Die Predigt betont, dass Jesus Christus das einzige tragfähige Fundament für unser Leben ist und wir als Christen Gottes Tempel sind, in dem sein Geist wohnt. Jeder ist aufgefordert, auf diesem Fundament mit guten „Baumaterialien“ wie Liebe, Vergebung und Wahrheit zu bauen und alles zu entfernen, was den Tempel verunreinigt. Streit, Egoismus und Unversöhnlichkeit zerstören Gottes Bau, daher sollen wir in Demut und Einheit leben und uns allein an Jesus orientieren.
Die Predigt behandelt die letzten Verse des 1. Johannesbriefs und betont, dass Christen durch den Glauben an Jesus Christus das ewige Leben haben und vor dem zweiten Tod bewahrt sind. Sie erklärt, dass Gott Gebete erhört, wenn sie seinem Willen entsprechen, und dass es Sünden gibt, die zum Tod führen können – aber nicht jede Sünde ist eine solche. Wichtig ist, in enger Beziehung zu Jesus zu leben, sich vor Götzen zu hüten und für andere zu beten, besonders wenn sie krank sind.
Die Predigt betont, dass niemand Gott je gesehen hat, wir aber durch den Glauben und die Liebe zu unseren Mitmenschen Gottes Gegenwart und Liebe in uns erfahren können. Wer an Jesus als Sohn Gottes glaubt und in der Liebe bleibt, lebt in Gemeinschaft mit Gott; Angst und Groll stehen dieser Liebe entgegen. Die Predigt fordert dazu auf, sich selbst zu prüfen, ob man Gottes Liebe annimmt, Frieden mit Gott hat und bereit ist, anderen zu vergeben.
Die Predigt betont, dass Christen nicht jedem Geist glauben, sondern die Geister prüfen sollen, ob sie aus Gott sind. Ein zentrales Erkennungsmerkmal echter Nachfolge ist die Liebe zu anderen Menschen, denn wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, da Gott Liebe ist. Weitere Kennzeichen eines wiedergeborenen Christen sind Liebe zur Wahrheit, zu Gottes Geboten und zur Gerechtigkeit; diese Liebe soll sich praktisch im Leben zeigen.
Die Predigt betont, dass Christen durch den Glauben eine neue Identität in Christus erhalten und dadurch zur göttlichen, selbstlosen Agape-Liebe fähig sind. Diese Liebe soll sich besonders im Umgang mit Glaubensgeschwistern zeigen, indem man einander praktisch hilft, vergibt und nicht aus Neid oder Hass handelt. Die Predigt ruft dazu auf, sich selbst zu prüfen, ob diese Liebe im eigenen Leben sichtbar ist, und ermutigt, trotz eigener Fehler auf Gottes Vergebung und Liebe zu vertrauen.
Die Predigt behandelt das Thema Sünde anhand von 1. Johannes 3,4-10. Sie betont, dass Sünde eine bewusste Trennung von Gott bedeutet, aber dass Jesus ohne Sünde war und durch seinen Tod die Macht der Sünde gebrochen hat. Wer aus Gott geboren ist, soll nicht in der Sünde leben, sondern in Gerechtigkeit und Bruderliebe, wobei der Heilige Geist dazu befähigt.
Die Predigt betont, dass Christen zwar Sünder sind, aber durch das Bekenntnis ihrer Sünden und den Glauben an Jesus von aller Schuld gereinigt werden. Ein Leben im Licht bedeutet, ehrlich und offen zu leben, Gottes Gebote aus Liebe zu halten und sich vom Heiligen Geist leiten zu lassen. Die zentrale Botschaft ist, dass die Liebe zu Gott und zum Nächsten die Erfüllung aller Gebote ist und Christen durch Gottes Hilfe befähigt werden, nicht mehr in der Sünde zu leben.
Die Predigt betont, wie wichtig es ist, Liebe nicht nur mit Worten, sondern in Taten zu zeigen – sowohl in der Familie, unter Freunden als auch in der Gemeinde. Anhand von 1. Johannes 3,16-18 wird erklärt, dass echte Liebe sich im Teilen, Vergeben und praktischer Hilfe zeigt, besonders wenn jemand in Not ist. Die Zuhörer, besonders die Kinder, werden ermutigt, über ihr eigenes Verhalten nachzudenken und Liebe im Alltag konkret umzusetzen.
Die Predigt behandelt 1. Korinther 15, 12–34 und betont, dass die Auferstehung Jesu die Grundlage des christlichen Glaubens ist. Paulus argumentiert, dass ohne die Auferstehung sowohl der Glaube als auch die Verkündigung sinnlos wären und es keine Hoffnung auf Vergebung und ewiges Leben gäbe. Die Predigt fordert dazu auf, an der Auferstehung festzuhalten, Gott persönlich kennenzulernen und das Leben aus dieser Hoffnung heraus zu gestalten.