In der Predigt wird betont, dass Christen Gott und ihre Mitmenschen lieben sollen und dass sich diese Liebe im praktischen Leben zeigt, etwa durch Priorität, Zuneigung, Aufmerksamkeit und Treue. Es wird gewarnt, die "Welt" und ihre Verlockungen wie Fleischeslust, Augenlust und Hochmut nicht zu lieben, sondern stattdessen nach den göttlichen Werten wie Liebe, Freude, Friede und Selbstbeherrschung zu streben, da nur wer Gottes Willen tut, eine ewige Perspektive hat.
Die Predigt betont, dass Christen zwar Sünder sind, aber durch das Bekenntnis ihrer Sünden und den Glauben an Jesus von aller Schuld gereinigt werden. Ein Leben im Licht bedeutet, ehrlich und offen zu leben, Gottes Gebote aus Liebe zu halten und sich vom Heiligen Geist leiten zu lassen. Die zentrale Botschaft ist, dass die Liebe zu Gott und zum Nächsten die Erfüllung aller Gebote ist und Christen durch Gottes Hilfe befähigt werden, nicht mehr in der Sünde zu leben.
Die Predigt betont die Bedeutung der Unterscheidung zwischen der Liebe zu Jesus und der Liebe zur Welt und warnt vor falschen Lehren und Verführungen, die auch aus der Gemeinde selbst kommen können. Christen sollen in Erwartung von Jesu Wiederkunft wachsam, liebevoll und ohne Angst leben, sich vom Heiligen Geist leiten lassen und in allen Situationen fragen: "Was würde Jesus tun?" Besonders in herausfordernden Zeiten wie der Pandemie soll die Einheit und Liebe in der Gemeinde bewahrt bleiben.
Die Predigt betont, wie wichtig es ist, Liebe nicht nur mit Worten, sondern in Taten zu zeigen – sowohl in der Familie, unter Freunden als auch in der Gemeinde. Anhand von 1. Johannes 3,16-18 wird erklärt, dass echte Liebe sich im Teilen, Vergeben und praktischer Hilfe zeigt, besonders wenn jemand in Not ist. Die Zuhörer, besonders die Kinder, werden ermutigt, über ihr eigenes Verhalten nachzudenken und Liebe im Alltag konkret umzusetzen.
Die Predigt betont, dass Paulus zwar das Recht hätte, von seiner Gemeinde materiell versorgt zu werden, aber freiwillig darauf verzichtet, um dem Evangelium keinen Anstoß zu geben. Sie fordert dazu auf, im Geben treu zu sein und Geld als Werkzeug zu sehen, das Gott uns anvertraut, und ermutigt, Gott auch in finanziellen Dingen zu vertrauen und ihn zu prüfen. Das Vorbild von Paulus soll helfen, eigene Rechte zugunsten anderer und des Evangeliums zurückzustellen.
Die Predigt behandelt 1. Korinther 15, 12–34 und betont, dass die Auferstehung Jesu die Grundlage des christlichen Glaubens ist. Paulus argumentiert, dass ohne die Auferstehung sowohl der Glaube als auch die Verkündigung sinnlos wären und es keine Hoffnung auf Vergebung und ewiges Leben gäbe. Die Predigt fordert dazu auf, an der Auferstehung festzuhalten, Gott persönlich kennenzulernen und das Leben aus dieser Hoffnung heraus zu gestalten.
Die Predigt behandelt das Thema Gemeinschaft und das Abendmahl im 1. Korintherbrief 11. Paulus kritisiert, dass in der Gemeinde Spaltungen und eigennütziges Verhalten herrschen, besonders bei gemeinsamen Mahlzeiten, und betont, dass echte christliche Gemeinschaft von Liebe, Rücksichtnahme und praktischem Dienen geprägt sein soll. Jeder soll sich selbst prüfen, wie er mit anderen umgeht, denn wahre Bewährung zeigt sich im liebevollen Miteinander, das auch das eigentliche Zeichen der Nachfolge Jesu ist.