In der Predigt wird anhand von Amos 7,10-17 gezeigt, wie Amos als von Gott berufener Prophet dem Priester Amasja und dem Volk Israel Gottes Gericht ankündigen muss, obwohl er sein Volk liebt und darunter leidet. Die Predigt betont, dass es im Dienst für Gott nicht nur auf Lust oder Talent ankommt, sondern auf Berufung, und fordert dazu auf, das eigene Tun vor Gott zu prüfen. Abschließend wird ermutigt, Gottes Liebe im eigenen Leben wirken zu lassen und sich von ihr prägen zu lassen.
Markus berichtet von seiner Trauer nach dem Tod seiner Frau und wie schwer diese Zeit für ihn war. Er beschreibt, wie Gott ihn in dieser Krise durch seine Gnade, durch Menschen und die Gemeinde getragen und getröstet hat. Trotz Schmerz und Verlust hat er erfahren, dass Gott auch in schweren Zeiten Freude und neuen Lebensmut schenken kann.
Die Predigt betont, dass das zentrale Thema der Beziehung zwischen Gott und Mensch ist und dass Christen in der Erwartung der Wiederkunft Jesu leben sollen. Der Begriff "Maranata" steht für diese hoffnungsvolle Erwartung, dass Jesus bald wiederkommt, und die Predigt ruft dazu auf, bereit zu sein, im Glauben zu leben und sich gegenseitig in Liebe zu begegnen. Dabei wird ermutigt, nicht auf äußere Zeichen oder Zeitpunkte zu achten, sondern im Alltag wachsam und liebevoll zu bleiben.
In der Predigt geht es darum, dass Paulus die Gemeinde in Korinth wie ein geistlicher Vater liebt und sich um ihr geistliches Wohlergehen sorgt. Er betont, dass es ihm nicht um materielle Dinge, sondern um die geistliche Reife und die Liebe der Korinther geht, und dass Missstände und Sünde nicht aus Harmoniegründen verschwiegen werden dürfen. Paulus fordert dazu auf, Buße zu tun, sich immer mehr von Gottes Liebe prägen zu lassen und die Wahrheit in Liebe zu leben, damit echte Veränderung und Versöhnung mit Gott möglich werden.
Die Predigt betont, dass es beim Glauben nicht um Leistungsdruck oder Perfektion geht, sondern darum, Gottes Wort und seine Liebe im Glauben anzunehmen – unabhängig davon, wie wir uns fühlen oder was wir leisten. Unsere Identität in Christus ist ein Geschenk, das wir nicht verdienen müssen, und aus dieser Gewissheit heraus dürfen wir Gottes Liebe weitergeben, sodass auch andere davon profitieren. Entscheidend ist, dass wir uns von Gottes Geist leiten lassen und nicht selbst versuchen, alles aus eigener Kraft zu bewirken.
Die Predigt behandelt das Thema Identität und zeigt, dass viele Menschen – auch Christen – versuchen, ihre Bedürfnisse nach Liebe, Anerkennung und Bestimmung selbst zu stillen, was jedoch nie dauerhaft gelingt. Statt eigene „Brunnen“ zu graben, sollen wir lernen, unsere Identität und Erfüllung allein bei Gott zu suchen, der uns durch Jesus Christus wahren Frieden (Schalom) und die Fülle schenkt. Der Schlüssel dazu ist, eigene Ersatzbefriedigungen loszulassen und Gott zu vertrauen, dass er unsere tiefsten Bedürfnisse stillt.
Die Predigt betont, dass echte Liebe zu praktischem Handeln und Geben führt, nicht nur zu guten Vorsätzen. Paulus mahnt die Gemeinde, ihre Bereitschaft zum Geben auch tatsächlich umzusetzen, damit ihr Glaube sichtbar wird und nicht nur leere Worte bleiben. Dabei ist es Gottes Geist, der die Gläubigen befähigt, aus Liebe zu dienen und zu geben.
Die Predigt betont, dass Geben ein Ausdruck echter Liebe und ein Prüfstein für unser Herz ist, wobei Paulus die Gemeinde ermutigt, nicht aus Zwang, sondern aus Dankbarkeit und Freiwilligkeit zu geben. Als Vorbild wird Jesus genannt, der aus Liebe arm wurde, damit wir reich werden, und Paulus ruft dazu auf, das Geben praktisch umzusetzen, jeder nach seinen Möglichkeiten, um Ausgleich und gegenseitige Unterstützung in der Gemeinde zu fördern. Dabei soll das Vertrauen auf Gottes Versorgung und die Bereitschaft, auch über Finanzen offen zu sprechen, gestärkt werden.
Die Predigt betont, wie wichtig es ist, Kritik ehrlich, konkret und in Liebe zu äußern, dabei auch eigene Fehler zuzugeben und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Ebenso soll man Kritik offen und dankbar annehmen, darüber nachdenken und daraus lernen, statt sie vorschnell abzulehnen. Am Ende wird deutlich, dass konstruktive Kritik zur Umkehr und positiven Veränderung führen kann und Gott uns dabei Trost und Hilfe schenkt.
Die Predigt betont, dass der Glaube an Jesus Christus zu einer grundlegenden Veränderung im Leben eines Menschen führt: Wer Christus annimmt, wird zu einer neuen Schöpfung, das Alte ist vergangen, alles ist neu geworden. Paulus' Eifer und Motivation entspringen der Liebe Christi und dem Wirken des Heiligen Geistes, was Christen dazu bewegt, nicht mehr für sich selbst, sondern für Christus zu leben und sich von weltlichen Maßstäben zu lösen. Die Predigt ruft dazu auf, diese neue Identität anzunehmen, andere geistlich zu sehen und sich nicht zu schämen, wenn der Glaube polarisiert oder als "verrückt" erscheint.