bußtaufe) und der christlichen Glaubenstaufe, bei der der Glaube und der Empfang des Heiligen Geistes im Mittelpunkt stehen; die Predigt betont, dass es nicht auf das genaue „Wann“ oder „Wie“ ankommt, sondern darauf, dass der Heilige Geist im Leben eines Christen sichtbar wird. Abschließend werden die Zuhörer ermutigt, sich taufen zu lassen, an Gottes Wort zu glauben und sich immer wieder nach der Erfüllung mit dem Heiligen Geist auszustrecken.