Die Predigt fasst 1. Korinther 16 so zusammen: Paulus betont, dass alles in der Gemeinde in Liebe geschehen soll, was sich praktisch in Gemeinschaft, gegenseitiger Unterstützung und Unterordnung unter dienende Personen zeigt. Er nennt konkrete Beispiele wie den Umgang mit Geld, die Zusammenarbeit mit verschiedenen Persönlichkeiten und die Bedeutung von Ordnung und gegenseitiger Erbauung in der Gemeinde. Abschließend erinnert Paulus daran, dass die Beziehung zu Jesus Christus und die Gnade Gottes im Mittelpunkt stehen und der Weg als Gemeinde gemeinsam gegangen wird.
Die Predigt betont, dass die Gemeinde wie ein Leib ist, in dem jedes Mitglied einzigartig, aber gleichwertig und wichtig ist – ähnlich wie die verschiedenen Glieder eines Körpers, die zusammenwirken. Gott hat diesen Leib genial geplant, jeder hat darin seine individuelle Aufgabe, und Christus ist das Haupt, das alles verbindet und leitet. Die Gemeinde ist kein Verein, sondern ein lebendiger Organismus, in dem Vielfalt und gegenseitige Fürsorge zentral sind.
In der Predigt wird erklärt, dass jeder Christ vom Heiligen Geist eine oder mehrere Gaben erhalten hat, die zum Nutzen und zur Auferbauung der Gemeinde eingesetzt werden sollen. Paulus betont, dass diese Gaben vielfältig sind, aber alle vom gleichen Gott kommen und der Gemeinschaft dienen, nicht dem eigenen Vorteil. Es wird auch vor Missbrauch der Gaben gewarnt und dazu ermutigt, die eigene Gabe zu erkennen und aktiv in die Gemeinde einzubringen, damit die Vielfalt und Stärke der Gemeinschaft sichtbar wird.
Die Predigt behandelt 1. Korinther 4,1-13 und betont, dass Christen als Diener und Verwalter der Geheimnisse Gottes leben sollen. Paulus fordert dazu auf, nicht über andere zu richten, am Wort Gottes zu bleiben, Demut zu bewahren und den Weg der Selbsterkenntnis und Selbsterniedrigung zu gehen. Das Leben eines Christen soll ein sichtbarer Beweis für die Realität von Jesus sein.
Die Predigt betont, dass Paulus die Gemeinde in Korinth dafür kritisiert, sich noch fleischlich und wie unreife Babys zu verhalten, obwohl sie schon weiter sein sollten. Er mahnt, dass Christen nicht Spaltungen und Parteiungen fördern, indem sie sich nur die Lehre aussuchen, die ihnen gefällt, sondern gemeinsam auf Jesus als Grundlage bauen und ein dienendes Wesen entwickeln sollen. Jeder Christ ist aufgerufen, aktiv mitzuwirken und zu dienen, statt sich nur bedienen zu lassen, und wird dafür vor Gott Rechenschaft ablegen.
Die Predigt behandelt das Thema Gemeinschaft und das Abendmahl im 1. Korintherbrief 11. Paulus kritisiert, dass in der Gemeinde Spaltungen und eigennütziges Verhalten herrschen, besonders bei gemeinsamen Mahlzeiten, und betont, dass echte christliche Gemeinschaft von Liebe, Rücksichtnahme und praktischem Dienen geprägt sein soll. Jeder soll sich selbst prüfen, wie er mit anderen umgeht, denn wahre Bewährung zeigt sich im liebevollen Miteinander, das auch das eigentliche Zeichen der Nachfolge Jesu ist.